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Der Dialog mit den Religionen
| Der interreligiöse Dialog ist der katholischen Kirche ein wichtiges Anliegen. Sie versteht darunter alle positiven Beziehungen mit Personen und Gemeinschaften anderen Glaubens, um sich gegenseitig zu verstehen und einander zu bereichern. Im Dialog geben die Gläubigen Zeugnis von der Wahrheit ihres Glaubens im Respekt von der religiösen Überzeugung des Anderen. So gehören Dialog und Verkündigung zusammen. |
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Der interreligiöse Dialog wird auf unterschiedlichen Ebenen vollzogen:
- Der Dialog des Lebens, der das Zusammenleben der Menschen in einer offenen und nachbarschaftlichen Atmosphäre betrifft, das Teilen von Freude und Leid, von Problemen und Sorgen.
- Der Dialog des Handelns, in dem Menschen unterschiedlichen Glaubens für eine umfassende Entwicklung und Befreiung zusammen arbeiten.
- Der Dialog des theologischen Austauschs, in dem Spezialisten das Verständnis des jeweiligen religiösen Erbes vertiefen und sich theologisch austauschen.
- Der Dialog der religiösen Erfahrung, in dem Menschen, die in ihrer eigenen religiösen Tradition verwurzelt sind, ihren spirituellen Reichtum teilen, z.B. ihre Erfahrungen im Gebet und in der Betrachtung, im Glauben und in der Suche nach Gott oder dem Absoluten.
Gespräche zwischen Buddhisten und Christen
Dienstag, 08. Mai 2012, 17:00 Uhr
Achtsamkeit in buddhistischer und christlicher Sicht
Werner Heidenreich Buddhistisches Zentrum „StadtRaum“ Werner Höbsch Leiter des Referates für Interreligiösen Dialog im Erzbistum Köln
Veranstaltungs-Nr.: 720208004 Veranstalter: Kath. Bildungswerk Köln, Buddhistisches Zentrum „StadtRaum“ und Referat Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln Information: Rainer Will - Kath. Bildungswerk Köln, 0221/925847-58 |
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Der gute Draht nach oben
Hier finden Sie das aktuelle
Tagesevangelium und
eine Auslegung dazu:
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