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Kirchensteuer-Verwendung: Jeder zweite Euro geht in die Seelsorge
Die Kirchensteuern bilden mit rund 610 Mio. Euro die wichtigste Einnahmequelle des Erzbistums Köln, von denen nach Abzug von Gebühren an die Finanzverwaltung sowie Anteilen, die anderen Bistümern zustehen, 435 Mio. Euro verbleiben. Aufgeteilt auf die verschiedenen Arbeitsbereiche und Aufgabenfelder, geht davon mehr als die Hälfte - also jeder zweite Euro - in das "Kerngeschäft" der Kirche, die Seelsorge in den Gemeinden (Territoriale Seelsorge) oder besonderen Aufgabengebieten wie z.B. Krankenhaus-, Schul- oder Jugendseelsorge (Kategoriale Seelsorge). Die Grafik verdeutlicht die Verwendung der Kirchensteuer bezogen auf die Aufgabenfelder - Erläuterungen zu den einzelnen Aufgaben und Stichworten finden sich bei der Übersicht der Aufwendungen.
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