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2017-06-30 Protokoll der Sitzung des Diözesanpastoralrats

1. Juli 2017; Alfred Lohmann, Sekretär des DPR

Diözesanpastoralrat im Erzbistum Köln
Protokoll der Sitzung vom 30. Juni (16.00 Uhr) bis 1. Juli (15.00 Uhr) im Kardinal Schulte Haus, Bensberg

 

Begrüßung

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki begrüßt die Anwesenden und hofft auf gute Beratung von zentralen Themen, die bei dieser Tagung im Mittelpunkt stehen werden.

 

TOP 1: Bibel teilen

Das Bibel teilen zu Mt 8, 1-4  wird von Herrn Gassen geleitet.

 

Anschließend gibt Herr Krey als Moderator einen Überblick über den geplanten Verlauf der Beratungen.

 

TOP 2: Protokoll

Das Protokoll vom 21. Januar 2017 findet allgemeine Zustimmung.

 

TOP 3: Partizipation

Frau Breyer berichtet von der Arbeitsgruppe, die diesen TOP vorbereitet hat. Es folgen drei Statements zu einzelnen Aspekten der Gruppenarbeit. Pfr. Vossen schildert das Bedenken, das es vor Ort in Gruppierungen und Gremien von Pfarrgemeinden gegenüber dem Pastoralen Zukunftsweg gibt. Die Deutungshoheit über den richtigen Weg dürfe nicht bei wenigen „in Köln“ liegen. Vielmehr gehe es um eine redliche und wertschätzende Kommunikation und um gegenseitiges Interesse bei der Gestaltung der anstehenden Weiterentwicklungen kirchlichen Lebens.

 

Herr Meichsner benennt positive Erfahrungen mit partizipativem, gemeinschaftlichen Engagement in Feld der Flüchtlingsarbeit.

 

Frau Spitaleri lädt zu einer möglichst großen Offenheit und Direktheit bei den eigenen Wortbeiträgen im DPR ein. Sie ermutigt zu gegenseitigem Vertrauen und betont die Chancen einer Dialogkultur „auf Augenhöhe“, um auch im DPR Partizipation konkret werden zu lassen. 

 

Kardinal Woelki konkretisiert seinen Wunsch zum Thema Partizipation und stellt seine grundlegenden Überlegungen für ein gemeinsames Verständnis von Partizipation vor. Ziel jeder Partizipation sei es, eine Kirche im Wachstum zu sein. Es geht darum, dass Menschen sich von Christus berühren lassen und von ihm durch uns einen heilsamen Umgang erleben. Partizipation hat im allgemeinen Sinne mit Machtausgleich, mit weitgehender Beteiligung von vielen und mit demokratischer Konsensbildung zur Festlegung von Zielen und Vorhaben zu tun. Im kirchlichen Kontext betrifft Partizipation jedoch direkt unser Reden über Gott. Partizipation betrifft die Mitte unseres Glaubens: das Geheimnis von der Dreifaltigkeit. Gottes tiefstes Geheimnis ist sein dreifaltiges Leben. Gott schenkt Liebe, der Sohn schenkt sich liebend zurück; Gott lebt von der Liebe und für die Liebe, ist selbst Liebe. Sein Geheimnis soll auch unser schönstes Geheimnis werden. Sein Geist verbindet ihn und uns mit dem gleichen Band seiner Liebe. Der dreifaltige Gott will in uns wohnen und wir in ihm. Das ist das göttliche Geheimnis kirchlicher Partizipation: wir haben Teil an seiner gegenseitigen Liebe. Dies ist das Anliegen Gottes und seiner Kirche.

 

Was Gott mit uns vorhat, zeigt und tut er durch seine Kirche. Gott wird uns geschenkt aus der Dreifaltigkeit. Nicht wir machen die Kirche; Gott fügt uns zusammen durch sein Band der gegenseitigen Liebe. Partizipation (griechisch: koinonia, lateinisch: communio) bedeutet Teilhabe am göttlichen Leben. Gott nimmt an meinem Leben teil, um es solidarisch zu teilen. An uns ist es herauszufinden, was es bedeutet, dass sein Leben in unser Leben kommt. Durch Christus, durch die Taufe, durch die Feier der Eucharistie sind wir zusammen verbunden in der Kirche, die immer wieder erneuert wird durch seine Liebe. Wir nehmen teil an ihrer Sendung; dafür ist uns der Hl. Geist geschenkt. Kirche ist ein Partizipationsgeschehen: wir sind Teilnehmer und Teilhaber. Nur wenn die Kirche Partizipation lebt, kann sie Zeuge des göttlichen Lebens sein. Deswegen gilt es auch gegen Partizipationslosigkeit anzugehen: Menschen dürfen nicht marginalisiert werden. Jeder partizipiert am Leben Gottes, jeder ist daher mitverantwortlicher Teil der Kirche.

 

Ziel der Kirche ist es, Gott erfahrbar zu machen. Dafür soll jeder seine Gaben einsetzen. Was hat er mir gegeben? Was ist mein Teil an der Sendung der Kirche? Wie kann ich für andere zum Zeugen werden? Es geht nicht darum, die eigenen Charismen zu potenzieren: keinem ist alles gegeben. Vielmehr ist jeder von uns geistlich und kirchlich elementar auf die unendliche Verschiedenheit der Charismen angewiesen. Wir könnten unsere Mittun verdoppeln oder verdreifachen und doch würden wir in Konkurrenz (besser sein wollen) bleiben. Ekklesiologisch geht es aber darum, seinen Geist zu teilen, Anteil an ihm zu geben, Partizipation zu ermöglichen. Deswegen sind wir verwiesen auf andere. Diese Grundlage ich nicht verhandelbar oder - in demokratischem Sinne – modifizierbar.

 

Bei den Fragen zur geteilten Verantwortung geht es also zunächst um die Vergewisserung: jeder gehört von Anfang an dazu; jeder ist ein unverzichtbarer Teil, der schon längst partizipiert: an der Liebe Gottes.  Deswegen ist jeder ein Baustein für eine Kirche, die Zukunft hat. Und es geht darum, mit allen in die Zukunft zu gehen. Leitung und Partizipation bedingen einander. Sie sind wie die zwei Mittelpunkte einer Ellipse. Leitung wird oft als eine Über- bzw. Unterordnung verstanden. Leitung ist aber ein offener Begriff, der gefüllt werden kann: wie können wir gemeinsam kirchlich sein? Wie wird das Zueinander möglichst vieler möglich? Leitung soll daher nicht von den Priestern allein wahrgenommen werden: wie kann die Partizipation vieler gefördert werden? Dies ist das Ziel einer partizipativen Kirche: möglichst Viele teilhaben zu lassen am göttlichen Leben der Liebe. Dann werden wir Kirche im Wachstum sein.

 

Diese Fragen bündeln das Anliegen von Kardinal Woelki für eine Beratung:

  • Welche Möglichkeiten einer christlichen Teilhabe können wir schaffen und anbieten?
  • Wie können wir Teilhabe ermöglichen?
  • Wie können wir selbst Zeugen werden, partizipativ sein,  Anteil geben?
 

Nach dem Abendessen formulierte für die AG Partizipation Fr. Breyer den Arbeitsauftrag für die sich anschließende Gruppenarbeit:         

  1. Erzählen der positiven Erfahrungen mit Partizipation im kirchlichen Kontext
  2. Reflexion der Erfahrungen, Ermitteln von Gelingensfaktoren, 3 Begriffe (Faktoren) aufschreiben
  3. eine Person benennen, die später am Abend eine Handlungsempfehlung für den Erzbischof zusammen mit dem Moderator erarbeitet.

Als Gelingensfaktoren wurden aus der Arbeit der sieben Arbeitsgruppen u. A. Folgendes benannt:
Liebende Aufmerksamkeit; Maßstab ist der Andere; Vertrauen, Zutrauen, Augenhöhe; Angst vor Veränderung abbauen, Weite zulassen; ehrliche Mitbestimmung, gemeinsame Verantwortung; Charismen wertschätzen. Näheres zeigt das interne Fotoprotokoll.

 

Nach dem Abendgebet erarbeiteten die Gruppenvertreter folgende Handlungsempfehlungen für den Erzbischof:

 

Handlungsempfehlungen zum Thema Partizipation

Ehrliche Mitbestimmung als Ausdruck einer gemeinsamen Verantwortung

1a) Ausbildung, Befähigung, Qualifizierung von Christinnen und Christen, damit sie von ihrer Christusbeziehung sprechen lernen und sie bezeugen und bewusst leben können.
1b) Gesamtdiözesane Formation: alle, die wollen, sollen ein Qualifizierungsangebot wahrnehmen können.

2) Verantwortliche in den Orten, Kirchorten, Teilgemeinden geistlich befähigen, damit sie Verantwortung wahrnehmen können (geteilte Verantwortung). Wie wird das konkret?  z.B. Diözesanstelle Past. Zukunftsweg und Diözesanstelle Past. Begleitung starten in fünf Seelsorgebereichen dieses Projekt.

3) Allgemein verbindliche Struktur, die für das gesamte Pastoralteam ein gemeinsames Arbeiten auf dem Zukunftsweg als verbindlich etabliert und sicher stellt. Klären, ob in den Teams so gearbeitet wird.

4) Kriterienkatalog für Standards im Sinne des pastoralen Zukunftsweges in der Aus- und Fortbildung von Pastoralen Diensten entwickeln, um Haltungen einzuüben usw.. Die Priesterausbildung entsprechend verändern; auch die Ausbildung der Pastoralen Dienste entsprechend verändern.

5) Mitarbeitergespräche: ist der Pfarrer im Sinne des Pastoralen Zukunftsweges unterwegs? Welche Unterstützung braucht der einzelne Pfarrer auf seinem geistlichen Weg? Ermitteln, ob der Pfarrer als Ermöglicher handelt.
Ähnliches für Pastoralteams bzw. alle Pastoralen Dienste.

6) Respekt und Vertrauen als Grundlage, Verantwortung zu übertragen:
Fünf Seelsorgebereiche aussuchen, in denen diese Kultur bereits aufgebaut ist und in denen ermittelt wird, in welchen Feldern und wie konkret Getauften und Gefirmten Verantwortung übertragen werden kann. In Kontakt mit dem Erzbischof das Vorgehen klären.

7) Wie ist der Stand der strategischen Planung des Zukunftsweges? Transparenz und Klarheit ermöglichen:

  • Was steht hinter dem Projekt Koinonia?
  • Was ist die Idee für den Einsatz von Wegbegleitern?

8) Wir möchten lernen, auch in Glaubensfragen. Offene Einladung: wir möchten von Ihnen lernen. Hörende und lernende Kirche konkret gestalten.

9)  Abstimmung bei der Vorbereitung des Gremiums verbessern: Beratungswünsche mit der Einladung des Erzbischofs vorher versenden. Partizipation im Rat verbessern.

 
 

Am Samstagmorgen erfolgte hierzu ein Rundgespräch mit vielen Informationen und Beiträgen:

  • In einer Art „Kirchenschule“ (Koinonia) soll Gemeinschaft durch Teilhabe eingeübt werden. Es sind fünf Bereiche für eine Basisqualifikation angedacht: Kirchenvision, Charismenorientierte Pastoral, Zurüstung Pastoraler Dienste, Bibel Teilen, Geistliche Arbeit mit Gruppen.
  • 15 Wegbegleiter werden qualifiziert, die Sendungsräume in Sinne des Pastoralen Zukunftsweges zu begleiten. Über die „Wegbegleiter“ und das „Koinoniaprojekt“ wird es nach den Sommerferien Öffentlichkeitsarbeit geben.
  • Pfarrer werden die Pastoralteams nicht nur leiten, sondern in einem geistlichen und pastoralen Sinne auch bilden und formen.
  • Die Ausbildung der Priester wird zukünftig praxisorientierter (Propädeutikum) erfolgen. Pfarrer werden ihre Praxiserfahrungen einbringen. Die ausländischen Priester sind in die Wege zu integrieren, um neue existentielle Erfahrungen zu ermöglichen.
  • Der Zukunftsweg sollte konkreter werden und genügend geerdet sein. Es fehlen bisher die Konkretisierungen, die für eine positive Kirchenentwicklung unverzichtbar sind.
  • Gespräche mit Pfarrern seitens der Hauptabteilung Seelsorge-Personal zur pastoralen Entwicklung in den Seelsorgebereichen beginnen in Kürze.
  • Bei der Schaffung von Sendungsräumen geht es nicht um „Fusionen“ unter Beibehaltung der gewohnten Ausrichtung, sondern um das Initiieren und Einüben eines pastoralen Systemwechsels. Hierfür wird um Unterstützung gebeten, die auch zugesagt wird. Gespräche mit dem gesamten Patoralteams vor Ort sind angedacht.
  • Die Diözese kümmert sich aktuell besonders um die Hauptamtlichen, der Diözesanrat bemüht sich vor allem um die Qualifikation von Getauften und Gefirmten. Im Projekt Koinonia besteht die gute Gelegenheit einer gemeinsamen Kooperation.
  • Es sind bereits seit langer Zeit geistliche Begleiter ausgebildet, die in die Überlegungen einbezogen werden sollten.
  • Es braucht Orte, an denen man in den Glauben hinein wachsen kann. Und es braucht diverse Formate und Inhalte, um über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Mystagogische Wege, die das Geheimnis des Glaubens erschließen helfen, sollen stärker erprobt werden.
  • die Pastoral in den kategorialen Feldern (z.B. Krankenhaus, Notfallseelsorge) in die Gesamtentwicklung einbeziehen. 
  • Wir stehen am Anfang eines geistlichen Lernweges; andere Länder und Diözesen sind bereits seit vielen Jahren, mitunter seit Jahrzehnten in dieser Weise unterwegs. Wir haben eine Generationenaufgabe vor uns. Allerdings braucht es dennoch jetzt bei allen  – vor allem bei den Pfarrern - Entschiedenheit für den Weg.

TOP 4: Wort Gottes, Eucharistie, Spiritualität

Msgr. Hofmann und Frau Oediger-Spinrath berichten von der Arbeit in der AG Wort Gottes, Eucharistie, Spiritualität anhand der vorab zugesandten Anlage zu diesem TOP. Die AG hat die Bearbeitung von neun Themenfeldern vorbereitet. Die Mitglieder des DPR wurden im Vorfeld der Tagung gebeten, sich für die Mitarbeit in einer der vorgeschlagenen AGs zu entscheiden. Aus Zeitgründen wird die Bearbeitung dieser Themen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

 

TOP 5: Weiterentwicklung der Arbeitsform des Diözesanpastoralrates

Generalvikar Dr. Meiering erläutert die vorab zugesandte Anlage zu diesem TOP. Danach soll der Pastoralrat einerseits Resonanzraum für den pastoralen Zukunftsweg sein und andererseits diesen auch ermöglichen, befördern und ins Bistum kommunizieren. Der Erzbischof wird auch zukünftig Themen benennen, zu denen er Beratung erbittet. Zum jeweiligen Thema gibt es dann inhaltliche Ausführungen und einen Austausch im Plenum. Der DPR erarbeitet nachfolgend ein Beratungsergebnis für den Erzbischof, der darüber entscheidet und den DPR entsprechend informiert. Zu den Sitzungen des Pastoralrates soll auch ein Informationsteil über aktuelle Entwicklungen im Erzbistum gehören. Der ständige Ausschuss soll ruhen; stattdessen wird es drei Plenarsitzungen pro Jahr geben, eine davon als Klausurtagung mit Übernachtung. Die Geschäftsführung liegt zukünftig beim Generalvikar.

In der sich anschließenden Diskussion des vorgelegten Vorschlages werden u. A. folgende Aspekte benannt:

  1. Auch Mitglieder des DPR sollten möglichst Themen zur Beratung vorschlagen können.
  2. Zur Bearbeitung von Themen soll die Einrichtung von AGs möglich sein.
  3. Es sollte möglich sein, dass Mitglieder zu aktuellen Themen und Entwicklungen eine Resonanz einbringen können.
  4. Zur Beratung von Themen, die keinen Aufschub dulden, muss gegebenenfalls eine Sondersitzung einberufen werden.

Kardinal Woelki betont die Bedeutung der Arbeit in AGs und erhofft sich, dass sich auch aus der Arbeit im DPR Themen ergeben. Er weist darauf hin, dass für die Arbeit im DPR eine Teilnahme verpflichtend und möglichst auch zu gewährleisten ist, um eine kontinuierliche gemeinsame Arbeit zu erreichen. schlägt vor, dass die aktuelle Satzung zunächst weiterhin in Kraft bleibt, dass der ständige Ausschuss bis auf Weiteres ruht drei Plenarsitzungen jährlich stattfinden. Zukünftig liegt die Geschäftsführung des DPR beim Generalvikar. Verbunden mit den vier Vorschlägen aus dem Plenum findet dieses Vorgehen die Zustimmung des DPR.

Die nächste Sitzung des DPR findet am 1. Dezember 2017 von 16.00 bis 21.00 Uhr statt.

 

TOP 6: Aktuelle Stunde

  1. Apostolisches Schreiben Amoris laetitia
    Frau Dierkes legt eine Tischvorlage zu diesem Themenfeld vor. Weihbischof  Schwaderlapp berichtet, dass für den ständigen Rat Eckpunkte zur Ehepastoral vorbereitet werden. Diese sollen als Anhaltspunkte für eine veränderte Praxis in der Ehepastoral der deutschen Kirche dienen, die die Anliegen des Apostolischen Schreibens aufgreift. Zudem wurde angeregt, zur Arbeit der AG „Runder Tisch Ehepastoral“ ein Ehepaar hinzu zu bitten.
  2. Philippinenreise
    Kardinal Woelki informiert darüber, dass es Ende des Jahres eine dritte Reise geben wird. Er nannte einige Teilnehmer und benannte die Kriterien für deren Auswahl. Er verweist auf erste hoffnungsvolle Erfahrungen einer erneuerten kirchlichen Praxis.
  3. Engagementfonds
    Generalvikar Meiering informiert über den aktuellen Stand bei der Schaffung von Stellen für Engagementförderung in Seelsorgebereichen. Die Zahl der Anträge sei erfreulich hoch. Er verweist auf die quantitativ begrenzten Möglichkeiten dieses Projektes, das als ein Unterstützungsinstrument für den Pastoralen Zukunftsweg zu verstehen ist. Er kündigt ein Informationsschreiben für die kommende Woche an.
 

TOP 7: Verschiedenes

  1. Exerzitienhaus
    Kardinal Woelki informiert über den aktuellen Stand der Planungen für ein neues Exerzitienhaus. Voraussichtlich wird es keinen Neubau geben. Vielmehr soll eines der vorhandenen Tagungshäuser für diesen Zweck genutzt werden. Die Prüfungen hierzu laufen derzeit.
  2. Brief des Diözesanrates
    Der Diözesanrat hat einen Brief an alle Mitglieder des DPR versandt. Dieses Schreiben soll der Information aller Mitglieder dienen.

  

Nach dem gemeinsamen Schlussgebet beschließt Kardinal Woelki die Sitzung mit seinem Segen.

  

Für das Protokoll:
Alfred Lohmann

 

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