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Liebe Schwestern und Brüder,
drei Jahre war ich Erzbischof von Berlin. In den vergangenen drei Jahren ist mir Berlin zu einer zweiten Heimat geworden, und viele Menschen sind mir dort ans Herz gewachsen. Unabhängig davon ist mir in meinen Berliner Jahren das Rheinland und damit auch unser Erzbistum Köln immer Heimat geblieben.


Hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen, habe meine ersten Erfahrungen mit Glaube und Kirche gemacht, hier war ich in meiner Heimatgemeinde über lange Jahre als Ministrant und Lektor und an meiner Schule in der Jugendarbeit engagiert, hier bin ich zum Priester und Bischof geweiht worden. Und hier leben nicht nur meine Familie, sondern auch viele meiner Freunde. Ich bin also einer von Ihnen, einer, der mit vielen von Ihnen eine gemeinsame Wegstrecke zurückgelegt hat, der mit so manchem von Ihnen Glauben und Leben, Freude und Leid, Angst und Hoffnung geteilt hat und der jetzt in seinem Heimatbistum Ihr Bischof sein darf – nach Josef Kardinal Frings als zweiter Kölner Priester in der jüngeren Geschichte unseres Bistums.

So möchte ich Ihnen allen zunächst herzlich dafür danken, dass Sie mich wieder so gut aufgenommen haben. Das hat mir den „Neustart“ bei Ihnen sehr erleichtert und mir Mut gemacht!

 
(Aus dem Wort des Erzbischofs zur Amtseinführung)

Das Erzbistum Köln begrüßt Kardinal Woelki

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Fotogalerie von der Amtseinführung © Robert Boecker

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Wort zur Amtseinführung von Kardinal Woelki

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Anstelle von Geschenken: Mamica unterstützen

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Online-Gratulationen lesen © Bernhard Riedl

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Was bedeutet Vakanz? Was sind  Mitra und Kathedra?

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