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"Finanzielle Hilfe bedeutet Teilen als Akt des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung."

Seit mehr als 50 Jahren unterstützt das Erzbistum Köln Schwesterkirchen in aller Welt nicht nur durch Spendenaktionen, sondern auch direkt aus Mitteln des Bistumshaushaltes.

Woher kommt das Geld?

Die jährlichen Hilfen, die direkt über die Diözesanstelle Weltkirche-Weltmission zur Verfügung gestellt werden, machen etwa 3,5% des Netto-Kirchensteueraufkommens aus. Ein weiterer Anteil der Kirchensteuermittel des Erzbistums wird jedes Jahr über die sogenannte Verbandsmittel-Umlage der Deutschen Bischofskonferenz für weltkirchliche Aufgaben bereitgestellt, zum größten Teil über die Kirchlichen Hilfswerke.

 

Prälat Joseph Teusch, „Vater" der Hilfswerke MISEREOR und ADVENIAT und Promotor der Kölner Hilfsmissionen in Japan und Brasilien, sagte einmal: „Wer erst dann Gutes tun will, wenn er seine eigenen Angelegenheiten gut bestellt hat, wird wohl nie dazu kommen." Getreu diesem Ausspruch wird die Verfügbarkeit der Hilfsmittel für die Weltkirche auch in finanziell schwierigeren Zeiten nie in Frage gestellt.

 

Verbindungen bestehen zu Ortskirchen in über 100 Ländern. Bereits im Jahr 1954 begründete das Erzbistum Köln eine Gebets- und Hilfsgemeinschaft mit dem Erzbistum Tokyo. Auf weitere besondere Partnerschaften zu einzelnen anderen Bistümern wird verzichtet, zugunsten vieler Beziehungen zu bestimmten Regionen und Ortskirchen, die aus den Arbeitsschwerpunkten der letzten Jahrzehnte wie auch aus intensiveren Kontakten von Kölner Pfarreien und Geistlichen im Laufe der Jahre entstanden sind.