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Grundaufgaben: Der Dreiklang des Dienstes

  Dienst nach den drei Grundaufgaben der Kirche:

Diakonie
Der Diakon sorgt sich um die Menschen, die besonders auf die Diakonie der Gemeinde angewiesen sind. Er versucht, für menschliche Not zu sensibilisieren und zur Mithilfe anzuregen.

 

Verkündigung
Durch seinen Dienst am Wort soll der Diakon die Gemeindeglieder im Glauben stärken, sie zur Glaubenserfahrung führen und zum Zeugnis ermutigen. Dazu gehören u.a. folgende Aufgaben: Glaubensgespräche, Milieuseelsorge, Wortgottesdienste, Verkündigung des Evangeliums und die Predigt in der Eucharistiefeier, Vorbereitung auf den Sakramentenempfang, Katechese, Religionsunterricht.

 

Liturgie
In der Liturgie macht der Diakon deutlich, dass der Dienst am Menschen und der Gottesdienst untrennbar zusammengehören. "Sache des Diakons ist es, ... die Taufe zu spenden, die Eucharistie zu verwahren und auszuteilen, der Eheschließung im Namen der Kirche zu assistieren und sie zu segnen, die Wegzehrung den Sterbenden zu bringen, vor den Gläubigen die Heilige Schrift zu lesen, das Volk Gottes zu lehren, dem Gottesdienst und dem Gebet der Gläubigen vorzustehen, Sakramentalien zu spenden und den Beerdigungsritus zu leiten." (Konstitution über die Kirche "Lumen Gentium", 29)

 

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