Start Kontakt Sitemap
22 | 05 | 2018

Kirche, Karneval und Kamelle

Die Jecke Versuchung e. V. versucht das närrische Bewusstsein für fair gehandeltes Naschwerk zu schärfen. Karnevalisten, die sich dem fairen Handeln verpflichtet fühlen werden angesprochen, um einen fairen Anteil von 10 Prozent der Kosten für das Wurfmaterial im Straßenkarneval zu erzielen.

 

Zehn Prozent vom Budget heißt nur fünf Prozent weniger Ware, so lautet die Rechnung der fairen Jecken. Dafür steigt aber das Ansehen der Karnevalisten, weil sie sich für eine gute Sache engagieren.

 

Für Produkte aus Fairem Handel bekommen die Hersteller Löhne, die ihre Existenz sichern. Sie müssen ihre Kinder nicht ausbeuten, sondern können sie zur Schule schicken. Der Faire Handel sichert durch garantierte Abnahmepreise die Zukunft von Produzenten in Entwicklungsländern. Wer fair handelt, zahlt angemessene Preise.

 

 

Wo man im Erzbistum Köln mit fairen Kamellen rechnen muss:

 

Bergheim Brühl Grevenbroich Neuss
Bornheim Dormagen Köln Pulheim
Bonn Düsseldorf Monheim Rheinbach

 

Jecke Fairsuchung | erklärt