Unsere Aktivitäten

werden in §2 der Satzung unseres Werkes allgemein umschrieben:

 

§2 Zweck


Das St. Ansgarius-Werk dient der geistigen und materiellen Unterstützung der Kirche in den nordeuropäischen Ländern Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden.

Dies geschieht vor allem durch Förderung geistlicher Verbundenheit zwischen den Katholiken in Deutschland und den Katholiken in der nordischen Diaspora durch Veröffentlichung eines Jahrbuchs und Vermittlung von Kontakten; Beschaffung und Bereitstellung von Mitteln für Ausbildung von Priester- und Ordenskandidaten; Hilfe zum Lebensunterhalt der in der nordischen Diaspora tätigen Seelsorger und Ordensgemeinschaften; Anschaffung liturgischer Geräte und Gewänder, Bücher, religionspädagogischer und katechetischer Hilfsmittel; kirchliche Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung katholischer Literatur; Beschaffung von Fahrzeugen; kirchliche Bauvorhaben; kirchliche Veranstaltungen. 

 

2009 haben wir so geholfen:

Bis zum 31. Oktober konnten wir im laufenden Jahr Einnahmen von 225.652 Euro verbuchen. Davon finanzierten wir folgende Hilfsprojekte:
 

    Seminar für Priester und Ordensschwestern im Bistum Kopenhagen

     2.500 €
    Hilfe für die St. Andreas-Bibliothek in Kopenhagen  4.500 €
    Hilfe für die Arbeit der schwedischen katholischen Jugend SUK  10.000 €
    Unterstützung katholischer Publikationen in Schweden (Birgittaverein)  15.000 €
    Mitfinanzierung des Nordischen Familienkongresses  5.000 €
    Maßnahmen im „Jahr der Priester“  1.500 €

    Sicherung der Gebäude des Lundenklosters Oslo

     50.000 €

    Hilfe für den notwendigen Bedarf des Lundenklosters

     7.500 €
    Für die Prälatur Tromsoe anlässlich der Bischofsweihe  5.000 €

    Für das Bistum Helsinki anlässlich der Bischofsweihe

     5.000 €

    Für die Arbeit des Katholischen Informationszentrums in Helsinki

     15.500 €

    Für Bistumspublikationen der Diözese Reykjavik

     10.000 €

    Weitergabe von Mess-Stipendien

     20.500 €


Nach wie vor entstehen keine Verwaltungskosten zu Lasten der Spender, da alle Arbeit für das Ansgarwerk entweder ehrenamtlich getan oder vom Erzbistum Köln getragen wird.

 
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