Hilfe der Ortskirchen füreinander ist schon in der Heiligen Schrift bezeugt (vgl. z. B. Röm 15,25-27 und 1Kor 16,1-3).

 

Hilfe für die Katholiken in der Diaspora hat in Deutschland, wo die Glaubensspaltung des 16. Jahrhunderts ihren Ausgang nahm, eine lange Tradition. Sehr unterschiedlich sind die institutionellen Formen der Diasporahilfe.

 

Die ältesten Hilfsorganisationen sind hier die Ansgarwerke. Auch das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken nahm sich dieses Anliegens an, als die innerdeutsche Diaspora nicht mehr all seine Kräfte forderte. Beim Bonifatiuswerk werden auch die Mittel des Diasporakommissariates der Deutschen Bischofskonferenz verwaltet.

 

 

Sie interessiert die Frage, warum es so viele Hilfswerke für die nordische Diaspora gibt?

Lesen Sie dazu den Artikel "Warum so viele Organisationen der Diaspora-Hilfe?".


 
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