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Ein Rückblick auf die Stiftungsausstellung

„Mit der Ausstellung haben wir fast 1.500 Besucher erreicht und konnten einen umfassenden Einblick in das Engagement von Menschen im Erzbistum Köln gewinnen“, zieht die Leiterin des Stiftungszentrums, Elke Böhme-Barz, eine positive Bilanz. Nach 16 Ausstellungsterminen - davon 14 in Pfarrgemeinden, einer in der Karl Rahner Akademie, Köln und einer im Katholisch Sozialen Institut, Bad Honnef - waren 54 Stiftungsporträts in großformatigen Roll-ups und unterschiedlichen Medien die letzten 18 Monate unterwegs.

 

Die Reaktionen der Ausstellungsbesucher zeigten, dass sich für einige der Blick auf das Stiftungswesen dadurch verändert hat: „Stiften ist einfacher, als ich dachte“, so etwa das Fazit einer Besucherin. „Sie haben uns mit der Ausstellung gezeigt, wie man hoffnungsvoll in die Zukunft blickt; wir haben neun Unterschriften für das Interesse an einer neuen Stiftung gesammelt.“ „Mir war nicht klar, dass es so viele Stiftungen beim Bistum gibt. Wir wollen Seniorenhilfe ausweiten, und jetzt sehe ich, wie wir da vorgehen können“, so die Leiterin einer Fördereinrichtung.

 

Neue Stiftungen gegründet

Als besonders erfreulich erwies sich, dass im Laufe der Ausstellung zwei neue Treuhandstiftungen und ein neuer Stiftungsfonds unter dem Dach des Erzbistums gegründet wurden. Die Besucher brachten zur Ausstellung häufig gezielte Fragen über Stiftungen und Nachlässe mit. Auch die unterschiedlichen Formen von Stiftungen, Fragen zu Anlageformen, Steuerrechtliches oder Bedenkenswertes über die Gestaltung eines Testamentes wurden thematisiert.

 

Aufgrund der großen Nachfrage werden alle vorgestellten Stiftungen in einem Begleitbuch zur Ausstellung publiziert, anbei finden Sie schon eine kleine Vorschau. „Wir danken allen, die uns eingeladen haben und die Ausstellung damit möglich machten“, resümiert abschließend Elke Böhme-Barz.