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03. Was wird sich für die Kirchenvorstände ändern?

15. Juni 2016

Für die Kirchenvorstände ändert sich grundsätzlich nichts. Statt der örtlichen Rendantur erfolgt die Bearbeitung der Erbbaurechte und Landpachten durch die Servicestelle.

 

Dennoch wird für die Kirchenvorstände spürbar: Die Steuerung der Abläufe erfolgt durch die Servicestelle. Dies bedeutet, dass Mitarbeitende der Servicestelle direkt mit den Kirchenvorständen und den Pächtern in Kontakt stehen. Bisher wurden die wesentlichen Informationen indirekt über die Verwaltungsreferenten übermittelt. Die Entscheidungshoheit verbleibt selbstverständlich beim Kirchenvorstand.

 

Mit Übernahme der Steuerung der Abläufe werden die Verfahren vereinheitlicht und standardisiert. So werden beispielsweise wichtige Unterlagen zukünftig einheitlich vorbereitet, das Mahnwesen erfolgt nach einem bistumsweiten einheitlichen Verfahren und auch das Berichtswesen für Kirchenvorstände wird angepasst und intensiviert. Auch die Beratung der Kirchenvorstände erfolgt durch die Servicestelle, nötigenfalls sogar vor Ort in der Kirchengemeinde.

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