Von Menschen und Göttern → auf DVD bei uns entleihbar - Signatur: GR13.1-11-1236 (DVD1236)
"Ein eindrucksvolles Zeugnis für die Größe und Kraft der christlichen Botschaft..."
[Erzbischof Dr. Robert Zollitsch; Freiburg]
"Ein Meisterstück" [Tagesspiegel]
"Ein Filmwunder" [ARD Tagesthemen]
Am Freitag, 11. November 2011, haben wir den Film im Maternushaus gezeigt. Die Vorführung sowie die im Anschluss angebotenen Filmgespräche fanden in Kooperation mit den Hauptabteilungen Seelsorge und Seelsorge-Personal statt und wurden von vielen Interessierten besucht. Alle, die an diesem Film und seiner Einsetzbarkeit in Pastoral, Schule und Erwachsenenbildung interessiert sind, finden nachfolgend weitere Informationen:
Von Menschen und Göttern
F 2010, 120 Min., F, Regie: Xavier Beauvois
Originaltitel: Des hommes et des dieux
Produktionsfirma: Why Not Prod./Armada Films/France 3 Cinéma
Verleih: Kino: NFP neue film produktion GmbH
Frankreich 2010
120 Min., Farbe
Regie: Xavier Beauvois
Buch: Xavier Beauvois, Etienne Comar
Kamera: Caroline Champetier
Schnitt: Marie-Julie Maille
DarstellerInnen: Lambert Wilson (Christian), Michael Lonsdale (Luc), Olivier Rabourdin (Christophe), Philippe Laudenbach (Célestine), Jacques Herlin (Amédée), Loïc Pichon (Jean-Pierre), Xavier Maly (Michel), Jean-Marie Frin (Paul), Abdelhafid Metalsi (Nouredine), Sabrina Ouazani
Auszeichnungen (Auswahl):
Cannes 2010: Großer Preis der Jury, Preis der Ökumenischen Jury, Prix de l'education nationale; SIGNIS Europa Preis 2010, 3 Cesars
Kurzkritik (Quelle: film-dienst Nr. 25/2010):
Im Jahr 1996 wurden im Altasgebirge in Algerien sieben Trappistenmönche ermordet, was den Islamisten zugeschrieben wurde, die das Land in den 1990er-Jahren mit fundamentalistischem Terror überzogen. Spirituelles Drama, das das Leben der Mönche und ihr intensives Ringen darum nachzeichnet, ob sie ihr Kloster aufgeben und fliehen oder aus Solidarität mit den Menschen bleiben und damit ihren Tod riskieren sollen. Obwohl in CinemaScope und mit ästhetischem Gespür gedreht, ordnet sich die Filmsprache dem Rhythmus des klösterlichen Lebens unter, gewinnt dadurch aber den Raum, sich auf die christlich-theologischen Dimensionen der Entscheidungsfindung einzulassen. - Sehenswert ab 14.
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