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Sternsinger im Erzbischöflichen Generalvikariat5. Januar 2012; PEK Zur Mittagszeit bekam das Erzbischöfliche Generalvikariat in Köln "hohen Besuch". Fünf Sternsinger aus der Dompfarrei kamen, gekleidet in prächtigen Gewändern, um den Segen zu bringen. Im Foyer des Generalvikariats hatten sich schon neugierige Mitarbeiter versammelt. Die Weisen aus dem Morgenland sollten schließlich würdig empfangen werden. Zusammen mit Domdiakon Reimund Witte, der die Gruppe an der Gitarre begleitete, sangen die Sternsinger und sagten ein eigens verfasstes Gedicht auf. Nachdem Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp den fünf Mädchen für ihren Besuch gedankt hatte, forderte er die versammelten Mitarbeiter auf, ihre Portemonnaies zu zücken und Geld zu spenden, was diese auch großzügig taten. Anke (17), alias Caspar, sprach zu guter Letzt über alle den Segen aus: „Christus mansionem benedicat“ (=Christus segne dieses Haus“) und brachte ihn in Form eines Aufklebers sowohl über dem Eingang der Diözesanstelle Weltkirche/ Weltmission als auch über der Tür zum Büro des Generalvikars an. |
