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Dreigestirn zu Besuch beim Kardinal23. Januar 2012; PEK Zu seinem traditionellen „Antrittsbesuch“ bei Erzbischof Joachim Kardinal Meisner machte das Kölner Dreigestirn am Samstag seine Aufwartung im Erzbischöflichen Haus. In voller Pracht und mit Gefolge ließen sich Prinz Marcus II., Bauer Thorsten und Jungfrau Olivia an die in den Kölner Farben rot-weiß gedeckte Kaffeetafel bitten. Zuvor überreichte das Festkomitee einen Scheck über 2.000 Euro zugunsten der Jugendarbeit der Kirchengemeinde Santa Pudenziana in Rom, der Titelkirche des Kardinals. Im vergangenen Jahr hatte das Kölner Dreigestirn bei seinem Rom-Besuch nach dem Papstempfang auch die Titelkirche von Kardinal Meisner besucht und die dort angesiedelte philippinische Gemeinde und ihre Jugendarbeit kennen gelernt. „Im Hof spielten ein paar Jugendliche Federball, aber mit so schlechten Schlägern, dass es mir richtig leid tat“, berichtete Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach. Da sei die Idee entstanden, für die dortige Jugendarbeit zu sammeln. Die Summe war zum größten Teil bei der Kollekte des Pontifikalamts für die Karnevalisten am 4. Januar zusammengekommen. Das Dreigestirn ehrte den Gastgeber mit der Prinzenspange und überreichte davon auch einen Prägedruck des Objektkünstlers Günther Uecker. Das offizielle Dreigestirn-Foto – „mein Dreiundzwanzigstes“, so Kardinal Meisner – durfte dann schließlich ebenso wenig fehlen wie bei Tisch der Schlesische Mohnkuchen. |
