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Liturgische Bildung im Erzbistum Köln
Was passiert in der Liturgie? Sie ist zunächst ein kunstvolles Gefüge von Zeichen und Texten.
Die einzelnen rituellen Abläufe geben dem jeweiligen Gottesdienst seine Gestalt. Aber Liturgie ist
noch mehr: Es wäre zu wenig, die einzelnen Riten nur äußerlich zu vollziehen.
Das Kreuzzeichen zu Beginn des Gottesdienstes macht es deutlich: Wir bezeichnen uns im Namen
des dreieinigen Gottes. Er ist schon vor uns da; er will uns in sein Geheimnis hineinziehen, und
der Gestus des Sich-Bekreuzigens weist uns den Weg dazu. Zugleich stellen wir uns unter das Zeichen
des Kreuzes und erinnern uns: Unsere Erlösung ist bereits in Kreuz und Auferstehung geschenkt. Doch
im Gottesdienst nehmen dies die Gläubigen nicht als Faktum zur Kenntnis, sondern sie treten ein in
die Gegenwart der göttlichen Heilswirklichkeit. Indem Gott an ihnen in Wort und Sakrament handelt,
können sie selbst zu Akteuren des Heilsgeschehens werden, das sich in der Liturgie vollzieht.
Die Angebote des Programms weisen Wege, wie man sich in die Feier des Heils in der
Liturgie einüben kann. Die Veranstaltungen verstehen Liturgie in diesem Sinne als einen Ort der
Glaubensvertiefung. Ihre Bandbreite reicht von grundsätzlichen Fragestellungen und konkreten Themen
bis hin zu speziellen liturgischen Diensten.
Gerne senden wir Ihnen unser Programmheft zu. Nähere Auskünfte zu den Einzelveranstaltungen
sind unter den jeweiligen Kontaktdaten am Ende des Heftes erhältlich.
Msgr. Robert Kleine Dr. Alexander Saberschinsky Leiter der Hauptabteilung Referent für Liturgie in der Seelsorge der Hauptabteilung Seelsorge Erzbischöfliches Generalvikariat Köln |
Katholisches BibelwerkAktuelle Neuheiten Biblische Personen in Szene gesetztKath 2:30 - das Videopodcast der kath. Citykirche Wuppertal in Zusammenarbeit mit der Erzb. Bibel- und Liturgieschule |