Bürgerfunk - Was ist das?
Lokales aus Politik, Kultur, Stadtgeschichte, Leben in
Kirchengemeinden, Vereinen und Initiativen - Sie können Ihr Thema selbst ins Radio bringen.
Das Landesmediengesetz
macht es Ihnen möglich. Die Vielzahl der privaten
Lokalradios in
Nordrhein-Westfalen müssen täglich Sendezeit für Bürgerfunkbeiträge reservieren. Der Zugang zu
diesen Sendezeiten ist offen für alle Bürger.
Was kann man damit machen?
Praktisch umgesetzt werden Bürgerfunksendungen in den
sogenannten
Radiowerkstätten . Haupt-
und nebenamtliche MitarbeiterInnen bei Bildungs-einrichtungen oder freien Radiofördervereinen
betreuen interessierte RadiomacherInnen technisch und journalistisch. Anschließend geht es auf
Sendung.
Wo kann ich mitmachen?
Etwa 160 Radiowerkstätten gibt es mittlerweile in
Nordrhein-Westfalen. Zehn davon sind in Trägerschaft des Erzbistums Köln. Die Landesanstalt für
Medien fördert die Arbeit der Radiowerkstätten finanziell, so dass dort Technik und auch
journalistische Begleitung zur Verfügung stehen können.
Eine Liste der Radiowerkstätten in Nordrhein-Westfalen finde Sie über die Internetseiten der
Landesanstalt für Medien
NRW . Die
Radiowerkstätten im
Erzbistum Köln finden Sie auf der Seite Radiowerkstätten vor Ort.
Wo kann man mehr erfahren?
Weitere
Informationen über den Lokalfunk, seinen Aufbau und den Bürgerfunk in Nordrhein-Westfalen erhalten
Sie bei der Medienwerkstatt Radio, Marzellenstraße 32, 50668 Köln, Tel. 0221/1642-3638 und bei der
Landesanstalt für Medien NRW , Zollhof 2, 40221
Düsseldorf, Tel. 0211/770070.
Die Kölner Radiowerkstätten stellen sich auf den Seiten
www.koelner-buergerfunk.info vor.
Außerdem gibt es hier Informationen zum Bürgerfunk in NRW, Informationen über die Richtlinien zur
Anerkennung von Radiowerkstätten und zur Bürgerfunkgeschichte. |