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Aktuelles rund um das Thema
Ehepastoral, Ehe und Partnerschaft

 

 

September 2011

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern

 

Der "Monitor Familienleben 2011" ergibt:

Familien wollen ihr Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten. Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist dabei die wichtigste Aufgabe verlässlicher Familienpolitik. Aus Sicht der Menschen ist es vor allem die Arbeitswelt, die noch zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse von Familien nimmt. Und: Die Vereinbarkeitsprobleme sind bei den Vätern angekommen. 81 Prozent der Väter sehen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf als wichtigste Aufgabe von Familienpolitik.

 

Die wichtigsten Ergebnisse des Familienmonitors 2011 lauten:

 

  • Trotz aktueller politischer Fragen wie Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Entwicklung des Wirtschaftswachstums bleibt Familienpolitik für die Mehrheit der Menschen wichtig: Die Förderung junger Familien (53 Prozent) und eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (47 Prozent) werden häufiger genannt als die Reform des Gesundheitswesens, die Senkung von Steuern oder der Atomausstieg.
  • Das Elterngeld ist im Leben junger Familien etabliert und unumstritten. 78 Prozent der Bevölkerung und 80 Prozent der Eltern halten das für eine gute Regelung.
  • Geld, Zeit und Infrastruktur gelten als zentrale Bedingungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern.
  • Besonders wichtig sind den Menschen gesicherte finanzielle Verhältnisse der Eltern (80 Prozent / Eltern 84 Prozent), genügend Zeit der Eltern für die Familie (79 Prozent / Eltern 81 Prozent) und genügend Betreuungsmöglichkeiten für Kinder aller Altersgruppen (55 Prozent / Eltern 63 Prozent).
  • Väter möchten sich stärker in der Familie engagieren, können es aus Zeitmangel jedoch nicht. 59 Prozent der Väter geben an, dass sie unter der Woche nur wenig Zeit für die Familie hätten (Mütter 19 Prozent). Nur wenige Väter haben einen Beruf, der sich gut mit der Familie vereinbaren lässt (18 Prozent).
  • 58 Prozent der Menschen und mehr als zwei Drittel der Eltern (67 Prozent) bewerten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als schlecht. Für 81 Prozent der Väter ist daher eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtigste Aufgabe von Familienpolitik.

 

 

September 2011

 

Elf von 1 000 Ehen im Jahr 2010 geschieden

 

Darüber gibt Auskunft eine Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes

 

 

März 2011


Ehe und Eheschließung

  • Was "wollen" Paare, wenn sie heiraten?
  • Was sind ihre Heiratsmotive?
  • Welche Sicht von der Ehe haben sie?
  • Kennen sie die zivilrechtlichen Konsequenzen?
     

Darüber gibt Auskunft eine neue Studie des Bundesfamilienministeriums

 

September 2010


Familie – ein Ort der Geborgenheit

Familie bedeutet gegenseitige Solidarität (89 Prozent), lieben und geliebt werden (87 Prozent), Geborgenheit (84 Prozent), Menschen, die füreinander Verantwortung tragen (75 Prozent). In Zeiten wegbrechender äußerer Sicherheiten wie Bedrohung durch Jobverlust, Finanzkrisen und Umweltkatastrophen rückt die Familie näher zusammen, um dort Sicherheit zu suchen und offensichtlich in vielen Fällen auch zu finden. Zwar verbinden einige Befragte mit dem Familienbegriff auch Streit (32 Prozent) und Stress (26 Prozent), doch die Gesamtbilanz ist ganz überwiegend positiv.....

.... und vieles mehr über Familie, Partnerschaft, Großeltern
in der aktuellen Vorwerk-Familienstudie 2010
 

 

Mai 2010


Statistisches Bundesamt
Pressemitteilung Nr.176 vom 17.05.2010 2009:

Weniger Geburten , Eheschließungen nahezu konstant

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im Jahr 2009 mit 651 000 Kindern gegenüber der vergleichbaren Zahl des Vorjahres zurückgegangen (– 3,6%). Das vorläufige Jahresergebnis liegt somit im Rahmen der Schätzung von etwa 645 000 bis 660 000 Geburten, die Destatis Anfang des Jahres auf Grundlage der bis dahin verfügbaren Angaben vorgenommen hatte
(siehe Pressemitteilung 28/2010 vom 21.01.2010).

Im Jahr 2009 heirateten 376 000 Paare, im Jahr zuvor taten dies 375 000. Damit ist die Zahl der Eheschließungen im Vergleichszeitraum um 1 000 oder 0,3 % minimal angestiegen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2010

 

Neue Studie

Gemeinsam Putzen steigert Eheglück

Neueste Forschungen beweisen: Hausarbeit von Männern steigert das Eheglück und senkt die Scheidungsquote. Zu diesen Ergebnissen kam eine vergleichende Studie mit 3500 verheirateten Paaren in England.


Volltext Kölner StadtAnzeiger

 

April 2010

 

 

Rosemarie Welter-Enderlin,
Liebe braucht Alltag. Vom Wunsch zur Wirklichkeit


Kreuz Verlag, Freiburg 2010

Information

 

März 2010

 

 

Statistisches Jahrbuch 2009 für die Bundesrepublick Deutschland
Faszikel: Bevölkerung (u.a. Eheschließungen, Scheidungen, Geburten)

Download

 

 

Dezember 2009

 

 

Netzwerk Ökumene: konfesssionsverbindende Paare
Wochenendtagung für konfessionsverbindende Paare und Familien

26. - 28. Februar 2010 im Haus Höhenblick, Braunfels/Wetzlar

weitere Informationen anfragen

 

 

Dezember 2009

 

 

3. Kongress zur Zukunft der Ehe
5. - 6. März in Freiburg

Flyer

 

 

September 2009

 

 

Trauungen im Erzbistum Köln
2002-2008


Zahlen und Schaubild

 

August 2009

 

 

Frisch erschienen

Hilfreich und anregend
für die Parxis der Ehevorbereitungskurse:

Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Seelsorge (Hg.),
Gott als Wegbegleiter entdecken.
Praxishandbuch für Referenten in der Ehevorbereitung, Münster 2009


Arnold Retzer,
Lob der Vernunftehe.
Eine Streitschrift für mehr Realismus in der Liebe,
S. Fischer, Frankfurt 2009


 

Januar 2009

 

 

Paare geben sich immer später das Jawort

WIESBADEN – Bis zur Eheschließung wird hierzulande immer länger gewartet, sowohl Männer als auch Frauen sind heute bei der ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2007 bei der ersten Eheschließung im Durchschnitt 32,7 Jahre und Frauen 29,8 Jahre alt. Noch 1991 hatte das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer 28,5 Jahre und das lediger Frauen 26,1 Jahre betragen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
 
Vor mehr als 30 Jahren gaben sich Paare durchschnittlich noch früher das Jawort. Im Jahr 1970 hatte das durchschnittliche Heiratsalter Lediger im früheren Bundesgebiet bei Männern 25,6 Jahre und bei Frauen 23 Jahre betragen. Auf dem Gebiet der damaligen DDR hatte es für Männer bei 24 Jahren und für Frauen bei 21,9 Jahren gelegen.
In den vergangenen Jahren hat sich das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer und Frauen im früheren Bundesgebiet und in den neuen Ländern angeglichen: 2007 heirateten ledige Männer in Westdeutschland durchschnittlich mit 32,7 und in Ostdeutschland mit 32,8 Jahren. Bei den Frauen waren es 29,7 beziehungsweise 29,8 Jahre.
(www.destatis.de)

 

November 2008

 

 

Deutsche Bischofkonferenz zu:
Änderung des Personenstandsrechts zum 01.01.2009
(Kirchliche Trauung ohne vorhergehende zivile Eheschliessung jetzt rechtlich möglich)

"Mit Inkrafttreten des neuen Personenstandsrechts am 01.01.2009 steht die Kirche vor der Aufgabe, das Verhältnis zwischen kirchlicher und ziviler Eheschließung neu zu bestimmen. Grundsätzlich sind die Bischöfe weiterhin an einem engen Zusammenhalt interessiert, weil das Eheversprechen ohne die bürgerlichen Rechtsfolgen nur schwer eingelöst werden kann. So würden beispielsweise Eheleute, die nur kirchlich getraut sind, nach staatlichem Recht weiterhin als unverheiratet gelten, sie würden keinen gemeinsamen Familiennamen führen dürfen, gemeinsame Kinder würden als Kinder unverheirateter Eltern gelten und die Ehepartner hätten gegenseitig keine gesetzlichen Unterhaltsansprüche und Rentenansprüche.

Die Vollversammlung hat sich nach intensiver Diskussion dazu entschieden, im Rahmen der kirchlichen Ehevorbereitung ein „Nihil obstat“ (lat.: „es steht nichts dagegen“) für Brautpaare einzuführen, die vor der kirchlichen Trauung nicht bürgerlich heiraten. Das Ehevorbereitungsprotokoll und eine Erklärung der Brautleute, dass sie über das Fehlen rechtlicher Wirkungen einer kirchlichen Trauung im staatlichen Bereich belehrt worden seien, werden sodann dem (Erz-)Bischöflichen Ordinariat zur Erteilung des „Nihil obstat“ zugeleitet. Entsprechende Formulierungsvorschläge werden derzeit erarbeitet."

aus:

Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, im Anschluss an die Herbst-Vollversammlung vom 22. bis 25. September 2008 in Fulda

© Pressestelle der Deutschen Bischofskonferenz

 

 

 

Oktober 2008

 

 

"Statistisches Jahrbuch 2008
für die Bundesrepublik" erschienen


Einzelne Faszikel
z.B. "Bevölkerung" (Geburten, Eheschliessungen usw.)
können Sie als pdf herunterladen



 

September 2008

 

 

Neue Publikation zur Familie


"Vorwerk Familienstudie 2008


 

August 2008

 

 

Neue Publikationen zur Situation von Familien

Statistisches Bundesamt,
"Familienland Deutschland"


Fora-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "Eltern"
Lebensgefühl von Eltern

 

Juli 2008

 

 

Angelika-Benedicta Hirsch, Warum die Frau den Hut aufhatteAngelika-Benedicta Hirsch 

Warum die Frau den Hut aufhatte 
Kleine Kulturgeschichte des Hochzeitsrituals

1. Auflage 2008
195 Seiten mit 21 Abb.,
gebunden 19,90 € [D]
ISBN 978-3-525-60437-3    


Info >>

 

Juli 2008

 

 

 

Das ideale Paar

Eine statistische Collage

  •      Frau und Mann verbindet eine starke Emotionalität und Sexualität.
  •      Sie kommunizieren regelmäßig und haben einen positiven Kommunikationsstil.
  •      Sie sind treu, solidarisch und unterstützen sich.
  •      Sie haben gemeinsame Kinder, Freunde und Wohnungseigentum.
  •      Weder ihre Eltern noch sie selbst haben bislang eine Scheidung erlebt.
  •      Sie sind gleich gebildet und etwa gleichaltrig und haben ähnliche Interessen und Lebensentwürfe.
  •      Sie haben nicht zu früh geheiratet und vor der Eheschließung längere Zeit zusammengelebt.
  •      Sie sind religiös gebunden und traditionell orientiert.
  •      Sie leben nicht in der individualistischen Umgebung von Großstädten.


Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (2004)

aus:

Wunderer, Eva / Schneewind, Klaus A.
Liebe - ein Leben lang?
Was Paare zusammenhält
München 2008

 

Juni 2008

 

 

 

Wunderer, Eva / Schneewind, Klaus A.
Liebe - ein Leben lang? Was Paare zusammenhält
dtv premium 240 Seiten ISBN 978-3-423-24677-4
Euro 14,90 

 

Anleitung zur Beziehungsarbeit
Welche Faktoren Einfluss auf das Glück zu zweit nehmen, untersuchten die beiden Psychologen in einer Langzeitstudie mit mehr als 600 Paaren. Heraus kam ein »Eherezept« mit vielen Zutaten: Vertrauen und Offenheit, Liebe und Zuneigung, vor allem jedoch: Toleranz und Akzeptanz. Eine positive Sicht auf die Beziehung und konstruktive Kommunikation und Konfliktlösung erwiesen sich als Grundpfeiler glücklicher Beziehungen. Entscheidend ist jedoch auch, was die Partner im Kopf haben, was sie übereinander und ihre Beziehung denken. Zahlreiche Tests und Übungen erlauben es dem Leser, sich selbst einzuordnen, festzustellen, wo die Ressourcen in der eigenen Partnerschaft sind, und wo noch etwas verbessert werden könnte.


 

 

März 2008

 

 

 

Familie ist nicht gleich Familie
Familien unterscheiden sich in ihrer Kultur, ihren Werten, Erziehungszielen usw. je nach Milieu. (Sinus-Milieus)

Dies ist das Ergebnis einer von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Auftrag gegebenen Studie:

 

Eltern unter Druck

Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten.
Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung von Sinus Sociovision

 

 


 

 

Dezember 07

 

 

Wonnemonat Dezember
Seit Jahren heiraten in NRW die meisten Paare im Dezember!!

Information: Daten und Schaubild
hier

Dezember 07

 

 

Wie Kinder leben
Studie: "Kinder in Deutschand 2007"

Informationen und Kurzfassung (Download)
hier

November 07

 

 

„Kinder sind ein Geschenk Gottes“

sagen 54% der Mütter und 43% der Väter in Deutschland,
die vom Institut Allensbach für die
Vorwerk-Familienstudie 2007
befragt wurden.

Nach derselben Studie schätzen die meisten Männer (75%) besonders an ihrer Partnerin, „dass es ihr gelingt, unsere Partnerschaft intakt, stabil zu halten“; die meisten Frauen (63%) schätzen besonders an ihrem Partner seine Lebensfreude, seinen Optimismus, dass er sich nicht so leicht unterkriegen lässt.

Diese und viele andere Informationen zum Thema Partnerschaft, Familie, Kinder „haben“ liefert diese neue im Internet erhältliche Studie.  

Download hier  


 

Oktober 07

 

 

Bundesamt für Statistik

Statistisches Jahrbuch 2007 soeben erschienen


Wussten Sie zum Beispiel, dass:
 
Frauen des Jahrgangs 1974, also im Alter von 31 Jahren, 2005 die meisten Kinder zur Welt gebracht haben, insgesamt rund 43 300? Und immerhin 1 100 Kinder im gleichen Jahr von Müttern geboren wurden, die 45 Jahre und älter waren?
im Jahr 2005 die meisten Ehen in Deutschland (rund 12 900) im „verflixten“ sechsten Jahr geschieden wurden?
2006 mehr als 900 000 Frauen in Fußballvereinen aktiv waren und ihre Zahl kräftig steigt (+ 7,6% zum Vorjahr)?
die Bundesbürger bei 38% der Urlaubsreisen des Jahres 2006 ein Ziel in Deutschland wählten?
jeder Deutsche 2005 durchschnittlich 21 Kilogramm weniger Haushaltsabfälle produzierte als noch im Vorjahr (523 Kilogramm)?



Der Faszikel "Bevölkerung" mit Informationen zur Bevölkerungentwicklung

(Haushalte und Familien; Geburten; Eheschließungen etc.)

kann als pdf heruntergeladen werden.

 

hier

 

September  07

 

 

Domwallfahrt 2007

Fest der Ehejubilare am 29. September in Köln


Bildergalerie eröffnet
 

cimg1661

Ehepaar Schmitz - 70 Jahre verheiratet

 

alle Bilder hier

Juli 06

 

hochzeitsknigge

Juli 06

 

 

hochzeitskniggeKleiner Hochzeitsknigge

Für die protestantische und katholische Trauung


Wer weiß schon noch zu sagen, wann man in der Kiche "Amen" zu sagen hat, wie herum die Katholiken und Protestanten das Kreuz schlagen, wann man aufstehen und sitzen muss, ob man nach der Predigt klatschen darf, warum Protestanten 40 Strophen eines Liedes singen, die Katholiken dafür aber das "Ave Maria" zum Standardprogramm für die Hochzeit zählen?

Dieses Buch will dem Brautpaar eine Hilfestellung für die kirchliche Trauung sein. Die Informationen sind sachlich fundiert, aber auch mit einem Augenzwinkern geschrieben, damit das "Auf und Nieder" verständlich wird, das Lesen aber auch Spaß macht.

Krez Verlag, Stuttgart 2006

März 06

 


Neue Bücher für Paare und MitarbeiterInnen in der Paararbeit

  • Dagmar Krumbier, Sie sagt, er sagt.
    Kommunikationspsychologie für Partnerschaft, Familie und Beruf, Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 2006 
  • Jürgen Hargens,
    Zu einem Paar gehören mehr als zwei ... oder:
    So'n paar Probleme,
    Borgmann Media, Dortmund 2005
  • Was mein Herz dir sagen will
    Zum Hochzeitstag
    von Annemarie Schmidt-Colinet
    Oncken Verlag, 2006

 

Februar 06

 

 

  • 12 Trends: Zur Lage von Ehe und Familie heute  (pdf) >>>
  • Europäische Wertestudie: Bedeutung von Religion bei Lebenswenden (Heirat, Geburt, Tod)  (pdf) >>>
  • Europäische Wertestudie: Was hält Ehe stabil?  (pdf) >>>  

Januar 06

 

 

Dr. Holger Dörnemann: Neuer Leiter des Referates Ehe und Familie

Juni 05

 

 

Statistik NRW

Eheschließungen 2004 und Ehescheidungen 2004 in NRW >>>

Neu Mai 05

 

 

Volkskundliche Kommission für Westfalen (Hg.)

Kein beßres Glück auf Erden
Eine multimediale CD-Rom zum Thema Hochzeit

April 2005, 4 S., 9,90 EUR
ISBN 3-87023-263-3

Die Hochzeit war und ist ein bedeutendes Ereignis im Leben. Diese CD-Rom veranschaulicht, daß dieser Übergang in einen neuen Lebensabschnitt nicht nur von alten Traditionen bestimmt ist, sondern auch vom jeweils herrschenden Zeitgeist; manche Bräuche sind verschwunden, andere hinzugekommen, einige geblieben. Mit Fotos, Liedaufzeichnungen, kurzen Filmen und schriftlichen Berichten von Zeitzeugen, die ihre Erfahrungen und Erlebnisse anschaulich schildern, präsentiert diese CD die Bräuche rund um die Hochzeit in Westfalen. Kurze Begleittexte erläutern historische und aktuelle Hintergründe der einzelnen Aspekte
Bestellung: http://www.ardey-verlag.de/ardey.html

April 05

 

 

Bierhoff, Hans-Werner / Rohmann, Elke
Was die Liebe stark macht
Die neue Psychologie der Paarbeziehung

Liebesbeziehungen haben sich in der modernen Gesellschaft entscheidend verändert. Die Paarforschung hat diese Entwicklung begleitet und die bekannten Sozialpsychologen Hans-Werner Bierhoff und Elke Rohmann erklären wie die Psychologie der Partnerschaft heute funktioniert. Die klare Analyse und der Bezug zur Praxis bieten dem Leser Impulse und eine konkrete Lebenshilfe für die eigene Situation.

Leseprobe >>>

aufgesammelt März 05

 

 

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Broschüre

Wir trauen uns

Religionslehrer, Schriftsteller, Fotograf und Kabarettist Rudolf Weiß hat gemeinsam mit Grafiker Andreas Reichebner eine ansprechende Broschüre zum Thema „Heiraten" herausgebracht. Sie soll ein Wegbegleiter für die Ehe sein und wird vom „Forum Beziehung, Ehe und Familie" der Katholischen Aktion an junge Paare, die sich trauen, verteilt. Die gefühlvollen Gedichte, Texte und Gedanken beziehen sich auf einzelne Situationen der Ehe. Besonders ansprechend sind die Bilder, die sich rund um das Thema „Wein" drehen und im Weinviertel entstanden sind.

Erhältlich bei der Katholischen Aktion Österreich, 1010 Wien, Spiegelgasse 3, Tel. 01/515 52/3690.


Neu März 05

 

 

Trauungsmappe
Umfangreiche Zusammenstellung von Texten zur Vorbereitung und Gestaltung der kirchlichen Trauung,
herausgegeben vom Bistum Eichstätt  >>>

Neu   Februar 05

 

 

Gabriele Theuer u.a.,
Grundkurs Männer, Frauen und die Bibel -
Werkbuch für die Bibelarbeit mit Erwachsenen,

Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2004

Inhaltsverzeichnis  >>>               Leseprobe  >>>

Neu   Januar 05
 


Einladung zum
Tag der Ehejubilare 2005 >>>

Neu   Januar 2005
 



Kurse für Paare im Erzbistum Köln

neues Internetportal eröffnet:

 

www.ehe-und-partnerschaft.de

AUFGELESEN   25.08.04
 


Bamberger-Ehepaar-Panel erschienen!
Die Längsschnittstudie des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg
dokumentiert (in 5 Erhebungswellen) die Entwicklung einer großen Stichprobe von Ehepaaren in den ersten 14 Ehejahren.

Gefunden: NEUE BÜCHER   28.05.04
 


Wunibald Müller,
Küssen ist Beten. Sexualität als Quelle der Spiritualität,
Matthias-Grünewald-Verlaag, Mainz 2003
(Plädoyer für eine vitale Spiritualität und eine geist-volle Sexualität)

Inhaltsverzeichnis  >>>     Leseprobe  >>>

 

Majorie Thompson,
Christliche Spiritualität entdecken.
Einübung in ein bewusstes Leben
Herder Verlag, Freiburg 2004
(Praktische Einführung und Einladung zum spirituellen Leben im Alltag)

Berhardin Schellenberger,
Auf den Wegen der Sehnsucht.
Zum spirituellen Leben heute,
Herder Verlag, Freiburg 2004
(Kleine Hilfe zur Vorbereitung und Gestaltung der kirchlichen Trauung)

Guglielmo Gulotta,
Gemeinsam in die Falle gehen.
Vom Beziehungsdrama zum Happy End,
Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg 2003
(Ein humorvolles und kluges Buch über Wege und Irrwege der Liebe
mit köstlichen Cartooons des Künstlers Alfredo Chiappori)

Inhaltsverzeichnis  >>>                  Leseprobe (5MB) >>>

AUFGELESEN   15.04.04

 


Das evangelische Dekanat Gladenbach begeht ein "Jahr der Ehe":

http://www.jahrderehe.de/

Gefunden: NEUE BÜCHER   10.04.04
 


Cordula und Ottmar Leidner,
Weil ich mit dir wachsen möchte. Herausforderung Ehe,
Echter Verlag, Würzburg 2004
(Büchlein zur Ehespiritualität auf der Basis Igatianischer Spiritualität)
Leseprobe  >>>                   Cover  >>>

...denn ich liebe dich. Unsere Trauung vorbereiten,
herausgegeben vom Deutschen Liturgischen Institut,Trier,
Herder Verlag, Freiburg 2004
(Kleine Hilfe zur Vorbereitung und Gestaltung der kirchlichen Trauung)
Cover >>>

 

Peter Neysters, Katja Adolf,
Unser Leben - Unser Weg. Zum Hochzeitstag,
Verlag Herder, Freiburg 2004
(Schön gestaltetes Geschenk- und Besinnungsbuch für Ehejubilare)
Inhaltsverzeichnis  >>>         Einladung  >>>                Cover  >>>

NEU ERÖFFNET: Photogalerie    Frühjahr 2004
 


"Zwei"
eine virtuelle Vernissage

Ein Projekt zum Thema Zwei-samkeit, Liebe, Partnerschaft
der Photoinitiative Neuss

>>Eingang

Arbeitshilfe zur Ehepsatoral
 

'Ehe-Pastoral-Konzept'

Einladung zur Konzeption der Ehepastoral in Ihrer Gemeinde • Ehevorbereitung und -begleitung •
Eheberatung und Ehespiritualität • Ehe-Beheimatung in der Gemeinde •
Netzwerk Ehepastoral: Analysen, Methoden, Hilfe für Konzeption und Praxis vor Ort •
A4-basiertes Hochformat
herausgegeben von der Hauptabteilung Seelsorge im Erzbistum Köln

Preisstaffel:
1 – 5 Exemplare, kostenlos
6 – 10 Exemplare je 2,00 Euro
11 – 50 Exemplare je 1,50 Euro
und über 50 Exemplare je 1,00 Euro

Online-Bestellung

Geschenkbüchlein für Hochzeits- und Jubelpaare
 

"Ich will Dich lieben, achten und ehren ....."

Ein Eheratgeber besonderer Art:
Silber-, Gold- und andere Jubiläumspaare sagen weiter, was ihnen in ihrer Ehe wichtig war und ist •
Photoportraits von Ehepaaren • Texte aus Poesie und Liturgie •
ein ideales Geschenk der Gemeinde für Jubiläums- und junge Hochzeitspaare •
herausgegeben von der Hauptabteilung Seelsorge im Erzbistum Köln

Preisstaffel:
1 – 5 Exemplare, kostenlos
6 – 10 Exemplare je 2,00 Euro
11 – 50 Exemplare je 1,50 Euro
und über 50 Exemplare je 1,00 Euro

Online-Bestellung



 

 

 

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