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| 03.05.2006 |
"... nur mal nachschauen lassen, ob alles in Ordnung ist"?
Ethische Aspekte der Vorgeburtlichen Diagnostik
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Während der gesamten Schwangerschaft begleiten
unterschiedliche diagnostische Verfahren eine Frau und ihr ungeborenes Kind. Diese Untersuchungen
dienen dazu, den Verlauf der Schwangerschaft und die Entwicklung des Ungeborenen zu beobachten. Für
einzelne Erkrankungen gibt es zudem Behandlungsmöglichkeiten vor oder unmittelbar nach der
Geburt.
Ganz unproblematisch sind die Untersuchungen
jedoch nicht. Sie bringen Risiken für Mutter und Kind mit sich. Bereits dadurch, dass es sie gibt,
verändern sie das Erleben von Schwangerschaft. Das Wissen, dass ihr Kind voraussichtlich gesund und
nicht behindert ist, kann für Eltern entlastend sein. Aber wie geht es weiter, wenn das Kind
wahrscheinlich eine Erkrankung oder Behinderung haben wird? Nicht zuletzt beeinflussen die
vorgeburtlichen Diagnoseverfahren gesellschaftliche Vorstellungen von "krank", "gesund" oder
"behindert".
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Zielgruppe:
Interessierte
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Ort:
Kath. Jugendheim St. Franziskus, Am Wehrenbeul 2, 51643
Gummersbach
Referentin:
Dr. Mechthild Herberhold, Theologin
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Zeit:
19.30 - 21.45 Uhr
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Veranstalter:
Kath. Bildungswerk im Oberbergischen Kreis in Zusammenarbeit mit der
Ökumene Gummersbach
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