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| 22.03.2006 | Liebe ist schöpferisch - Kinder "machen Sinn"
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Zu den Weseneigenschaften einer christlichen Ehe gehört nach katholischer Lehre die grundsätzliche Bereitschaft zum Kind.
In Deutschland wie auch in andern modernen Gesellschaften kommt es jedoch immer mehr zu einer Entkoppelung von Ehe und Familie. Zunehmend herrscht eine Mentalität, welche die Verbindung von Ehe und Elternschaft eher als beliebig denn als innere Verknüpfung (Sinnzusammenhang) ansieht.
Wie lässt sich in einer solchen Situation für heutige Menschen theologisch und beziehungsphilosophisch (beziehungsethisch) begründen, dass die Bereitschaft zur Elternschaft, das Ja zum Kind, nicht eine von der Kirche von außen auferlegte Forderung ist, sondern in einem (inneren) Sinnzusammenhang mit Ehe steht, also „Sinn“ für die Ehe macht?
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| Zielgruppe: MitarbeiterInnen in der Ehepastoral, Beratung und Bildung, Pastorale Dienste | Ort: Maternushaus, Köln
Referent: Prof. Dr. Josef Römelt CSsR | Zeit: 18.00 bis 21.30 Uhr (incl. Imbiss) | | Veranstalter: Erzbistum Köln Hauptabteilungen Bildung und Seelsorge hans-jakob.weinz@erzbistum-koeln.de
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