ERZBISTUM KÖLN  domradio     


 

 Regionalbeauftragte in der Altenheim-Seelsorge im Erzbistum Köln

  

    

 

    


 

Diverse Foren:

 

Übergreifend wollen wir diverse Foren (vgl. auch andere Menüpunkte) ermöglichen und begleiten helfen:
  • Das erste Diözesanforum Altenheimseelsorge für beruflich Engagierte fand am 1. Februar 2011 im Maternushaus in Köln mit großer Resonanz statt. Ein solches Forum soll alle zwei Jahre stattfinden.
  • Kooperationskreise im Seelsorgebereich (z.B. ein regelmäßiges "Frühstücksgespräch") sollen Verknüpfungen zwischen pfarrlicher und institutioneller Seelsorge unterstützen helfen.
  • Übergreifende Fortbildungen wollen besondere Herausforderungen in den Blick nehmen:   z.B. ‚Seelsorge und Demenz‘, ‚Wie kommt die Seelsorge ins Haus‘, ‚Die Kunst des Alterns', Seelsorge, mehr als ein schöner Gottesdienst!?‘
  • Berufspezifisch wollen wir ebenso Themen angehen: z.B. ‚Was hat Pflege mit meinem Menschen- und Gottesbild zu tun?‘ 
  • In Inhouse-Veranstaltungen soll es darum gehen (seelsorgliche) Leitbilder zu entwickeln und zu überprüfen, sowie ethische Fallbesprechungen zu implementieren.
  • Studientage  sollen einrichtungsübergreifend angelegt sein: z.B. ‚Einfühlsame Kommunikation und Validation, ein anderes Wort für Seel - Sorge?!‘
  •  workshop-Angebote  sollen Impulse für Projekte im Seelsorgebereich/ bzw. in der Einrichtung anregen, wie z.B. Begrüßungs- und Abschiedrituale für Bewohnerinnen und Bewohner, sowie Anregungen für einen diakonalen Firmkurs im Altenheim

 

Spiritualität:

 

Die Spiritualität ist ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Leitbildes einer katholischen Einrichtung.
Oft ist die Umsetzung in den Alltag schwierig und erfordert eine hohe Aufmerksamkeit für die verschiedenen religiösen Bedürfnisse der Mitarbeitenden, Bewohner/innen, Ehrenamtlichen und Angehörigen. 
Die Altenheimseelsorge bietet den Einrichtungen Unterstützung und fachliche Hilfen an, um die eigene „christliche Hauskultur“ weiter zu entwickeln.

 

Das Angebot besteht aus:

 

  • Qualifizierungsmaßnahmen für Ehrenamtliche
a) die eigene Berufungsgeschichte bewußter machen
b) nach meinem christlichen Auftrag fragen
c) für meine Seele (mich als Person) Sorge tragen

 

  • verschiedenen Kursangeboten für berufliche Mitarbeiter/innen
a) Fortbildungsangebot mit 5 Modulen „Dem Glauben Gestalt geben“
b) Hilfestellung bei Planung und Durchführung von Bibelgesprächen
c) Bausteine einer „christlichen Hauskultur“

 

Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen

  

Seelsorgekonzept:

 

Sie leiten eine Einrichtung der stationären Altenpflege und erkennen, dass das Thema Seelsorge neu definiert, ergänzt, überarbeitet werden sollte. Vielleicht kommen Gedanken dazu bereits in einem Leitbild vor, aber „mit Fleisch und Leben“ ist es noch nicht so gefüllt, wie Sie es sich vorstellen. BewohnerInnen, MitarbeiterInnen, Angehörige, medizinischer Dienst, die Qualifizierungsbeauftragten fragen danach. Gleichzeitig stehen massive Veränderungen auch in der Pfarrseelsorge dadurch an, dass von dort weniger MitarbeiterInnen zur Verfügung stehen und die „Versorgung“ von dort nicht so einfach gewährleistet werden kann. Hier wollen wir als Beauftragte unterstützen, ins Gespräch zu kommen, für das Haus nach Möglichkeiten zu forschen, wie Seelsorge auch unter veränderten Bedingungen möglich ist, sodass alle mit Gott in Beziehung bleiben und gerade hier und jetzt die letzten Sinnfragen nicht ausgeklammert werden.

  

Abschiedskultur:

 

Der Tod gehört zum Leben dazu. Dies wird besonders in den Einrichtungen der stationären Altenhilfe deutlich, weil dort das Sterben zum Alltag gehört. In einer christlichen Einrichtung sollte ein würdevoller Umgang mit den Verstorbenen selbstverständlich sein. Gerade wie wir mit den Toten umgehen macht deutlich welche Hoffnung wir über den Tod hinaus haben. Hier (zusammen mit Ihnen) eine Kultur zu entwickeln, die den Blick auf die Auferstehung richtet, ist uns ein Anliegen:

 

  • Verschiedene Verabschiedungsformen und Rituale entwerfen und in der Einrichtung etablieren.
  • Gedenkgottesdienste erarbeiten und zur Vorbereitung und Durchführung qualifizieren.
  • Orte der Erinnerung entwerfen und helfen diese einzurichten.

  

Begleiter in der Seelsorge:

 

Der Kurs Begleiter in der Seelsorge ist seit ein paar Jahren in unserem Bistum ein neuer, kooperativer Weg, Seelsorge in Einrichtungen noch mehr zu verorten und stationäre Einrichtungen (der Behinderten- und Altenhilfe sowie Hospize) auf die Pfarrei hin verstärkt zu sensibilisieren.
Die Einrichtung von Teilzeitstellen soll kein Ersatz für nicht geleistete Seelsorge, sondern sinnvolle Ergänzung und Unterstützung sein.
Angesprochen sind hauptamtliche, katholische Mitarbeiterinnen mit mindestens 50 % einer Vollzeitstelle (z.B. in der Pflege oder im sozialen Dienst), die von ihrem Träger nach der Qualifizierung und einer bischöflichen Beauftragung mit einem festgelegten Umfang seelsorglichen Dienst versehen sollen und quasi ‚Brückenglieder‘ zur Pfarrei werden sollen.

 

Eine ausführliche Kursbeschreibung und weitere Infos finden Sie auf dieser homepage.

 

  

seelsorgliche Angebote für Mitarbeiter:

 

Bei den unendlich großen und vielfältigen Herausforderungen und Belastungen (Schichtdienst, Schwerstpflegefälle, Multitasking…), die den Alltag der MitarbeiterInnen ausmachen, gilt der Sorge für sie ein ganz besonderer Augenmerk. Zu viele stehen schon nach kurzer Zeit vor dem Ende ihrer Kräfte. Hier wollen wir als Beauftragte die Situation ernst nehmen und die MitarbeiterInnen wert schätzen, indem wir Angebote unterbreiten, die ihnen die Freude an ihrem Beruf und den Sinn ihres Tuns dauerhaft aufrecht erhalten. Dies können Gespräche, Gesprächskreise, Besinnungstage, Seminare (z.B. Burn out Prophylaxe) spirituelle Angebote u.a.m. sein. Sprechen Sie uns an, damit wir für Sie und mit Ihnen Lösungen und Angebote entwerfen, entwickeln und durchführen können.

 

Gottesdienst im Altenheim:

 

Im Laufe eines Jahres gibt es in jeder Einrichtung die verschiedensten Anlässe und Situationen, wo sich die Frage nach einem Gottesdienst stellt. Die Vorstellungen und Wünsche der beruflich Mitarbeitenden sind nicht immer vereinbar mit den personellen und zeitlichen Ressourcen der hauptamtlichen Mitarbeiter der Pfarrgemeinden.
Diese Tatsache fordert heraus nach neuen Wegen zu suchen:
  • alte traditionelle Andachtsformen der Laien wieder neu zu entdecken
  • Menschen zu schulen, die Gottesdienste leiten können etc.
Bei der Suche nach neuen Wegen für Ihre Einrichtung möchten wir Sie unterstützen und Ihnen folgende Angebote vorstellen:

 

Hilfestellung bei der Entwicklung vielfältiger Gottesdienstformen für die Einrichtung
als Beispiele seien genannt:
  • Gedenkgottesdienste
  • Gottesdienste für Menschen mit Demenz
  • Rosenkranz-, Kreuzweg-, und Maiandachten
  • ökumenische Gottesdienste

 

Angebot von kleinen Fortbildungseinheiten
  • liturgische Vielfalt des Kirchenjahres
  • Ästhetik im Gottesdienst
  • Zeichen und Symbole im Gottesdienst 
Qualifizierung Ehrenamtlicher zur Gottesdienstleitung
  • in Form eines Schulungsangebots mit vier Modulen
  • Begleitung bei Vorbereitung und Gestaltung spezieller Gottesdienste
  

    

 
 

 

   

Rolf Wollschläger, Diakon

Diakon Wollschlaeger
zuständig für die Region:
Stadtdekanat Bonn
Rhein-Sieg-Kreis

Fliederweg 1
53721 Siegburg

Tel.: 02241/384598
E-Mail: rolf.wollschlaeger@erzbistum-koeln.de

 







Arbeitsschwerpunkte
:

Gottesdienste mit dementen Menschen


Eine positive Erfahrung aus der Altenheimseelsorge, die ich gerne mitteilen möchte:

Beim Beten und Singen mit dementen Menschen erlebe ich immer wieder wie Vertrautes aus der Kinder und Jugendzeit Geborgenheit und Wohlbefinden hervorruft.

 

Die Zahl der dementen Menschen in den Altenheimen steigt ständig (heute schon 60-70%). Diese Menschen brauchen ganz besonders die religiöse Ansprache in kleinen für sie überschaubaren Kreisen. Sie brauchen Wegbegleiter auf ihrem letzten Wegstück zu Gott.




Elmar Trapp, Pastoralreferent


Pastoralreferent E. Trapp zuständig für die Region:
Stadtdekanat Köln

Referent für die Qualifizierung "Begleiter in der Seelsorge"


Bartholomäus-Schink-Str. 6-8
50825 Köln

Tel.: 0221/95570-210
E-Mail:  Elmar.Trapp@erzbistum-koeln.de
            





 … Als Beauftragte für Altenheimseelsorge möchten wir für Sie da sein … 
 


► Wir möchten mit diversen Angeboten unterschiedliche Zielgruppen erreichen:

  • Bewohnerinnen und Bewohner    
  • Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter in den Einrichtungen
  • Angehörige  
  • Ehrenamtliche   
  • hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge.
 
Für die Seelsorgliche Begleitung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Einrichtungen Angebote von Einzelgesprächen, Auszeiten und Einkehrtagen.
 
► Für Bewohnerinnen und Bewohner Gesprächskreise und besondere Gottesdienste im Altenheim anregen und  begleiten:
  • Angebote für Demenzkranken
  • ökumenische Gedenkgottesdienste.

 

► Für Ehrenamtliche die Qualifizierung stärken, u.a. für die Leitung von Gottesdiensten und  Krankenkommunion.
 
 Für (pflegende) Angehörige möchten wir Hilfesysteme  unterstützen.
 
► Übergreifend wollen wir diverse Foren ermöglichenund begleiten helfen:
      
  • Kooperationskreise im Seelsorgebereich
  • übergreifende Fortbildungen und berufspezifischer Art  
  • Studientage,  z.B. zum Thema ‚Demenz und Seelsorge’
  • Impulse zur Abschiedskultur und zur Spiritualität im Altenheim

 

Das erste Diözesanforum Altenheimseelsorge fand am 1. Februar 2011 mit großer Resonanz im Maternushaus in Köln statt!

 

► Wir bieten an, einzelne Projekte im Seelsorgebereich anzustoßen und zu vernetzen, wie z.B. einen  diakonalen Firmkurs im Altenheim.
   
► Wir sind bereit für eine übergreifende Konzeptentwicklung von Altenheim-Seelsorge,   
    
► Wir führen den  Kurs Begleiter in der (Altenheim) – Seelsorge als sog. Brückenmodell  zwischen Seelsorgebereich und Einrichtung fort.

 



 
 

Wolfgang Müller, Diakon

  

Passbild_Wolfgang
 zuständig für die Region:
 Stadtdekanat Solingen

 kirchlicher Organisationsberater,
 Psychoanalytisch-Systemischer Berater
 
 
 Schützenstr. 215
 42659 Solingen
 Tel.: 0212/ 80 96 26
 Fax: 0212/ 23 56 762



 
Arbeitsschwerpunkte
:

Ansprechpartner sein für Fragen, die mit dem Altenheim zusammenhängen.(z.B. für Menschen, die vor einer Entscheidung des Umzugs stehen und deren Angehörigen, für Hilfesuchende aus kirchlichen Gremien, für die örtliche Presse…)
  • Kontaktpflege zu allen Altenheimen in Solingen, zu den Seelsorgern, zu kommunalen Stellen, Bildungswerken usw. (z. Teil auf informeller Ebene) und entsprechende Vernetzungs-angebote.
  • Beratung zu Inhouse- Konzepten eines katholischen Altenheimverbundes.
  • Entwicklung von altenheimspezifischen pastoralen Konzepten in Seelsorgebereichen. (Team…)      
  • Angebote z.B. Weiterbildungen für hauptberufliche MitarbeiterInnen und ehrenamtlich Tätige(z.B. Burnout, Einkehrzeiten…) aber auch für pastorale Mitarbeiter, die für Altenheime zuständig sind.
  • Ethische Fragestellungen und deren Bearbeitung im Altenheim.
 
Anmerkungen zum Thema Altenheimseelsorge, die ich gerne mitteilen möchte :
Unter dem Leitgedanken „Wahrnehmen und Ermöglichen“ bin ich die Arbeit als Regionalbeauftragter in Solingen angegangen. Obwohl schon lange in der Gemeindeseelsorge tätig, habe ich schnell aus dieser Rolle erfahren, dass heute Seelsorge im Altenheimbereich mehr ist als das Feiern von Gottesdiensten, Geburtstagsbesuchen u.a.m.
 
Hier leben heute meist Menschen in der Endphase ihres irdischen Lebens (mit allem, was das seelisch, körperlich, geistig bedeuteten kann), hier sind MitarberiterInnen tätig, die oft bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit gehen, hier finden sich Angehörige ein, die mit dem „Abgeben ins Altenheim“ zurecht kommen müssen, hier sind Träger, die innerhalb unterschiedlicher Systemen „jonglieren“ müssen und oft ehrenamtlich Tätige mit ihren freudigen und enttäuschenden Erfahrungen. Eine wahrhaftig eigene Welt der Seelsorge, die aber gerade eine intensive Vernetzung zum Seelsorgebereich benötigt.
 
 
 

Werner Braun, Diakon

 
Diakon Werner Braun
zuständig für die Region:
Stadtdekanat Wuppertal


Katholisches Stadtdekanat Wuppertal 
Kontaktbüro: Garterlaie 23, 42327 Wuppertal
Tel.: 0202/26 56 36 68; Fax: 0202/26 56 36 69








 

Meine Arbeitsschwerpunkte:
 
Aus meiner langjährigen Erfahrung und fachlichen Qualifikation in der Altenheimseelsorge möchte ich Ihnen das Angebot der Zusammenarbeit machen.
Als Schwerpunkte möchte ich nennen:
 
  •  seelsorgliche Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie stehen in einer besonderen Herausforderung und Belastung, die sie oft bis an den Rand ihrer Kräfte führt. Dazu möchte ich Angebote machen, die ihnen die Freude am Beruf und das Regenerieren ihrer geistigen Kräfte auf Dauer erhält. (z.B, Gespräche, Besinnungstage, Seminare, spirituelle Angebote u.a.m.)
  •  Spiritualität. Sie gilt es zum einen im alltäglichen Tun wahrzunehmen. Sensibel zu werden und zu bleiben, um die religiösen Bedürfnisse aller ernst zu nehmen und durch „spirituelle Räume“ einen geistigen Raum für Besinnung, Gebet, Bibel, Glauben, geistliches Gespräch zu eröffnen. Dazu möchte ich Hilfestellung geben durch Fortbildungsangebote für Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Angehörige.
 
Ich freue mich, wenn Sie mich daraufhin ansprechen oder wir in Kontakt kommen können, damit wir uns gemeinsam einsetzen für die Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben und arbeiten.
 
Ihr Werner Braun
 


 

Dorothea Polaczeck

zuständig für den Rhein-Erft-Kreis

GR Dorothea Polaczek

Tel.: 02271/908-117
E-Mail: dorothea.polaczek@erzbistum-koeln.de

 

 

vakant

Mettmann, Euskirchen, Remscheid, Köln, Düsseldorf, Leverkusen, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss
 

  

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