Diözesantag Hospiz 2012
Impuls und Erfahrungsübungen
„Der lange Abschied“
Menschen mit Demenz erleben und empfinden die Prozesse oder Zeitabläufe des Lebens immer weniger, sie verharren im „ewigen Augenblick“ (Jan Wojnar). Für sie gibt es kein gestern und kein morgen – sie leben im Hier undJetzt. Sie haben ihre eigene, subjektive Realität. Sie wertschätzend zu begleiten, bedeutet für alle Begleiter die Beziehung und die Kontaktgestaltung in den Vordergrund aller Maßnahmen zu stellen.
Frau B. Döhner wird die TeilnehmerInnen des Hospiztages einladen mit kleinen praktischen Übungen verbale und nonverbale Kommunikationsformen zu erproben.
Theater- und Chanson-Programm zum Thema Demenz „Ich bin das noch“
In diesem Projekt beschäftigt sich Frau Afonin nicht mit den Defiziten; der Fokus ist auf das gerichtet, was bleibt.Sie möchte Mut machen, hinzuschauen, wo Leben nach wie vor sehr lebendig ist
Zielgruppe: haupt– und ehrenamtlich Tätige in der Hospiz
arbeit
25.04.2012, 09.00-17.00 Uhr
Maternushaus, Köln
Leitung: Ulrich Fink, Diözesanbeauftragter
Martha Wiggermann, Diözesan-Caritasverband
Referentinnen:
Beatrice Döhner; Fachdozentin für Geronto-
psychiatrie und Gestalttherapeutin, Köln
Petra Afonin, Tübingen
Theater und Chanson-Programm zum Thema Demenz:
Susanne Hinkelbein / Simone Witte, Klavier
Anmeldung: bis 12.03. 2012 beim Diözesan-Caritasverband Köln, Tel: 0221/ 2010-325
Email: martha.wiggermann@caritasnet.de
TN-Beitrag: 10,00 EUR
Diözesantag Hospiz 2011
Begleitung im Spannungsfeld der Gefühle
Tagungsdokumentationen von
Martina Kern und Dr. Felix Grützner
zum Download
► Umgang mit Gefühlen
► Spannungsfelder
► Ergebnissammlung positiver/negativer Spannungsfelder
► Beispiel Patientengeschichte
Diözesanhospiztag 2010
Mitgehen - Miterleben - Mitfühlen
Einschwingen in die Rhythmen und Zeitqualitäten im Leben und im Sterben
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