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Interne Strukturen der Notfallseelsorge
Die
Aufgabe einer Notfallseelsorgestruktur in einem Dekanat bzw. in einer Region ist
es, personelle, technische und organisatorische Voraussetzungen für die Sicherstellung von
Notfallseelsorgediensten zu schaffen, um in Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen
kompetente Seelsorgskräfte zur Verfügung zu stellen, die in angemessener Frist in ein
Einsatzgeschehen eingebunden werden können (Modelle über Referat erfragbar).
Die wichtigsten
Eckpunkte für den Aufbau solcher Strukturen sind:
- Aufbau von Kontakten zwischen Kirche und Rettungsorganisationen bzw. Rettungsleitstellen
- Offenheit für die unterschiedlichen Arbeitsweisen von Kirche und Rettungsdienst ·
- Einrichtung technischer Kommunikationsmöglichkeiten
(Digitaler Meldeempfänger, Handy, Cityruf o.ä.), damit die Seelsorgskräfte rund um die Uhr
erreichbar sind
- Ausbildung geeigneter Seelsorgskräfte
- Erstellung und Ausgabe von Ausweisen für die pastoralen Dienste in der Notfallseelsorge
- Einbindung der Notfallseelsorge in den jeweiligen Dienstauftrag
- Erstellung von Alarmierungslisten für die Rettungsleitstellen
- Organisation gemeinsamer Fortbildungsveranstaltungen.
Die
Mitarbeit im Bereich der Notfallseelsorge ist in der Regel freiwillig;
Seelsorgskräfte können für diesen sensiblen Bereich nicht verpflichtet werden. Vielmehr müssen
Einzelne gezielt angesprochen werden. Es muss klar sein, auf was sie sich einlassen: Ruf- und
Einsatzbereitschaft rund um die Uhr - auch nachts (meist für eine Woche), die Bereitschaft zu
gegenseitiger Unterstützung, um im Umfeld dieses besonderen Dienstes nicht allein gelassen zu sein;
ausnahmsweise Vertretung des/der Diensthabenden. |
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im Erzbistum Köln
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Rainer Dürscheid
Referatsleiter
Telefon: 0221 - 1642 1535
Kontaktformular
Klaus Bilstein
Diözesan-
beauftragter
Notfallseelsorge
Telefon: 02237 - 922618
Kontaktformular
Ursula Lutsche
Sekretariat
Telefon: 0221 - 1642 - 1553
Fax: 0221 - 1642 - 1556
Kontaktformular
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