Eltern / Paten / Familie
Claudia Hofrichter, Mathias Ball
Wir möchten, dass unser Kind getauft wird
Die Taufe verstehen und feiern - Elternbuch
Kösel-Verlag, München, 2009, Broschüre, 80 Seiten
Ein attraktiv gestaltete Handreichung für Eltern, die - ausgehend von der neuen Lebenssituation - eine Hinführung zur Taufe und zu ihrer Feier bietet.
Pierre Stutz
Du bist einzigartig
Taufbuch für Eltern, Patin und Pate,
Rex-Verlag, Luzern, 1995, DIN A 5, 96 Seiten
Dieser Band bietet Eltern und Paten Hilfen, sich auf die Taufe einzustellen und vorzubereiten. Darüber stellt er Texte vor, die für die Tauffeier geeignet sind.
Renate und Rudi Ott
Die Taufe
Ein Buch für Eltern und Gemeinde;
Kösel-Verlag, München, 1983, DIN A 5, 144 Seiten
Dieser “Klassiker” unter den Taufbüchern ist trotz der teilweise antiquierten Bilder immer noch lesenswert.
Willi Hoffsümmer
Geschichten zur Taufe
Topos - Taschenbuch, Band 210, Mainz 1991, 130 Seiten
Nach Texten zum Thema Wasser (spendet Leben, ist gefährlich, reinigt, usw.) und zum Thema Taufe wer-den im Anhang konkrete Praxisanregungen vom Ablauf der Taufe bis hin zu Sprüchen für das Taufalbum gegeben. Dieses Taschenbuch scheint mir auch geeignet für Eltern, die sich selbst etwas intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
Regine Schindler
Steffis Bruder wird getauft
Reihe: Religion für kleine Leute, Kaufmann - Verlag,
4. Auflage 1995, gebunden 25 Seiten
Ein ansprechender Band aus der Reihe “Religion für kleine Leute”. In Bildern und (Vorlese-)texten bekommen Kinder Gelegenheit, an der Seite von Steffi - einem aufgeweckten Mädchen - die Taufe ihres klei-nen Bruders und die Gespräche, die sich in der Familie rund um dieses Thema entwickeln, mitzuerleben. Ein gelungener Zugang für Kinder von etwa 4-8 Jahren.
Albert Biesinger
Gott mit Kindern wiederfinden
Ein Leitfaden für Mütter und Väter
Herder - Verlag, Freiburg 1995, Broschüre, 24 Seiten
In dieser kleinen Broschüre vermittelt der Autor in einfacher, einladender Sprache Gedanken und Anre-gungen zur religiösen Erziehung
Albert Biesinger
Kinder nicht um Gott betrügen
Herder - Taschenbuch, 6. Auflage 1995, 144 Seiten.
Dieses Taschenbuch eignet sich als Lesestoff für Eltern, die sich intensiver mit der religiösen Erziehung ihrer Kinder und dem religiösen Leben in der Familie auseinandersetzen möchten.
Irene Mieth
Katechese in der Küche
Topos Taschenbuch, 2. Aufl 1993, 116 Seiten
In diesem Taschenbuch läßt die Autorin die Leser und Leserinnen teilhaben an ihren eigenen Erfahrungen und Wegen in Sachen religiöse Kindererziehung - ehrlich, ermutigend, einladend.
Hermann Garritzmann u.a.
Durch das Jahr - durch das Leben
Hausbuch der christlichen Familie; Kösel - Verlag, München, Neuausgabe 1988, 447 Seiten
Dieser Band nimmt das Leben in der Familie in den Blick und lädt mit seinen Erklärungen, Geschichten, Gedichten und Liedern, Spielen, Gebeten und Bildern immer wieder ein zum Blättern und Nachdenken. In den Blick genommen werden die Wendepunkte des Lebens von der Hochzeit bis zum Tod, der Tages- und Wochenablauf und die Ereignisse des Kirchenjahres.
Hermann-Josef Zoche
Lassen wir unser Kind taufen?
Entscheidungshilfen für Eltern; Kevelaer 1999, 128 Seiten
In diesem Band gibt der Autor Eltern Informationen, die bei der Entscheidung zur Taufe oder gegen Taufe helfen sollen.
In 5 Großkapiteln:
1. Wir haben ein Kind
2. Ein bisschen Theologie
3. Beispiele aus der Praxis (hier sind gemeint unterschiedliche Eltern- und Motivationskonstellationen)
4. Was bringt die Entscheidung für die Taufe mit sich?
5. Was bringt die Entscheidung gegen die Taufe mit sich?
6. Was bleibt am Ende?
In der Einleitung betont der Autor, selbst taufender Pfarrer, „der oberflächliche Sakramententourismus führt io ipso dazu, dass man den Überblick verliert. Selten, ganz selten, kommen andere Eltern (S. 7).“ Ziel dieses Buches ist es primär, die „reflektiert Unschlüssigen ... und zugleich die oberflächlich Bejahenden anzusprechen und tiefer zu dem zu führen, was „Taufe“ besagt (S. 10).“ Ob sich diese Elterngruppen motivieren lassen, in einem über 100seitigen Buch zu blättern oder gar zu lesen, halte ich für fragwürdig. Interessierten Eltern allerdings kann dieses Buch eine Hilfe sein.
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