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Den Glauben verstehen - Glaubensgespräche
St. Nikolaus - und: Warum es den Weihnachtsmann nicht gibt.
Der Nikolaus ist einer der bekanntesten Heiligen in unserem Kulturkreis, der immer mehr vom
Weihnachtsmann verdrängt wird. Wie aus dem Freund der Kinder und Armen der
pausbäckige Mann mit Zipfelmütze und Rauschebart geworden ist, das erklärt Dr. Andreas Bell,
Referent für Katechese im Erzbistum Köln:
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Advent - Warten auf das, was ankommen will
Die Wartezeit vor Weihnachten wird uns versüßt durch Weihnachtsplätzchen und Glühwein und wird immer mehr verkürzt durch Vorweihnachtsrummel und Weihnachtsstress. Wofür wir diese Zeit wirklich nutzen sollten, davon spricht Wilfried Röttgen, Referent für Spiritualität im Erzbistum Köln [mehr] Fronleichnam - Christus unter uns
Was bedeutet der Begriff Fronleichnam? Warum gibt es die Fronleichnamsprozession? Und was feiern wir eigentlich an diesem katholischen Feiertag? Dr. Alexander Saberschinsky, Referent für Liturgie im Erzbistum Köln eröffnet Zugänge zu diesem Fest: [mehr] Komm herab, o Heiliger Geist
Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, ist für Menschen heute schwer zu verstehen. Was feiern
wir an diesen Tagen? Welche Zugänge können wir finden und wo ist dieser Geist in unserer Welt
spürbar? Wilfried Röttgen, Referent für Spiritualität im Erzbistum Köln gibt Hinweise:
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Aufgefahren in den Himmel - Christi Himmelfahrt
Was feiern wir an Christi Himmelfahrt? Ja, ist das überhaupt ein Grund zu feiern, dass Jesus offensichtlich nicht mehr bei uns ist? Dr. Alexander Saberschinsky, Referent für Liturgie im Erzbistum Köln erläutert die Dimensionen dieses Feiertags [mehr] Ostern - Die Auferstehung Jesu
Für den rational denkenden und aufgklärten Menschen von heute ist das zentrale Ereignis, das zum Christusglauben geführt hat, die Auferweckung vom Tode, verstandesmäßig kaum nachvollziehbar. Ist die Auferstehung überhaupt ein historisch gesichertes Ereignis? Was sagen die biblischen Schriften zu diesem unerklärlichen Vorgang? Wie kommt es, dass das Osterereignis letztlich der Ursprung des Christentums geworden ist? Dr. Gunther Fleischer, Leiter der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln, antwortet. [mehr] Was bedeutet Auferstehung von den Toten?
Die Auferstehung war kein öffentliches Ereignis, die Wirkung dieses Ereignisse dafür umso mehr. Für die Zeugen, denen der Auferstandene begegnet ist, veränderte sich durch diese Erfahrung ihr Leben radikal. Ist das für uns Menschen heute auch zu spüren? Wie können wir heute von Auferstehung sprechen? Dr. Raimund Lülsdorff, Stabsstelle Glaubensfragen und Ökumene im Erzbistum Köln, nimmt hierzu Stellung. [mehr] Gekreuzigt und begraben - Warum musste Jesus sterben?
War Jesu Tod am Kreuz ein Unfall in der Geschichte oder eine notwendige Konsequenz aus seiner Botschaft? Was sagen die biblischen Texte zu diesem Ereignis und welche Konsequenzen hat dies für den christlichen Glauben? Dr. Gunther Fleischer, Leiter der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln antwortet auf diese Fragen. [mehr] Gründonnerstag - "Tut dies zu meinem Gedächtnis!"
Was hat der Gründonnerstag mit der Farbe "grün zu tun und warum wäscht Jesus seinen Jüngern die
Füße? Der Gründdonnerstag, der Tag an dem Jesus das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern gefeiert
hat bevor er verraten und zum Tode verurteilt wird, hat im christlichen Brauchtum, vor allem aber
in der Liturgie seine besondere Bedeutung. Dr. Alexander Saberschinsky, Referent für Liturgie im
Erzbistum Köln, erläutert die Besonderheit dieses Tages:
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Palmsonntag - zwischen Freud und Leid
Mit Palmsonntag beginnt für Christen die Karwoche, in der sie an das Leiden und Sterben Christi
denken. Der Palmsonntag ist aber der Tag, an dem Jesus mit Triumph als der gefeierte Erlöser in die
Stadt Jerusalem einzieht. Wie passt das zusammen? Dr. Alexander Saberschinsky, Referent für
Liturgie im Erzbistum Köln erläutert die Zusammenhänge:
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Gottes Offenbarung am Kreuz
Auch für Christen fällt die Vorstellung manchmal schwer, dass sich Gott, der doch als
allmächtig gilt, sich nicht in Pracht und Herrlichkeit zeigt, sondern sich im grausamen und
schändlichen Tod von Jesus am Kreuz offenbart. Verstehen wir dieses Geschehen wirklich?
Warum musste Christus leiden?
Das Kreuz gilt vielen Zeitgenossen als Ärgernis. Aktuell ist die Diskussion um Kreuze, die
in Schulen und Gerichtssälen abgehängt werden sollen, weil sich Nichtchristen durch dieses
Symbol provoziert fühlen. Aber welche Bedeutung hat dieses Zeichen in unserer Kultur und in unserer
Religion? Dr. Raimund Lülsdorff, Stabsstelle für Glaubensfragen und Ökumene und Werner Höbsch,
Leiter des Referats Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln nehmen Stellung.
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Was ist der Sinn der Fastenzeit?
In der katholischen Kirche gibt es nach wie vor gewisse Vorschriften und Gebote, die das Fasten, die Buße und den Empfang der Sakramente betreffen. Sind diese Vorschriften denn noch zeitgemäß? Was bedeuten Sie nach heutigem Verständnis? Wechen Gewinn ziehen Menschen daraus, wenn sie sich auf diese Regeln einlassen? Markus Roentgen, Beauftragter für Spritualität im Erzbistum Köln, erläutert diese Vorschriften. [mehr] Fastenzeit - heute?
Zu Beginn der Fastenzeit war Catharina Krütt von Center-TV zu Gast im Bonner Münster. Der
Bonner Stadtdechant und Münsterpfarrer Monsignore Wilfried Schumacher empfing sie dort und
erläuterte Herkunft, Bedeutung und heutige Umsetzung der Fastenzeit.
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Aus dem Schatten heraus in das Licht der Versöhnung gehen
Das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn bzw. vom barmherzigen Vater stellt in sehr anschaulicher Art dar, was Jesus mit Versöhnung meint. Dieses Gleichnis hat der Maler Rembrandt in seinem berühmten Gemälde noch einmal eindrücklich ins Bild gesetzt. Eva-Maria Will, Leiterin des Referats Frauen- und Männerseelsorge im Erzbistum Köln, erläutert den Begriff Versöhnung anhand dieses Gemäldes: [mehr] "Was glaubt, wer glaubt?" - Glauben für Anfänger und Fortgeschrittene
Was meinen Christen, wenn sie sagen "Ich glaube an Gott, den Vater..."? Bedeutet das Bekenntnis zum Glauben, sich auf unsicheres Terrain zu begeben und rationales Denken beiseite zu schieben, weil diese Glaubenssätze überliefert und vorgegeben sind? Dr. Raimund Lülsdorff, Stabsstelle für Glaubensfragen und Ökumene im Erzbistum Köln, erläutert die Sätze des Apostolischen Glaubensbekenntnisses für Zeitgenossen. [mehr] Weihnachten - Gott kommt herunter
Wir verbinden mit Weihnachten Christbaum, Geschenke und Weihnachstmarkt. In den Evangelien ist davon allerdings wenig zu lesen. Dr. Gunther Fleischer, Leiter der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln erläutert, was die biblischen Schriften über das Weihnachtsgeschehen wirklich berichteten [mehr] "Hl. Drei Könige" oder "Erscheinung des Herrn" - Was feiern wir am 6. Januar?
Eigentlich wissen wir sehr wenig über die drei Weisen aus dem Morgenland, die im Stall von
Bethlehem das Kind verehrten. Und im liturgischen Kalender der Kirche heißt der 6 Januar
"Erscheinung des Herrn". Was feiern wir aber dann an diesem Tag? Dr. Alexander Saberschinsky,
Referent für Liturgie im Erzbistum Köln erläutert es:
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Advent - Warten auf das, was ankommen will
Die Wartezeit vor Weihnachten wird uns versüßt durch Weihnachtsplätzchen und Glühwein und wird immer mehr verkürzt durch Vorweihnachtsrummel und Weihnachtsstress. Wofür wir diese Zeit wirklich nutzen sollten, davon spricht Wilfried Röttgen, Referent für Spiritualität im Erzbistum Köln [mehr] St. Nikolaus - und: Warum es den Weihnachtsmann nicht gibt.
Der Nikolaus ist einer der bekanntesten Heiligen in unserem Kulturkreis, der immer mehr vom
Weihnachtsmann verdrängt wird. Wie aus dem Freund der Kinder und Armen der
pausbäckige Mann mit Zipfelmütze und Rauschebart geworden ist, das erklärt Dr. Andreas Bell,
Referent für Katechese im Erzbistum Köln:
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Warum feiert die Kirche Allerheiligen?
Der Vorabend vor Allerheiligen - Halloween - ist mittlerweile bekannter als das Fest Allerheiligen selbst. Was feiern katholische Christen an diesem Feiertag und welche Bedeutung haben die Heiligen für uns? Dr. Alexander Saberschinsky, Referent für Liturgie im Erzbistum Köln, gibt darauf Antwort. [mehr] Mariä Himmelfahrt - Fest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel
Während in südlichen Ländern "Mariä Himmelfahrt" aufwändig gefeiert wird, geht uns die Bedeutung und das Verständnis für das "Fest der leiblichen Aufanhme Mariens in den Himmel" immer mehr verloren. Was bedeutet "leibliche Aufnahme"? Wodurch unterscheidet sich dieses Fest von "Christi Himmelfahrt"? Dr. Raimund Lülsdorff, Stabsstelle für Glaubensfragen und Ökumene, will die theologischen Hintergründe erläutern: [mehr] Kirche als Gemeinschaft der Heiligen
Mit dem Begriff Kirche verbinden gerade heute viele Menschen lediglich eine Institution, die allenfalls für Moral und Kultur in unserem Kulturraum prägend ist oder war. Wie versteht sich die Kirche aber selbst? Was bedeutet es, wenn Kirche sich als "Gemeinschaft der Heiligen" bezeichnet? Dr. Philipp Wittmann, Abteilung Bildung und Dialog im Erzbistum Köln, nimmt dazu Stellung. [mehr] Für den Glauben entschieden - die Bedeutung der Taufe im Alltag
In unserem Kulturkreis werden Christen meist noch als Kinder getauft. Aber was bedeutet
dieses Ereignis für den Erwachsenen? Und was bedeutet in diesem Zusammenhang die Formulierung "Wir
sind getauft auf Christi Tod"? Eva-Maria Will, Leiterin des Referats Frauen- und Männerseelsorge im
Erzbistum Köln, nimmt dazu Stellung.
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Die Sakramente der Kirche - Zeichen und Werkzeuge des Heils
Die sieben Sakramente in der katholischen Kirche gelten als das sichtbare Zeichen der
Wirksamkeit Gottes in der Welt. Aber was bedeutet das für den heutigen Menschen? Ja, was bedeutet
es, wenn die Kirche selbst als das "Wurzelsakrament" überhaupt bezeichnet wird? Wie unterscheidet
sich das katholische Verständnis der Sakramente von anderen christlichen Konfessionen?
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