rogamus-Stiftung

Vertrauen auf eine Zukunft mit Gott

Die Sorge um und das Gebet für geistliche Berufungen ist ein Herzensanliegen des Erzbischofs von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki. Auf seine Initiative hin wurde eine gemeinnützige Treuhandstiftung errichtet, die sich nachhaltig verantwortlich zeigt für den gesamten Themenbereich der Berufungspastoral.

"Mit der Stiftung werden wir Projekte finanzieren, die junge Frauen und Männer dabei unterstützen, Gottes Ruf an sie zu hören", sagt Kardinal Woelki zum Start der rogamus-Stiftung im Kölner Dom am 6. Januar 2018. 

Neben der Förderung und Pflege der Berufungspastoral kann die Stiftung auch bei der Entdeckung der Berufung zu einem Lebensweg etwa als Priester oder im geweihten Leben helfen. "Junge Erwachsene sind heute oft lange unsicher, ob sie wirklich von Gott in seine spezielle Nachfolge gerufen sind", so der Befund von Pfarrer Regamy Thillainathan. Regamy ist als Direktor der Diözesanstelle für Berufungspastoral im Erzbistum erste Anlaufstelle für junge Menschen auf der Suche nach ihrer eigenen Sendung. "Für diese Fälle wollen wir Angebote schaffen, uns als Gemeinschaft zwanglos kennenzulernen und Gleichgesinnte zu finden." So können sich junge Menschen verstärkt für den Ruf Gottes öffnen und bereit sein, ihrer Berufung zu einem Dienst in der katholischen Kirche zu folgen.

Quelle der Berufungen

Das geistliche Zentrum der rogamus-Stiftung ist die Kapelle des Maternushauses in Köln, und die Eucharistische Anbetung dort, in der 24 Stunden des Tages um Berufungen gebetet wird. Damit soll eine Brücke geschlagen werden zu der Gebetsgemeinschaft rogamus, die schon seit Jahren für geistliche Berufungen betet.

Wir freuen uns, wenn Sie die Stiftung durch Ihr Engagement, mit einer Spende oder Zustiftung unterstützen möchten. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf! 

Vereinfachter Zuwendungsnachweis bei Spenden bis 200 Euro

www.rogamus.de