Studientag - Heute schon an Morgen denken - Nachhaltigkeit

Bilder von Künstlerinnen und Künstlern können neue Welten erschließen und emotionale Zugänge selbst zu schwierigen Themen bieten. Kunstwerke geben oft sogar entscheidende Impulse, die Familien lange Zeit begleiten. Der bildhafte Zugang kann erste Vorstellungen von Lösungsmöglichkeiten eröffnen und regt an, selbst kreativ zu werden. 

Das katholische Bildungswerk hält zurzeit 14 Ausstellungen vor, die von Kooperationspartner/ innen der Bildungswerke und Familienbildungsstätten ausgeliehen werden können. 
Dieser Haltepunkt gibt einen Einblick in Ausstellungsprojekte, die für Familienzentren geeignet sind. 

Am Beispiel der neuen Ausstellung zum prämierten Bilderbuch „Der Besuch“ von Antje Damm wird die Bildbetrachtung mit Erwachsenen und Kindern praktisch durchgeführt und 
Möglichkeiten der Arbeit mit Kunstwerken aufgezeigt.

Hier finden Sie alle weitere Ausstellungsformate und Hinweise:

Die Aktionswoche der Kath. Familienbildungsstätten und Bildungswerke im Erzbistum Köln zu ‚30 Jahren Kinderrechte im November 2019‘ war Anlass zur thematischen Auseinandersetzung im Rahmen von Elternbildungsangeboten und Aktionen. 

Ziele dieser vielfältigen Aktionen waren:

-          die Rechte der Kinder 
-          erwachsene Menschen für die Interessen und Bedürfnisse
           von Kindern zu sensibilisieren
-          einen würdigen und kindgerechten Umgang mit den
           anvertrauten Kindern zu gestalten und das eigene
           Handeln am Wohl der Kinder auszurichten
-          die Förderung von Selbstständigkeit und Autonomie im
           Erziehungsprozess
-          das Vorbild für ein kindgerechtes Verhalten in der
           Person Jesu zu erkennen.

Gehen Sie auf Entdeckungstour, was in Kooperation mit Kath. Bildungseinrichtungen im Erzbistum Köln für Veranstaltungen in Familienzentren möglich sind, 
um gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort für Kinder zu machen und ihnen einen Weg in das Leben zu ermöglichen. 

Eine gerechte Gesellschaft, in der die Rechte der Schwachen gelten, ist etwas sehr Nachhaltiges und ein kleiner Vorgeschmack auf das Reich Gottes

Informationen zu diesem Haltepunkt finden Sie in den beigefügten Unterlagen:

...kleine Schritte zu einer lebenswerteren Welt !

In der Fastenzeit 2019 widmete sich der Seelsorgebereich St. Aldegundis in Leverkusenzusammen mit dem katholischen Bildungsforum jede Woche einer anderen Ressource.

Aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit wurden dazu verschiedenste Veranstaltungen durchgeführt. Eine davon war der Bau von Insektenhotels in der KiTa St. Josef von Vätern und Kindern unter Anleitung eines Naturpädagogen. 

Sogar die „aktuelle Stunde“ des WDR berichtete darüber (Downloadmöglichkeit folgt!!)
Das Projekt könnte in abgewandelter Form problemlos an andere Standorte kopiert werden.

Weitere Tipps und Infos finden Sie in den beigefügten Unterlagen:

Auch finden hier Gelingensaspekte von Projekten im Bereich Nachhaltigkeit im Familienzentrum und eine kleine Sammlung praktischer Ideen -> PDF.

Dieses interaktive Paartraining & Angebot richtet die Ehe-/Familien- und Lebensberatung (EFL) in Zusammenarbeit mit PaarBalance aus. Mehr Stabilität und Zufriedenheit in der Partnerschaft unter dem Motto...

„Glückliche Eltern – glückliche Kinder“

Weitere Informationen haben wir für Sie bereitgestellt:

 

So unterschiedlich die Stadtteile sind, so facettenreich ist der Fokus
„Soziale Gerechtigkeit“ in diesem Kath. Familienzentrum.

3 Einrichtungen des Trägers SKFM e.V. stellen in diesem Haltepunkte ihre Einrichtungen vor.

Sie geben Einblicke in die eigenen Beratungsstellen und das Miteinander mit weiteren öffentlichen Vertretern und Institutionen, wie z.B. Therapeuten, Politiker, Wohnungsbaugesellschaft, Bewohnern. Gemeinsam und gut vernetzt leisten Sie nachhaltige Arbeit für ihre Stadtteile.  

Weitere Informationen und Unterlagen haben wir für Sie zusammengestellt:

Im Rahmen der Zertifizierung zur ‚Nachhaltigen Kita‘, in Kooperation mit dem WILA Bonn und in Anlehnung an die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele,setzt das Kath. FamZ in Meckenheim den Gedanken in der Praxis um. Die Kinder sollten Gottes Schöpfung als etwas Schützenswertes erfahren und respektvoll und verantwortungsbewusst mit ihr umgehen. 

Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist dann Stück für Stück in die Arbeit eingeflossen.
So wurde z.B. einen Tannenbaum aus über 450 ausrangierten Eierkartons gebaut, 
statt einen gefällten Baum aufzustellen oder gemeinsam Papier für unseren Kreativbereich geschöpft. 

Auch das Recyceln von alten Materialien, sei es durch Mülltrennung oder dem Bauen von neuen Spielgeräten ist mittlerweile selbstverständlich. Im Rahmen der Neugestaltung des Außengeländes wurde ganz besonders auf mehr Nachhaltigkeit wertgelegt. Von der Auswahl der neuen Spielgeräte bis hin zu verschiedensten Projekten wie ‚Upcycling-Hochbeete‘ oder Insektentränken wurde viel umgesetzt.

Den gezeigten Einspieler können Sie sich -> hier ansehen und die Infos aus dem Haltepunkt finden Sie hier:

Weitere Fragen beantwortet Ihnen das Team von Frau Hinsen im Kath. FamZ Meckenheim.

Nichts ist nachhaltiger als selbst Kochen und in Beziehung zu frischen, regionalen und saisonalen Lebensmitteln und Kreisläufen der Natur zu gehen.

Bewusster Konsum mit allen Sinnen und Genuss.

Ich kann kochen! unterstützt pädagogische Fach- und Lehrkräfte mit kostenfreien Fortbildungen dabei, Kinder auf ihrer Entdeckungsreise zu begleiten: Die gemeinsame Initiative der Sarah Wiener Stiftung und der BARMER gibt ihnen all das mit an die Hand, was sie für die praktische Ernährungsbildung mit Kindern im Alter von 3 bis 10 Jahren benötigen.

Derzeit finden die Fortbildungen (es gibt eine Einstiegs- und eine Aufbaufortbildung) als online-Seminare statt. Über eine Woche (insg. ca 8 Stunden) wechseln sich Präsenz- und Selbstlernphase ab.

Neugierig?
Dann schauen Sie doch mal rein  -> Video auf YouTube

Weitere Informationen aus unserer Veranstaltung finden Sie hier:

In nur 5 Schritten zur FairenKITA‘ - mit wenig Aufwand erreichen wir das Ziel.

Spätestens mit der Idee zur FairenKITA beginnt der Prozess des Umdenkens:

- Kaufe ich dieses Teil, wäre ein anderes besser?ist es vielleicht überflüssig? ... 
- Wie nehme ich das Team mit? Wie kann ich es begeistern? 
- Was muss / sollte sich in der Kita ändern? Praxisbeispiele werden vorgestellt.

Die Auszeichnung ‚FaireKITA‘ ist ein wichtiger Startschuss!

Hier geht es zum -> Video auf YouTube

Der Auftrag für mehr Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Naturschutz & Nachhaltigkeit und Umgang mit der Schöpfung.

Weitere Informationen unserer Veranstaltung entnehmen Sie beigefügten Unterlagen:

Kontaktdaten: maxi.familienzentrum@heiliggeist-ratingen.de

Die DJK, der Sportverband der katholischen Kirche, hat viele Angebote rund um Bewegungs- und Gesundheitsförderung für Familienzentren und Kitas. Dabei werden alle angesprochen von klein bis groß, Erzieher*innen und Eltern. Wichtig ist dem DJK auf die individuelle Situation der Einrichtung und Wünsche der Mitarbeitenden einzugehen. So kann die gesamte Einrichtung und alle Beteiligten lange profitieren! 

Es wurden bewerte Angebote wie 'Bewegte Sprachförderung, 'Gesund im Beruf für Erzieher*innen' oder etwa 'Gesunde Kita- Starke Kinder' vorgestellt.

Weitere Informationen zum nachlesen und/oder nachmachen:

DJK-Landesverband-NRW_KiTA-Flyer_6seiten

Gesunde-KiTa

Bewegte Kita_Aktionstag

 

‚innatura‘ vermittelt über eine Online-Plattform fabrikneue Sachspenden von Unternehmen bedarfsgerecht an soziale Organisationen, z.B. Reinigungsmittel, Spielzeuge, Haushaltsgeräte. 

Gemeinsam wird so ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften im doppelten Sinn geleistet: 

  • soziale Einrichtungen sparen Geld für den Einrichtungsbetrieb,
  • ihr Budget anders sinnvoll einsetzen, 
  • zugleich werden neue Produkte verwendet statt entsorgt und 
  • die Umwelt geschützt.

Wir danke Frau Diana Ochs (innatura) für die Teilnahme als 1. Haltepunkt unserer Entdecker-Tour 2021.

Präsentation vom 15.04.2021 von innatura

Empfängerbroschüre innatura

FAQ innatura 15.04.2021

innatura in den Tagesthemen, Kategorie Lösungsfinder, April 2019 (ca. ab Minute 15:30)
https://www.innatura.org/innatura-in-den-tagesthemen/

Weitere Informationen zu innatura entnehmen Sie beigefügten Unterlagen und/oder auf der Homepage: www.innatura.org

Auftaktveranstaltung 15. Studientag Kath. FamZ (vom 25.03.2021)

Grußwort Msgr. Bosbach aus der Auftaktveranstaltung. Er begrüßte die Teilnehmer*innen via Zoom.
Auftaktveranstaltung 15. Studientag Kath. FamZ (vom 25.03.2021)
25. März 2021

 

Am 25. März 2021 fand die Auftaktveranstaltung zum 15. Studientag der Katholischen Familienzentren auf neuen Wegen statt. Ca. 200 Teilnehmer*innen aus unterschiedlichen Bereichen (Kitas, Gemeinden und den Kooperationseinrichtungen der katholischen Bildungs- und Beratungseinrichtungen) haben daran teilgenommen.

Die Teilnehmer*innen konnte konkrete praktische Anregungen mitnehmen, so eine Teilnehmerin: „…das die Referenten für das, was Sie uns vermittelt haben auch brennen und wirklich dahinter stehen. Nur so kann man berühren, überzeugen und polarisieren, zumindest bei den Menschen, die immer noch nicht verstanden haben, wie wichtig die Haltung und das zukünftige veränderte Handeln zur Erhaltung ist.“

Impulsvortrag

Nachfolgende stellte Frau Dr. Birgit Hegewald (Dozentin der Uni Osnabrück) ihren Impulsvortrag vor.
Impulsvortrag

Mit dem Titel  "Lauda to Si" zitierte sie ein Schreiben von Papst Franziskus, indem er auf die zentralen umweltethischen Prinzipien dieses hochaktuellen Themas eingeht.

Der Nachhaltigkeitspreis

Herr Dr. Christian Weingarten (Umweltbeauftragter des EBK) informierte zur Schöpfungsvision und zum Nachhaltigkeitspreis des Erzbistums und lud zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis ein. Im anschließenden Chat konnten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit nutzen ihre Fragen zur Schöpfungsvision, zum Nachhaltigkeitspreis und zu den Angeboten der Abteilung Schöpfungsverantwortung, sowie weiteren Handlungsmöglichkeiten im Arbeitsfeld zu stellen.

Wenn auch nicht technisch einwandfrei, so blicken wir ihnhaltlich zufrieden auf diese Auftaktveranstaltung zurück, welche für alle eine Herausforderung mit sich brachte.

Die Teilnehmer*innen konnte konkrete praktische Anregungen mitnehmen, so eine Teilnehmerin: „…das die Referenten für das, was Sie uns vermittelt haben auch brennen und wirklich dahinter stehen. Nur so kann man berühren, überzeugen und polarisieren, zumindest bei den Menschen, die immer noch nicht verstanden haben, wie wichtig die Haltung und das zukünftige veränderte Handeln zur Erhaltung ist.“