125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium Brühl

Jubiläum
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Jubiläum Die Festschrift

125 Jahre St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre St. Ursula-Gymnasium

125 Jahre St. Ursula-Gymnasium Feierliches Pontifikalamt Dom zu Köln

125 Jahre St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre St. Ursula-Gymnasium

125 Jahre St. Ursula-Gymnasium Schulleiterin Claire Pickartz, OStD’ i. K.

Feierliches Pontifikalamt
Feierliches Pontifikalamt
Feierliches Pontifikalamt
Feierliches Pontifikalamt

Feierliches Pontifikalamt Musikalische Gestaltung

 Im Hohen Dom zu Köln
 Im Hohen Dom zu Köln
 Im Hohen Dom zu Köln
 Im Hohen Dom zu Köln

Im Hohen Dom zu Köln Kardinal Woelki

Musikalische Gestaltung des Pontifikalamtes

125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium
125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium

125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium Schulhof

Schulgemeinde St. Ursula-Gymnasium

125 Jahre St. Ursula
125 Jahre St. Ursula
125 Jahre St. Ursula
125 Jahre St. Ursula

125 Jahre St. Ursula Kulturelle Vielfalt

125 Jahre Erzbischöfliches St. Ursula-Gymnasium Brühl

Private höhere Töchterschule mit Pensionat

In diesem Jahr besteht das Erzbischöfliche St.-Ursula-Gymnasium Brühl 125 Jahre. Am 10. September zelebrierte Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki mit der Schulgemeinschaft zu diesem Anlass ein Pontifikalamt im Kölner Dom. 1893 öffnete das Brühler Gymnasium, damals noch als erste Mädchenschule im Landkreis Köln, unter dem Namen „Private höhere Töchterschule mit Pensionat“ die Pforten.

Die Stadt Brühl übernahm die Trägerschaft.

1893 öffnete die erste höhere Mädchenschule im Landkreis Köln in der Cölnstraße in Brühl. Damals unterrichteten 5 Schwestern der „Ursulinen von St. Salvator“ und 2 Pensionärinnen insgesamt 36 Schülerinnen. Bis 1895 wurden das Kloster mit Schulhaus und Pensionat errichtet.

Einer von vielen Meilensteinen war 1909 die staatliche Anerkennung der Schule. Dem damals noch genannten „Pensionat und höheren Mädchenschule der Ursulinen von St. Salvator“ wurde 1918 die Frauenschule mit Kindergarten angegliedert.

1939 wurden Kloster- und Schultrakt voneinander getrennt und die Schule geschlossen. Die Stadt Brühl übernahm die Trägerschaft.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Ursulinenschule erneut in der Trägerschaft der Ursulinen mit 291 Schülerinnen wiedereröffnet und bot ab 1947 zwei Schulzweige an:

  • Studienanstalt mit Latein (ab 1950: Mädchengymnasium bis Klasse 10)
  • Lyzeum mit Nadelarbeit ohne Latein (ab 1950: Frauenoberschule mit Hauswirtschaft)

1962 übernahm das Erzbistum Köln die Trägerschaft.

1962 übernahm das Erzbistum Köln die Trägerschaft. Von 1966 bis 1976 erhöhte sich die Zahl der Schülerinnen von 529 auf 1063.

Ein Novum war die Aufnahme von Jungen im Jahr 1979. Gemeinsam mit 99 Mädchen besuchten erstmals 42 Jungs die 5. Klasse. 1988 machten zum ersten Mal Jungen und Mädchen gemeinsam ihr Abitur am St.-Ursula-Gymnasium.

 

Domradio vom 14.09.2018

Das Erzbischöfliches St.-Ursula-Gymnasium Brühl sei ein  "Ort lebendigen Glaubens, der alle Bereiche des  Schullebens durchdringe" – ein solcher Ort möchte das Erzbischöfliche St.-Ursula-Gymnasium in Brühl sein.

Domradio weiter: „Die Schule ist ein Ort, an dem ein junger Mensch laut einer Studie bis zu seinem Abitur etwas 12.500 Stunden verbringt. Und das gerade in den Jahren, in denen er auf der Suche nach seiner Identität ist, Fragen stellt und nach Halt sucht. Als Schule mit einem christlichen Leitbild möchte das St.-Ursula-Gymnasium diese Fragen mit Hilfe des Glaubens beantworten. Es möchte ein Ort sein, an dem eine Schulgemeinschaft lebt, in der Lehrer, Schüler und Eltern ihr Handeln an christlichen Werten orientieren. Der christliche Glaube soll Impulse für die Persönlichkeitsentwicklung setzen“.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Domradio

 

 

-gru-