Imagefilm Erzb. Gymnasium Marienberg

Erzbischöfliches Gymnasium Marienberg Image Film

Imagefilme besetzen einen neue Sparte

Imagefilme besetzen einen neue Sparte in der schulischen Öffentlichkeitsarbeit.

Die Wurzeln des Imagefilms liegen im Industriefilm, was in der englischsprachigen Bezeichnung „corporate“ noch mitschwingt. Davon entfernt hat sich der Imagefilm – selbst wenn er ein Unternehmen porträtiert – indem sich sein Schwerpunkt deutlich weiterentwickelt hat: weg von der einfachen, erklärend-beschreibenden Machart des Industriefilms hin zur Erschaffung eines positiven Images für seinen Gegenstand.

Im Vergleich zu allen anderen Medien bietet die Gestaltung von Filmen wesentlich komplexere Wirkungsmöglichkeiten. Das ergibt sich aus dem Umstand, dass Filme zwei Sinnesorgane direkt ansprechen. Der Gestaltungsspielraum ist im Vergleich zu Print- oder Hörfunkwerbung bedeutend größer. Filmen kommt vor allem die Aufgabe zu,"Erlebniswelten" zu vermitteln. Dies ist aufgrund der Möglichkeit, Atmosphäre und Stimmungen zu vermitteln und damit Emotionen aufzubauen möglich. Beurteilt man den Stellenwert eines Films innerhalb einer Werbekampagne , so kommt diesem immer mehr die Aufgabe eines Basismediums zu, mittels dessen Gefühlswelten aufgebaut werden,während die anderen Medien eher als ergänzende Zusatzmedien eingesetzt werden.

 

Online-Videos werden immer beliebter

In den letzten Jahren setzten sich in Deutschland immer schnellere Internetverbindungen durch. Die Kosten dieser so genannten Breitbandanschlüsse sanken bei steigender Leistungsfähigkeit stetig . In Europa wird die Internetnutzung den TV-Konsum schon bald übersteigen. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Europe logs on – European Internet Trends of Today and Tomorrow“ des amerikanischen Unternehmens Microsoft. TV-Sender, aber auch andere Unternehmen, müssen sich entsprechend dieser Prognose neu orientieren und ihre Inhalte zunehmend auch im Internet platzieren. Denn Online-Videos werden immer beliebter.

-gru-