School's Out for Summer

Komm und schau! Kunstausstellung

Die Besucher der Bilder

Kunstausstellung Romaneum

Mittelbare Erfahrung

Gesang der Schülerinnen

Kunstplenum

Bildbetrachtung

Kunstausstellung School's Out for Summer

Visualisierung und Belang

Künstlerische Arbeiten der Klassen 5 – 9 unter der Ltg. von Andrea Gruschka
Tierskulpturen, Landschaften, Zettel´s Traum, Farbkontraste der Neusser Stadtsilhouette
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Arbeiten aus der Oberstufe unter der Ltg. von Olaf Gruschka
Wirklichkeitsdiffusion im Selbstporträt – Zeichnungen, Collagen, Sammlungen aus der Einführungsphase, den Grundkursen der Q1 und aus dem Leistungskurs Kunst
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Eröffnung am 02,.07.18 Montag um 9.30
Koordination der musikalischen Eröffnung: Arno Zimmermann

 

Begrüßungsrede Frau Hebben, Leiterin Fachbereich Kultur

Ich freue mich, Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen, die Schulleitung und die Kunstlehrer Andrea und Olaf Gruschka sowie den musikalischen Koordinator Herr Zimmermann begrüßen zu können.
 
 
Jedes Bild, Plastik oder Objekt verlangt von uns als Betrachter ein Verweilen und ein Nachdenken in einer ansonsten so hektischen Zeit vor den Ferien.  Es verlangt, unsere alltägliche Anfälligkeit für vordergründige Effekte zu überwinden und das Objekt länger zu betrachten und zu durchleuchten, um es dann mit eigenen Augen zu „sehen“ und zu verstehen.
 
Die Künstlerinnen  und Organisatoren investieren viel Zeit in ihre Kunstwerke und in die Vorbereitung einer Ausstellung. Das gilt auch ganz besonders in diesem Fall: Die Künstlerinnen sind Schülerinnen des Marienberg Gymnasiums, und sie haben an ihren Werken mehrere Monate gearbeitet. Herausgekommen sind die hier gezeigten herausragenden Arbeiten.
 
 

 

Also ist Kunst wirklich ein Abenteuer

Kunst ist nicht etwa ein Luxus für Kenner oder, trivialer: allein ein Dekorationselement in Wohn oder Geschäftsräumen, sondern Kunst ist immer auch ein Abenteuer, eine Erforschung. Ein Bild entsteht nicht allein inspiriert durch ein Ereignis oder ein bestimmtes Motiv, sondern das Bild zeigt die Auseinandersetzung des Künstlers mit einem Thema, seine ganz persönliche Stellungnahme mit von ihm gewählten Mitteln, und es ist Ausdruck seines Bedürfnisses, hinter die Dinge zu blicken.
 
Also ist Kunst wirklich ein Abenteuer – eine Forschungsprojekt, bei dem man auch das Ziel, das Ergebnis der Forschung, am Anfang nicht hundertprozentig überblickt. Wenn man aber diese Kunst begriffen hat, dann wird man hart gefordert. Zu diesem Verständnis trägt auch ein anspruchsvoller Kunstunterricht bei.
 
Ich wünsche der Ausstellung mit den wunderschönen Arbeiten große Aufmerksamkeit und zahlreiche Besucher und erkläre die Ausstellung  nach der musikalischen Darbietung  für eröffnet und freue ich mich auf einen Rundgang durch die Ausstellung. Ich darf auch bereits verraten, dass die Schulleitung es sich nicht nehmen lässt, jeder Schülerin  ein Eis zu spendieren.

Hebben, Leiterin der Kultur im Romaneum