Kardinal Woelki spendet Sakrament der Firmung an über 30 Erwachsene

14. November 2022 Newsdesk/bra

Düssel­dorf. Über 30 Er­wachse­ne haben in der Düssel­dorfer Kir­che St. Mariä Em­pfäng­nis „ihr per­sön­liches Pfingst­fest“ er­lebt. Darauf hat Kar­dinal Rainer Maria Woelki sie bei der Er­tei­lung der Er­wachse­nen­fir­mung hin­gewiesen. Darüber hinaus nahmen drei Per­sonen von ihnen zum ersten Mal an der hei­ligen Kommunion teil. Die Er­wachse­nen ka­men aus allen Tei­len des Erz­bis­tums Köln und wur­den in den ver­gange­nen Mo­naten von den „Fides“-Stellen zur katho­lischen Glaubens­infor­mation in Düssel­dorf, Köln, Wupper­tal und Bonn vor­berei­tet.

Fir­mung ist "Er­wachsen werden im Glau­ben"

Kar­dinal Woelki ver­wies im Gottes­dienst auf die Taufe, in der Gott mit allen ei­nen Freund­schafts­bund ge­schlossen habe. „Den möchte er in der Fir­mung durch die Sen­dung des Hei­ligen Geis­tes be­kräf­tigen“, sagte der Erz­bischof von Köln. Das Wort Gottes sei eine Rea­lität, das den Men­schen in seinen wechseln­den Lebens­situa­tionen zwischen Ge­wiss­heit und Zwei­fel treu be­gleite. Gott bleibe im Hei­ligen Geist immer an der Sei­te des Men­schen. Mit den Wor­ten „auch ein Bischof fühlt sich oft genug über­for­dert, aber im Glau­ben weiß ich, Gott ist da“, gab er seine Zu­ver­sicht an die Ge­meinde weiter.

Für Pater Athanasius Spies OFM von der Düssel­dor­fer Fides ist die Fir­mung ein „Er­wachsen wer­den im Glau­ben“. Die Grün­de für den Em­pfang der Fir­mung als Er­wachse­ner seien sehr unter­schied­lich. Sie wür­den aber stets dazu füh­ren, sich grund­sätz­lich mit dem Glau­ben aus­ein­ander­zu­setzen.