Wettbewerb: Pfarrbrief des Jahres

Wettbewerb im Erzbistum Köln
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Wettbewerb im Erzbistum Köln "Pfarrbrief des Jahres 2022"

Beherzt! Aufgegriffen und angepackt

Nach den vielen tollen Einreichungen des letzten Jahres geht der Pfarrbrief-Wettbewerb im Erzbistum Köln in die nächste Runde. Auch in diesem Jahr zeichnet eine Fachjury die besten Pfarrbriefe des Jahres aus. Die Gewinner werden bei der Tagung für Öffentlichkeitsarbeit des Erzbistums Köln ausgezeichnet. 

Mut statt „mute“: Das ganze Jahr über kommen in den Pfarrbriefen die Themen zur Sprache, die die Redaktionen und ihre Autorinnen und Autoren umtreiben. Sie lassen unterschiedliche Positionen zu Wort kommen und erzählen im besten Fall Geschichten mit Herzblut und Ortsbezug, in denen sich auch diejenigen wiederfinden, die nicht zu den regelmäßigen Kirchgängern gehören. Gerade in zunehmend unsicheren Zeiten leiten sie damit einen wichtigen Beitrag zum Diskurs in den Gemeinden und machen deutlich, wo und wie sich Menschen für ihre Mitmenschen und die Kirche engagieren.

Das Gesamtwerk Pfarrbrief

Auch in diesem Jahr zeichnet eine Fachjury diese wertvolle Arbeit der Redaktionen aus. Gesucht werden die Pfarrbriefe aus dem Jahr 2022, die ein wichtiges Thema beherzt und mit der nötigen Sensibilität redaktionell und gestalterisch aufgreifen oder die ein schwieriges Thema als Herzensangelegenheit anpacken und mit der gebotenen journalistischen Sorgfalt in die Öffentlichkeit bringen.

Schicken Sie uns den Pfarrbrief aus 2022, der Ihrer Meinung nach ein relevantes Thema inhaltlich und gestalterisch und in verschiedenen journalistischen Darstellungsformen beherzt, vielfältig und überzeugend ausführt. Die Jury vergibt die Auszeichnung „Pfarrbrief des Jahres 2022“ an die drei besten Pfarrbriefe. Der Einsendeschluss für den Wettbewerb "Pfarrbrief des Jahres 2022" ist der 31. Januar 2023. Es gilt das Datum des Poststempels.

Bewerben auch Sie sich!

So einfach geht’s: Im Kasten unten finden Sie die digitalen Anmeldeformulare für den Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres 2022“. Bitte melden Sie sich online an und schicken uns zusätzlich fünf Exemplare der Pfarrbrief-Ausgabe aus 2022, die Sie einreichen möchten. Die Einreichungen für den Wettbewerb nehmen wir ab sofort bis zum 31. Januar 2023 (Poststempel) an. Wir freuen uns auf die Einsendungen aus den Redaktionen!

Anmeldung zum Wettbewerb

Hier gelangen Sie direkt zum Online-Formular:

> Anmeldung Wettbewerb "Pfarrbrief des Jahres 2022"

 

Und das gibt es zu gewinnen:

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Rahmen der Tagung für Öffentlichkeitsarbeit am 25. März 2023 bekannt gegeben. Die von der Fachjury ausgezeichneten Pfarrbriefe dürfen ein Jahr lang das Siegel „Pfarrbrief des Jahres“ tragen. Die erfolgreichen Redaktionsteams können sich auf ein ganz besonderes Dankeschön freuen: Um ihr großes Engagement zu würdigen, werden sie zu einem Gewinner-Dinner der Spitzenklasse eingeladen. 

Hinweise: 
Um einen vielfältigen Wettbewerb zu ermöglichen, sind jeweils die Gewinner (das heißt Erst-, Zweit- und Drittplatzierte sowie Gewinner des Sonderpreises) der letzten zwei Jahre für den Wettbewerb gesperrt.

Der Wettbewerb

Seit 2016 zeichnet das Erzbistum Köln die Pfarrbriefe des Jahres aus. Mit dem Wettbewerb möchte es das Engagement der vielen, meist ehrenamtlich tätigen Redaktionen und die hohe Qualität würdigen. Denn den Pfarrbriefen kommt als reichweitenstärkstes Printmedium der katholischen Kirche nach wie vor eine wichtige Rolle zu. In Zeiten, in denen 90 Prozent sonntags nicht in die Kirche gehen, wird der Pfarrbrief zum Werkzeug der Verkündigung. So hat in vielen Gemeinden und Seelsorgebereichen ein Umdenken eingesetzt, dass der Pfarrbrief – bzw. das Pfarrmagazin – verschiedene, auch kirchenferne Zielgruppen anspricht und Themenschwerpunkte setzt.

Zusätzlich zu den 1. bis 3. Plätzen beim Pfarrbriefwettbewerb sind auch Sonderpreise möglich, z. B. für das beste Cover, die beste Reportage oder den Zukunftspreis „Kirchliche Kommunikation im Wandel“. Das Erzbistum Köln kooperiert darüber hinaus mit den anderen deutschen Bistümern beim Pfarrbriefservice, eine Plattform der 27 deutschen Bistümer, die Redaktionen kostenloses Knowhow, Bilder und Texte zur Verfügung stellt. 

Die Jury

Philippe Henco ist Managing Partner für den Bereich Brand Strategy bei der Marken- und Designagentur KittoKatsu. Bei KittoKatsu versucht Philippe Henco mit seiner Arbeit immer wieder Grenzen zu verschieben: Von Start-Ups bis hin zu etablierten Unternehmen ist er für Marken & Menschen da, die die Messlatte hoch ansetzen und mutig neue Wege gehen möchten. KittoKatsu zeichnet verantwortlich für das Design der Tagung für Öffentlichkeitsarbeit.

Jutta Laege ist Leiterin für Kommunikation und Sonderprojekte im Katholischen Medienhaus in Bonn. Sie hat jahrzehntelange Expertise als Redakteurin, Chefredakteurin und Blattmacherin bei säkularen und kirchlichen Medien, war Entwicklerin und erste Chefredakteurin des Bistumsmagazins BENE (von 2013 bis 2018), danach Kommunikationsleiterin beim Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), wo sie als Chefredakteurin auch den Relaunch des Verbandsmagazins „Frau und Mutter“ zu „Junia“ verantwortete.

Beate Schneiderwind leitet seit 2017 die Kommunikationsabteilung des Bischöflichen Hilfswerks Misereor in Aachen. Sie ist in dieser Funktion gleichzeitig Chefredakteurin des Misereor-Magazins frings. Beate Schneiderwind betreute vormals als PR-Beraterin, Texterin und Redakteurin in verschiedenen Funktionen die Öffentlichkeitsarbeit und die Redaktion von Zeitschriften und Broschüren, u. a. beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und war Sprecherin des Sachbereiches Publizistik und Medienpolitik beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).

Award als leuchtendes Symbol für Kirche und Kommunikation

Der für den Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres“ gestaltete Award verbindet kirchliche Tradition mit dem Kommunikationspotential des 21. Jahrhunderts. Die Form erinnert an romanische Kirchenfenster. Durchsichtigkeit und Mehrdimensionalität des Awards stehen symbolisch für transparente und empathische Kommunikation.

Mit dem Award werden herausragende Leistungen in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit prämiert. Arbeiten, denen es gelingt von Generation zu Generation weitergegebene Werte darzustellen und in die Jetztzeit zu übersetzen. Von oben betrachtet bildet der Award ein Kreuz: Zeichen für Jesus, Fundament und Grund kirchlicher Kommunikation.

Der Award wurde vom Düsseldorfer Designbüro KittoKatsu entworfen und in Köln gefertigt.

 

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www.erzbistum-koeln.de/pfarrbrief