Im Gedenken der Opfer der Pogromnacht von 1938

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Vor 80 Jahren leiteten die Pogrome vom 9. und 10. November 1938 die Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft sowie von Angehörigen anderer Minderheiten ein.

2. November 2018

Im Gedenken der Opfer der Pogromnacht vom 9. und 10. November 1938

Bereits vor diesem Datum wurden in Deutschland Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und Angehörige vieler anderer Minderheiten sowie Oppositionelle und Andersdenkende offen staatlich diskriminiert und angegriffen.

Spätestens als aber die Synagogen geschändet und in Brand gesetzt und Geschäfte und Wohnungen jüdischer Bürger systematisch zerstört wurden, zeigte sich allen die menschenfeindliche Gesinnung des Nazi-Regimes, und es ließ sich erahnen, in welche Katastrophe die Nationalsozialisten und ihre Mitläufer ganz Europa führen würden.

Die von vielen Beteiligten begangenen Verbrechen unvorstellbaren Ausmaßes erzeugten Leid, das nicht beschrieben werden kann und das viele Menschen auch heute noch gefangen hält.

Uns kommt die Aufgabe zu, der Opfer zu gedenken und uns unserer Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft zu stellen.

In unserer Medienliste finden Sie Filme und weitere Medien zu den Verbrechen der Shoah. Sie können diese Medien in der Medienzentrale ausleihen und in der Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und im Schulunterricht einsetzen.

> Medienliste zur Shoah