Generalvikariat richtet Car-Sharing Station ein

Erzbistum Köln - Umweltmanagement moveo - Generalvikar Meiering

13. Februar 2018 (pek180213 - mth)

Köln. Die Mitarbeitenden der Kölner Bistumsverwaltung können ab sofort Autos der CarSharing-Firma cambio direkt im Innenhof ihres Dienstgebers ausleihen. Generalvikar Dominik Meiering eröffnete die  hauseigene Station am Veilchendienstag. Die cambio-Station am Arbeitsplatz besteht zunächst aus zwei Benzinern (Ford Fiesta) sowie einem Elektroauto (Renault Zoe) und soll die Mobilität der Mitarbeitenden optimieren.

 

Elektromobilität weiter vorantreiben

Der Generalvikar dankte cambio herzlich für die Ermöglichung einer hauseigenen cambio-Station. „Im Sinne des Umweltmanagements ist es mir ein großes Anliegen, nicht mehr Autos als notwendig im Generalvikariat zu haben. cambio ermöglicht uns ein optimal an unsere Bedürfnisse angepasstes Auto-Kontingent, um unsere zahlreichen Verpflichtungen in der Fläche des Erzbistums wahrzunehmen“, sagte der Generalvikar bei der Eröffnung der cambio-Station. Das Generalvikariat hat bereits Elektroautos, die als Dienstautos und für Kurierdienste genutzt werden. „Die cambio-Station ist ein weiterer Schritt, die Elektromobilität im Generalvikariat voranzutreiben und die Mitarbeitenden für das Thema zu sensibilisieren“, so Generalvikar Meiering.

 

cambio wertet die Auslastung der Fahrzeuge regelmäßig aus und passt die Menge den Bedürfnissen im Generalvikariat an. „Ich hoffe, dass wir mit dem neuen System Einsparpotenziale im Bereich unseres Fuhrparks erkennen“, sagte Tobias Welz, Umweltbeauftragter im Erzbistum Köln.

 

Ein Tag nach der Eröffnung der cambio-Station, am Aschermittwoch, beginnt die Aktion AUTOFASTEN: Das Erzbistum Köln ruft dazu auf, das Thema Mobilität während der Fastenzeit in den Blick zu nehmen. CarSharing ist dabei eine Möglichkeit sein Mobilitätsverhalten zu ändern, in diesem Fall eine bewusste Nutzung des Autos.