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IMG_7469 (c) Foto: Frau Koster

Ein Pfarrhaus ist das Gebäude, in dem die Amtsräume oder die Wohnung von Pfarrern beziehungsweise Pastoren untergebracht sind. Das Pfarrhaus wird in der Regel von der Kirche oder der Kirchengemeinde unterhalten und war früher oft mit Pfründen verbunden.

Da mit der Säkularisation die meisten Kirchengüter in die staatlichen Besitztümer übergingen, stehen noch heute viele Pfarrhäuser unter der Verwaltung der Bundesländer. Das Pfarrhaus als kulturelle Institution ist ein „Hort der Bildung und Bollwerk gegen säkularen Sinnverlust“.[1] Es hat große Bedeutung, weil in den Pfarrersfamilien immer besondere Werte gelebt und vermittelt wurden, so dass vor allem Pfarrerskinder oft sehr herausgehobene Positionen einnahmen.

Ein Pfarrhaus ist das Gebäude, in dem die Amtsräume oder die Wohnung von Pfarrern beziehungsweise Pastoren untergebracht sind. Das Pfarrhaus wird in der Regel von der Kirche oder der Kirchengemeinde unterhalten und war früher oft mit Pfründen verbunden. Da mit der Säkularisation die meisten Kirchengüter in die staatlichen Besitztümer übergingen, stehen noch heute viele Pfarrhäuser unter der Verwaltung der Bundesländer. Das Pfarrhaus als kulturelle Institution ist ein „Hort der Bildung und Bollwerk gegen säkularen Sinnverlust“.[1] Es hat große Bedeutung, weil in den Pfarrersfamilien immer besondere Werte gelebt und vermittelt wurden, so dass vor allem Pfarrerskinder oft sehr herausgehobene Positionen einnahmen.

Ein Pfarrhaus ist das Gebäude, in dem die Amtsräume oder die Wohnung von Pfarrern beziehungsweise Pastoren untergebracht sind. Das Pfarrhaus wird in der Regel von der Kirche oder der Kirchengemeinde unterhalten und war früher oft mit Pfründen verbunden. Da mit der Säkularisation die meisten Kirchengüter in die staatlichen Besitztümer übergingen, stehen noch heute viele Pfarrhäuser unter der Verwaltung der Bundesländer. Das Pfarrhaus als kulturelle Institution ist ein „Hort der Bildung und Bollwerk gegen säkularen Sinnverlust“.[1] Es hat große Bedeutung, weil in den Pfarrersfamilien immer besondere Werte gelebt und vermittelt wurden, so dass vor allem Pfarrerskinder oft sehr herausgehobene Positionen einnahmen.

  • Das Pfarrhaus als kulturelle Institution ist ein | mehr Infos...
  • „Hort der Bildung und Bollwerk gegen säkularen Sinnverlust“
  • info@s11.de
  • Es hat große Bedeutung, weil in den Pfarrersfamilien immer besondere Werte gelebt und vermittelt wurden, so dass vor allem Pfarrerskinder oft sehr herausgehobene Positionen einnahmen. Mehr...

Ein Pfarrhaus ist das Gebäude, in dem die Amtsräume oder die Wohnung von Pfarrern beziehungsweise Pastoren untergebracht sind. Das Pfarrhaus wird in der Regel von der Kirche oder der Kirchengemeinde unterhalten und war früher oft mit Pfründen verbunden. Da mit der Säkularisation die meisten Kirchengüter in die staatlichen Besitztümer übergingen, stehen noch heute viele Pfarrhäuser unter der Verwaltung der Bundesländer.

Das Pfarrhaus als kulturelle Institution ist ein „Hort der Bildung und Bollwerk gegen säkularen Sinnverlust“.[1] Es hat große Bedeutung, weil in den Pfarrersfamilien immer besondere Werte gelebt und vermittelt wurden, so dass vor allem Pfarrerskinder oft sehr herausgehobene Positionen einnahmen.