(c) Robert Boecker

Eine sommerliche "SommerZeit"

  • 15.05.18 13:54
  • Martin Mölder
  •   Kurz und Knapp

„Ich fühle mich berufen, weil…“. Diese Frage haben wir gleich mehreren Menschen und Interviewpartnern, nicht nur Priestern und Ordensleuten im aktuellen Heft gestellt und wir haben zum Teil überraschende Antworten bekommen. Auch der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen hat sich dazu in einem exklusiven Interview geäußert, genauso wie der bekannte Benediktinerpater und Bestsellerautor Anselm  Grün, aber auch u.a. ein Bäcker, eine Krankenpflegerin und ein Theater-Regisseur. Auch Kardinal Rainer Maria Woelki schreibt im aktuellen Magazin über dieses Thema. Der bekannte und mittlerweile 98-jährige Architekt und Kirchenbauer Gottfried Böhm erzählt uns, warum sein Mariendom in Neviges für ihn nach wie vor eine große Faszination ausstrahlt. Die aktuelle „SommerZeit“ entführt sie aber nicht nur nach Neviges, sondern auch nach Irland und nach Petra in Jordanien, aber Urlaub geht auch mit 60 Kindern oder mehr. Davon erzählt ein Jugendbetreuer des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der regelmäßig in den Ferien mit Kindern in ein Sommercamp fährt.

Nah am Menschen

Wie immer liegt ein Schwerpunkt des Heftes auf Reportagen, in denen wir Menschen treffen, die authentisch und offen über sich, ihr Leben und ihre Situation sprechen. Nicht immer möchten diese Menschen im Heft mit ihrem Namen und einem Foto erscheinen, so wie im Fall von Bahar (Name geändert), die aus Angst vor ihrem gewalttätigen Mann eine Wohnung in Sicherheit sucht. Für sich und ihre drei Kinder! Aber auch die Berichte über die Flughafenseelsorge, die Pfadfinder, den Orgelflüsterer und der einwöchige Selbstversuch einer berufstätigen Mutter eine „Auszeit im Alltag“ durch Fahrradfahren zu erreichen, zeigen, wie nah die Autorinnen und Autoren der SommerZeit an den Protagonisten der Geschichten dran sind. „Wir fahren für jede Geschichte raus und treffen die Menschen. Das ist nicht nur entscheidend für die uns so wichtige Authentizität der Artikel, sondern auch für die Fotos, die genauso authentisch die Geschichte abbilden sollen“, sagt Chefredakteur Robert Boecker. „In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante und bereichernde Zeit des Lesens unserer „SommerZeit“.

SommerZeit 2018 (c) Robert Boecker

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe der SommerZeit 2018.

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