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Manuela Röttgen
Präventionsbeauftragte Referentin Kinder- und Jugendschutz
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Petra Tschunitsch
Referentin schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene
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Sabine Gillwald
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Telefonisch erreichen Sie uns unter:
0221 1642-1500

 

Postanschrift
Erzbistum Köln - Generalvikariat

Hauptabteilung Seelsorge
Abteilung Bildung und Dialog

Prävention im Erzbistum Köln


Marzellenstr. 32
50668 Köln


praevention@erzbistum-koeln.de

Beratung & Hilfe

Beauftragte Ansprechpersonen gemäß Nr. 4 der Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch

 

Wenn Sie selbst Betroffene oder Betroffener sexualisierter Gewalt durch eine/n Mitarbeiter/in bzw. ehrenamtlich Tätigen des Erzbistums Köln sind oder ein/e Angehörige/r oder Kenntnis von einem Vorfall erlangen, wenden Sie sich bitte an eine/n der drei beauftragten Ansprechpersonen.

Informationen über Vorfälle sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige bzw. schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene werden ausschließlich über die Ansprechpersonen an den Generalvikar gegeben.

 

Detaillierte Informationen finden Sie auf den Internetseiten "Hilfen bei Missbrauch" des Erzbistums Köln:

http://www.erzbistum-koeln.de/rat_und_hilfe/sexueller_missbrauch/

Dr. Ulrike Bowi
Psychologische Psychotherapeutin
 

Tel.: 01520 1642-234

zum Kontakt-Formular

Dr. rer. med. Emil G. Naumann
Psychiater
Diplom-Pädagoge

 

Tel.: 01520 1642-394

zum Kontakt-Formular

N.N.

Tel.:  01520 1642-126

 

Verfahrenswege für Verdachtsfälle sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene

Zum 01.01.2020 hat die Deutsche Bischofskonferenz die "Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener durch Kleriker und sonstige Beschäftigte im kirchlichen Dienst" erlassen.

Diese hat Kardinal Woelki zum 01. Januar 2020 für das Erzbistum Köln in Kraft gesetzt.

 

  • Intervention im Erzbistum Köln

 

 

 

Was tun, wenn...? Zum Umgang mit einem Verdachtsfall

Das Handeln in Situationen, in denen ein konkreter Vorfall von sexualisierter Gewalt vorliegt, ist häufig belastend und anstrengend.

Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche aber darauf angewiesen, dass wir Konsequent handeln und uns um sie kümmern.
Holen Sie sich als Helfer/in daher auch Unterstützung und Hilfe.