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Hauptabteilung Seelsorge
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Prävention im Erzbistum Köln


Marzellenstr. 32
50668 Köln


praevention@erzbistum-koeln.de

Institutionelles Schutzkonzept

Eine weitere Präventionsmaßnahme zum Schutz der anvertrauten Kinder und Jugendlichen

 

Unter einem 'Institutionellen Schutzkonzept' versteht man die gebündelten Bemühungen eines Trägers um die Prävention von sexualisierter Gewalt.

Es ist der ganzheitliche Ansatz, der auf der Basis einer Grundhaltung von 'Wertschätzung und Respekt' mit dem Ziel und unter dem Dach einer 'Kultur der Achtsamkeit' die verschiedenen präventiven Maßnahmen in Beziehung zueinander bringt. Die in der Präventionsordnung stehenden Maßnahmen stehen somit nicht isoliert sondern in einem Gesamtzusammenhang.

Kirchenrechtliche Vorgaben für das institutionelle Schutzkonzept

Beispiele für Schutzkonzepte

 

Schutzkonzepte im Feld Kirchengemeinde:

 

Schutzkonzept der Kirchengemeinde Sankt Laurentius Wuppertal

In der Verantwortung von Stadtdechant Dr. Bruno Kurth und der Präventionsfachkräfte Daniela Löhr und Maria Gobic wurde das institutionelle Schutzkonzept in einem Arbeitskreis erarbeitet und zum 30.06.2016 in Kraft gesetzt.

 

 

Schutzkonzepte Kindertagesstätten:

 

Schutzkonzept für die Kindertagesstätten in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Es entspricht in großen Teilen den Vorgaben der Präventionsordnung des Erzbistums Köln, d.h. es beschreibt die in unserer PrävO beschriebenen Bausteine und kann daher als Orientierung bei der Entwicklung eines institutionellen Schutzkonzeptes für die Kitas im Erzbistum Köln dienen.

 

Hilfreiche Materialien zur Erstellung des ISK

 

Leitfaden zur Erstellung des ISK

Hierbei handelt es sich um eine kurze Übersicht zur Planung des Entwicklungsprozesses

 

Planungsraster zur Erstellung des ISK

Hier stellen wir Ihnen eine tabellarische Planungsübersicht als Word-Dokument zur Verfügung. Es handelt sich um eine Beispielplanung, die individuell verändert werden sollte!

 

Fragenkatalog für die Risikoanalyse

Hier stellen wir Ihnen den in Heft 2 unserer Schriftenreihe zum ISK zusammengestellten Fragenkatalog als Word-Dokument zur Verfügung, um Ihnen die Dokumentation Ihrer Ergebnisse zu erleichtern.

 

Hinweise zum Verhaltenkodex

Hier stellen wir Ihnen die in Heft 5 unserer Schriftenreihe zum ISK zusammengetragenen möglichen Verhaltensregeln als Word-Dokument zur Verfügung, damit Sie diese ggfls. in Ihr ISK kopieren können.

 

 

Schriftenreihe Institutionelles Schutzkonzept

 

Bei der "Schriftenreihe Institutionelles Schutzkonzept" handelt es sich um 8 Arbeitshilfen, die Ihnen bei der Entwicklung des Schutzkonzeptes für Ihre Kirchengemeinde bzw. Einrichtung als Hilfestellung dienen sollen.

 

Heft 1 Grundlegende Informationen

Anregungen und Empfehlungen sollen Ihnen helfen, wie Sie die Konzeptarbeit beginnen und welche Personen zu beteiligen sind.

 

Heft 2 Die Analyse der Schutz- und Risikofaktoren

Konkrete Fragestellungen unterstützen Sie dabei, Ihre Strukturen, Arbeitsabläufe, Kommunikationswege und weitere Faktoren zu überprüfen, um sie anschließend überarbeiten bzw. neu installieren zu können.

 

Heft 3 Personalauswahl und –entwicklung / Aus- & Fortbildung

Ihnen werden Tipps gegeben, wie Sie das Thema Kinderschutz im Bewerbungs- und Mitarbeitergespräch behandeln und die persönliche Eignung eines Bewerbers überprüfen können.

Desweiteren widmet sich dieses Heft der Aus- und Weiterbildung für Mitarbeitende und ehrenamtlich Tätige.

 

Heft 4 Erweitertes Führungszeugnis

Diese Arbeitshilfe soll Sie bei der Umsetzung der im Bundeskinderschutzgesetz und der Präventionsordnung beschriebenen Anforderungen unterstützen.

 

Heft 5 Verhaltenskodex & Selbstauskunftserklärung

Die hierin beschriebenen Ausführungen sollen Anregungen geben, klare und speziell auf die Einrichtung hin ausgerichtete, verbindlich für alle Tätigen geltende Verhaltensregeln zu formulieren.

 

Heft 6 Beschwerdewege

Dieses Heft nimmt die Kommunikations- und Konfliktkultur in Ihrer Einrichtung in den Blick und beschreibt die konkreten Verfahrenswege, wenn es zu einem Übergriff gekommen ist.

 

Heft 7 Qualitätsmanagement. Überprüfung und Weiterentwicklung der Präventions- & Interventionsmaßnahmen

In diesem Heft erhalten Sie Tipps zur Evaluation Ihres Schutzkonzeptes, zur Auswertung der Ergebnisse und zur Weiterentwicklung der Schutzfaktoren

 

Heft 8 Nachhaltige Aufarbeitung
Diese Arbeitshilfe beschreibt, wie eine erlebte Krisensituation, z.B. eine Verdachtsfall, in der Einrichtung fachlich adäquat aufgearbeitet werden sollte.

 

Diese Arbeitshilfen werden sowohl als PDF-Dokument zum Download als auch als gedruckte Broschüre zur Verfügung gestellt werden.

 

Sobald die einzelnen Arbeitshilfen fertig gestellt sind, werden sie hier veröffentlicht.

 

Fristverlängerung zur Erstellung des institutionellen Schutzkonzepts

 

Die Frist zur Erstellung eines institutionellen Schutzkonzepts gemäß §§ 3-10 Präventionsordnung wurde durch die Generalvikare der NRW-(Erz)Bistümer verlängert auf den 31.12.2018.

 

Diese Fristverlängerung gilt sowohl für Träger und Einrichtungen, deren Zielgruppe anvertraute Minderjährige als auch für Einrichtungen, deren Zielgruppe schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene sind!

 

Die Verlängerung ist zum 1.12.2015 in Kraft getreten und wird im Amtsblatt Januar 2016 offiziell bekannt gegeben.

 

Arbeitshilfe Institutionelles Schutzkonzept für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

 

Die Arbeitshilfe der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V. soll Trägern und Einrichtungen als Hilfestellung bei der Entwicklung des Institutionellen Schutzkonzepts dienen.

Preis: 4,00 zzgl. Porto.

Zu beziehen unter: www.thema-jugend.de