Düsseldorf - Maxhaus - mittwochsgespräche

19. Januar 2022 18:00

Durchführung:

Prof. Dr. Ansgar Wucherpfennig

Form und Bedeutung der Eucharistie werden in letzter Zeit häufig infrage gestellt. Die Anfänge der Eucharistie belegen die vielfältige Gestalt eines heiligen Mahls in der Gegenwart des auferstandenen Christus. Die Rückbindung an die Bibel ermöglicht dabei eine Vergewisserung, die gleichzeitig überraschend aktuelle Perspektiven eröffnet: zur Bewahrung der Schöpfung, zu Fragen nach Arm und Reich, von Amt und Ökumene…Diesen spannenden Fragen und Perspektiven geht Professor Dr. Ansgar Wucherpfennig im ersten „mittwochgespräch“ der Frühjahrsreihe 2022 nach.

Der Eintritt beträgt 3,00 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Corona-Regelung: Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 2G-Regel (Geimpft, Genesen). Bitte bringen Sie unbedingt einen Nachweis darüber mit, er wird am Einlass kontrolliert. Ein negativer Corona-Test reicht nicht aus.

Professor Dr. Ansgar Wucherpfennig SJ, Jahrgang 1965, studierte Philosophie in St. Georgen und Bibelwissenschaften in Rom. 1997 empfing er die Priesterweihe. Seit 2002 ist er Professor für Exegese des Neuen Testamentes an der Philosophisch-theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Sein Forschungsschwerpunkt liegt bei Fragen des Neuen Testamentes. Von 2015 bis 2018 war er einer der Ansprechperson der katholischen Frankfurter Stadtkirche für „Den Menschen sehen. Seelsorge für homosexuelle Frauen und Männer, für deren Angehörige, für deren Seelsorgerinnen und Seelsorger.“

Veranstaltungsort:

Maxhaus – Katholisches Stadthaus in Düsseldorf
Schulstr. 11
40213 Düsseldorf