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Herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres Projekt-Newsletters „Prävention PE kompakt“. In den vergangenen Monaten haben wir ein Beratungssystem entwickelt, das die neu entstehenden Pastoralen Einheiten (PE) für die Entwicklung ihrer Schutzkonzepte verlässlich – hin zu Mantelschutzkonzepten – begleitet.
Mit diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick: Was haben wir bis zum Start der ersten Pilotphase Anfang Juli erreicht, wie haben wir das gemacht und wie geht es in der Pilotphase weiter? Dieser Newsletter ist eine Information für Sie. In späteren Newslettern laden wir Sie ein mitzuwirken und auszuprobieren. Das Projekt ist einschließlich bis zum Jahr 2030 angelegt – um Ihnen und jeder Pastoralen Einheit vor Ort die Möglichkeit einzuräumen, in der eigenen Geschwindigkeit mitzumachen. | | |
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Unsere Reise begann am 1. Januar 2026. Seitdem haben wir folgende Grundlagen geschaffen:
- Projekt steht: Die Steuerungsgruppe ist eingerichtet und der Auftakt ist erfolgreich gelaufen.
- Wer macht was?: Die wesentlichen Ansprechpersonen für die Prävention und die Schutzkonzeptarbeit in der Verwaltung im Erzbistum sind identifiziert, ebenso die zentralen Arbeitsabläufe.
- Erste Kernprozesse unter die Lupe genommen: „Fachliche Bewertung von institutionellen Schutzkonzepten“ und
die „Reflexion und Planung von Qualifizierungsmaßnahmen“.
- Praxisperspektive eingeholt: Erste Interviews mit Schlüsselpersonen aus den Pastoralen Einheiten sind geführt und liefern wertvolle Einblicke aus der Praxis.
- Erste Konzeptideen stehen: Entwurf für ein Beratungssystem und einer neuen Qualifizierungsmaßnahme für Präventionsfachkräfte in den Pastoralen Einheiten.
- Konzeptentwurf gebündelt: Die Interview-Ergebnisse wurden zusammengeführt und zu einem gemeinsamen Konzeptentwurf verdichtet – das ist jetzt die Arbeitsgrundlage für die Pilotphase.
- Werkzeugkoffer steht: Wir haben eine gemeinsame Toolbox mit rund 31 Vorlagen, Methoden und Werkzeugen zusammengestellt — das erspart Ihnen später viele Doppelarbeiten vor Ort.
- Pilot gestartet: Am 1. Juli ist die Pilotphase in St. Peter Weilerswist-Zülpich gestartet. Die erste Fragebogen-Auswertung liegt bereits vor.
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Zwei Pilotstandorte mit klarem Profil
Für die Erprobung des neuen Beratungssystems haben wir durch einen qualitativen Auswahlprozess Pastorale Einheiten mit unterschiedlichen Profilen gesucht — und gefunden: St. Peter Weilerswist-Zülpich für die erste und St. Nikolaus Düsseldorf für die zweite Pilotphase. Beide Standorte bringen ihre eigene Realität ein — und genau diese Vielfalt macht das Konzept tragfähig für die ganze Fläche.
Der Auftakt in St. Peter Weilerswist-Zülpich ist Anfang Juli erfolgt — erste Rückmeldungen aus der Praxis fließen bereits in die nächsten Schritte ein. Wir danken den beiden Pastoralen Einheiten herzlich für ihre Bereitschaft, das Konzept praxisnah mitzugestalten. | | |
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 | | | Von links nach rechts: Diakon Huthmacher, Ruth Frische, Simon Friede, Esther Lorbach, Pfarrer Zimmermann. | | |
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Ab Juli 2026 verschiebt sich der Fokus von der Konzeption zur Ausgestaltung in der Praxis:
- Pilot in Aktion: Durchführung und Auswertung der ersten Pilotphase in St. Peter Weilerswist-Zülpich — anschließend Übergang in die zweite Pilotphase mit St. Nikolaus Düsseldorf .
- Qualifizierung: Fortsetzung der Entwicklung der Qualifizierungsmaßnahme für Präventionsfachkräfte in den Pastoralen Einheiten.
- Toolbox: Ausrollung der gemeinsamen technischen Arbeitsumgebung mit Vorlagen und Materialien für die Beteiligten in den Pastoralen Einheiten.
- Ehrenamt entlasten: Wir planen gemeinsam mit dem Bildungswerk Schulungen für Ehrenamtliche, um die Präventionsfachkräfte vor Ort zu entlasten.
Die ausführlichen Hintergründe und das Auftragsprofil zum Projekt finden Sie in der Basisinfo zum Projekt im Intranet. | | |
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Haben Sie Fragen zum Projektverlauf, Anregungen aus der Praxis oder Interesse, das Projekt aktiv mitzugestalten? Zögern Sie nicht, uns anzusprechen! Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.
Ihre Stabsstelle Prävention und die externe Projektleitung Ruth Frische und Simon Friede
www.praevention-erzbistum-koeln.de
oder unter praeventionPE@erzbistum-koeln.de | | |
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