Unsere Reise geht weiter
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Newsletter Prävention PE Kompakt
 
 

herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe des Projekt-Newsletters „Prävention PE kompakt“. 

Unsere Reise geht weiter: Im Piloten St. Peter Weilerswist-Zülpich ist aus der Konzeption Praxis geworden. Zudem ist ein Entwurf für ein überarbeitetes Curriculum für die Präventionsfachkräfte entstanden. 

Auch das Konzept für eine Toolbox-Plattform nimmt Form an. Und diese Ausgabe erzählt, wie im ersten Piloten aus einer Vorgabe ein eigenes Anliegen wird.

 
Aktuelles
 

Seit Mitte Juli haben wir Folgendes erreicht:

  • Pilot in Aktion: In St. Peter Weilerswist-Zülpich ist über den Sommer in zwei Treffen eine timeline mit Meilensteinen entstanden und eine Vernetzungsidee mit allen Akteur*innen in der Präventionsarbeit entwickelt worden.  

  • Präventionsfachkräfte: Der Entwurf eines überarbeiteten Curriculums für die Qualifizierung der Präventionsfachkräfte in den Pastoralen Einheiten liegt vor. Anfang nächsten Jahres startet das neue Qualifizierungsformat.  

  • Plattform für die Toolbox: Zukünftig sollen sämtliche Materialien und Vorlagen für alle Präventionsverantwortlichen in den pastoralen Einheiten über das Intranet erreichbar und abrufbar sein. Hierfür wird im Moment ein gemeinsamer digitaler (kollaborativer) Arbeitsraum gestaltet. 

  • Praxis befragt: Im Rahmen der Pilotphasen haben wir ein weiteres Interview mit einer Schlüsselperson - einer Präventionsfachkraft aus den Pastoralen Einheiten - geführt.

  • Im Gespräch: Anfang September gab es ein Austauschtreffen zwischen Generalvikar Hopmann, der Präventionsbeauftragten Katja Birkner und dem Projektteam Friede&Frische zum aktuellen Stand und den Wirkungszielen des Projektes. 

  • Ihre Rückmeldungen: Auf unsere Projekt-Info per E-Mail kamen erste, positive Rückmeldungen aus der Praxis – herzlichen Dank allen, die geantwortet haben.
 
Erfolgsgeschichte(n)
 

Wie aus einer Vorgabe ein eigenes Anliegen wird

In St. Peter Weilerswist-Zülpich stieß Pfarrer Zimmermann an, eine gemeinsame Präambel zur Prävention für das Mantelschutzkonzept zu formulieren. Die Präambel soll an den pastoralen Auftrag anknüpfen, den sich die neue Pfarrei selbst gegeben hat. Kurz nach dem zweiten Treffen, dem Meilenstein-Workshop im Juli, lag das Ergebnis bereits vor; es dient jetzt als Vorlage und Diskussionsgrundlage für die zu beteiligenden Gremien und Gruppen. 

Wir danken allen Beteiligten vor Ort herzlich: Sie zeigen, wie aus einer äußeren Vorgabe – der Präventionsordnung – ein eigenes Anliegen wird.

 
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Ausblick & Nächste Schritte
 
  • Pilot auswerten: Es gibt bereits einige Ergebnisse der ersten Pilotphase. Wir ziehen daraus Rückschlüsse für das Konzept.
  • Zweiter Pilot: Der nächste Pilot -mit St. Nikolaus, Düsseldorf- ist gestartet.
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  • Toolbox: Wir entwickeln das Konzept für die digitale Plattform der Toolbox. Die Einführung folgt bald. 

  • Qualifizierung: Wir entwickeln das Curriculum für die Präventionsfachkräfte weiter. Zu Beginn des neuen Jahres geht es in die Praxis. 

Die ausführlichen Hintergründe und das Auftragsprofil zum Projekt finden Sie in der Basisinfo zum Projekt im Intranet.

 
Kontakt & Fragen
 

Haben Sie Fragen zum Projektverlauf, Anregungen aus der Praxis oder Interesse, das Projekt aktiv mitzugestalten? Zögern Sie nicht, uns anzusprechen! Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Ihre Stabsstelle Prävention und die externe Projektleitung Ruth Frische und Simon Friede

www.praevention-erzbistum-koeln.de  

oder unter praeventionPE@erzbistum-koeln.de