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Geistliche Gemeinschaften und Bewegungen im Erzbistum Köln

Im Folgenden finden Sie alle Neuen Geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen im Erzbistum Köln in alphabetischer Reihenfolge. Klicken Sie auf den jeweiligen Reiter, um weitere Informationen zur Geschichte, der Organisationsstruktur, sowie den Kontaktmöglichkeiten zu den Gemeinschaften einzusehen. Für Fragen stehen Ihnen die jeweiligen Ansprechpartner der Gemeinschaften gerne zur Verfügung.

Die Bekennende Gemeinschaft vom Katholischen Apostolat (UAC) ist eine Gliedgemeinschaft innerhalb der Vereinigung des Katholischen Apostolates, die 1987 im Erzbistum gegründet wurde. Wir versuchen, einen Weg intensiver Christusnachfolge zu verwirklichen.

 

Die Mitglieder und Freunde engagieren sich besonders für die eucharistische Anbetung in der Intention:

 

· Fürbitte für Kinder und Jugendliche

· Gebet um Berufungen

· Gebet um Neuevangelisierung

 

Seit 25 Jahren halten wir an jedem Herz-Jesu-Freitag ganztägig in diesen Anliegen Anbetung und laden dazu ein. Die Mitglieder treffen sich mit Freunden regelmäßig zum Bibeltreffen, zum Gebet und Glaubensaustausch.

 

Kontakt:

 

Frau Ilse Bröcker UAC

Gräbbachweg 13

53359 Rheinbach

Fax: 02226 17622

E-Mail: ille-br@gmx.de

 

www.pallotti.de/index.php/unio-heute/die-gemeinschaften

www.bekennende-gemeinschaft-uac.homepage.t-online.de

Säkularinstitut für Frauen
 
Mitten in der Welt - für die Kirche
Nach den evangelischen Räten:
Armut, Ehelosigkeit (Bindung auf Lebenszeit) und Gehorsam
Unter dem Blick des Vaters
 
Cartas Christi ist ein Säkularinstitut päpstlichen Rechts. Wir leben mitten in der Welt, unter dem Blick des Vaters. Wir haben kein gemeinsames Haus. Jede lebt in der Umgebung in der Gott sie beruft, als Eine unter Anderen. 
Unsere Berufung ist es, in der Umgebung in der Gott uns gestellt hat, Seine Liebe zu leben und Andere zu Seiner Liebe zu führen. Kontakte pflegen wir durch durch die modernen Kommunikationsmittel (Telefon, E-Mail). Wir treffen uns nach Möglichkeit jeden Monat einmal, in kleinen Gruppen, zu Einkehrtagen und zu Exerzitien. (einmal im Jahr eine Woche.)
Wir legen das Gelübde der Ehelosigkeit ab und versprechen Armut und Gehorsam.
 
Weg in Caritas Christi: 


  -  Vorbereitungszeit (3 Monate)
  -  Formungszeit nach der Aufnahme  (3 Jahre)
  -  zeitliche Versprechen, immer für ein Jahr
  -  Donation, am Ende des 5. Jahres erfolgt die Bindung auf Lebenszeit.
 
Geschichte:


Caritas Christi wurde 1937 von Juliette Molland und P.J. Marie Perrin OP in Südfrankreich gegründet. 1955 als Säkularinstitut päpstlichen Rechts verbreitet sich das Institut in 38 Länder mit über 1000 Mitgliedern. 
 
Kontakt:

Nationalverantwortliche
Christel Christnach
Löwenburgstraße 21 
50939 Köln
Telefon: 0221 461 501

Fax: 0221 461 501
E-Mail: christnach@t-online.de
 
Nationalpriesterassistent
Pfr. Christoph Bersch
Moltkestraße 4
51643 Gummersbach
Telefon: 02261 221 97
E-Mail: christoph.bersch@t-online.de
 
www.caritas-christi.de

Die Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche (kurz: CE) ist eine spirituelle Bewegung ohne feste Mitgliedschaft und ohne einen Gründer. Sie ist Teil einer überkonfessionellen Pfingstbewegung, selbst aber ganz und gar eingebunden in die katholische Kirche.

 

Erfasst wurde die katholische Kirche von dieser "Welle des Heiligen Geistes", als im Jahr 1967 Studenten und einige Professoren der katholischen Duquesne-Universität in Pitsburg, USA, sich zu einem geistlichen Wochenende trafen, nachdem sie ein Jahr lang inständig um ein neues Wirken des Heiligen Geistes gebetet hatten. Sie erlebten fast einmütig eine vorher nicht gekannte Gegenwart und Liebe Gottes, lobten spontan Gott auch in "neuen Sprachen" und empfingen andere sogenannte Chrismen (Geistesgaben) wie "prophetisches Reden" und andere, wie im Römerbrief und im 1. Korintherbrief in der Bibel geschildert.

Das über alle Konfessionen hinaus verbindende Element in dieser Bewegung ist eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus und eine ausdrückliche Öffnung für das Wirken des Heiligen Geistes. Als getaufte und gefirmte Katholiken sprechen wir heute von einer bewussten Erneuerung der Tauf- und Firmgnade. Eine solche Entscheidung für Jesus Christus wird dann aber als tiefe "persönliche Begegnung mit Jesus Christus" (Papst Franziskus, 2014) erfahren.

Das neue Wirken des Heiligen Geistes in den Menschen wird unter anderem erlebt in einem bis dahin oft nicht gekannten Bewusstsein der Gegenwart und tiefen Liebe Gottes, einem neuen Verständnis der Bibel, das Geschenk des persönlichen freien Gebetes und auch der Empfang von Charismen, "Gaben"/Befähigungen des Heiligen Geistes, wie sie im Neuen Testament der Bibel (Apostelgeschichte, Briefe des Paulus) vielfach beschrieben sind.

Von der Offenheit für diese Charismen leitet sich übrigens die Bezeichnung "Charismatisch" für diese Bewegung ab. Die entsprechende Bewegung in der evangelischen Kirche nennt sich "Geistliche Gemeinde-Erneuerung" (GGE).
In einer Vielzahl von Gebetsgruppen treffen sich Christen regelmäßig zu Lobpreis, Bibellese, geistlichem Impuls, Austausch, Gebet.

 

Daneben gibt es aber auch ein Netzwerk aus diözesanen Vertretern, Initiativen, Werken und Gemeinschaften sowie regelmäßige regionale, nationale und internationale Treffen. 

Auch im Bistum Köln gibt es charismatisch geprägte Gebetgruppen, regelmäßig angebotene Glaubenskurse, Bibeltage und Segnungsgottesdienste.

 

Kontakt:

 

Diakon Dr. Heinz-Peter Emmerich

Telefon: 0221 855 195

E-Mail: hpemmerich@yahoo.de

 

www.erneuerung.de

Die Markus-Gemeinschaft ist eine Laien-Gemeinschaft innerhalb der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche. Neben festen Mitgliedern gibt es einen verbindlichen Freundeskreis, der die Anliegen mitträgt. Allen gemeinsam ist die Suche nach einer lebendigen Gottesbeziehung, die Sehnsucht nach einer engeren Gemeinschaft und dem Bemühen, Jesus nachzufolgen, im Glauben zu wachsen und anderen Menschen Gottes Liebe weiterzugeben.

 

Man trifft sich mittwochs im Pfarrgottesdienst um 19.00 Uhr. Die Räume der Markus-Gemeinschaft sind gleich neben der Kirche, Neumarkt 30. Dort geht das Treffen weiter in unterschiedlicher Form: gestaltete eucharistische Anbetung, Lehre, Austausch, Bibelteilen, Gebet mit- und füreinander oder einfach gesellig miteinander sein.

In der Regel wird in der Basilika an jedem 2. Freitag d. M. um 19.00 Uhr die Heilige Messe mit anschließendem Segnungsgottesdienst (ca. 19.45 h) gefeiert. Was kann man sich darunter vorstellen? Natürlich geschieht Segnung in jedem Gottesdienst. Hier geht es noch einmal um das Ausüben der Charismen (Gnadengeschenke), von denen Paulus in seinem Brief an die Korinther im 12. Kapitel schreibt.

 

So spielt die Band mit neuen geistlichen Liedern Lobpreis und Anbetung. Es besteht die Möglichkeit in persönlichen Anliegen Fürbitte bei einem Segnungsteam in Anspruch zu nehmen. Gebet für Kranke, Sprachengebet und prophetisches Reden, wenn es denn geschenkt wird, sowie die Möglichkeit das Sakrament der Versöhnung zu empfangen sind Elemente an diesem Abend, der in der Regel um 21.30 Uhr endet. Vor Weihnachten als Lichtfeier und in der Fastenzeit als Umkehrliturgie werden diese Segnungsgottesdienste in größerem Umfang angeboten. Die genauen Termine finden Sie auf der eigenen Homepage unter: www.markus-gemeinschaft-koeln.de

 

Dort finden Sie auch den Hinweis auf die Glaubensseminare, die meistens zweimal im Jahr angeboten werden, der "Alpha Kurs" oder "Leben aus der Kraft des Hl. Geistes". Jeder ist zu dazu herzlich eingeladen.

 

Kontakt:

 

Anita Spohn

Mathildenstraße 8 a

50259 Pulheim

Telefon: 02234 822 16

E-Mail: spohn-frechen@t-online.de

Die Gemeinschaft Chemin Neuf ist 1973 in Lyon (Frankreich) aus einem Gebetskreis entstanden und ist eine katholische Gemeinschaft mit ökumenischer Berufung. Sie hat heute ca. 2000 Mitglieder in rund 30 Ländern.
Ehepaare, Familien, zölibatäre Brüder und Schwestern haben sich entschlossen, sich auf das Abenteuer des Lebens in Gemeinschaft einzulassen, um sich "dem armen und demütigen Christus nachfolgend" in den Dienst der Kirche und der Welt zu stellen.
Die Spiritualität der Gemeinschaft hat ihre Wurzeln einerseits in der ignatianischen Tradition und andererseits in der Erfahrung der Charismatischen Erneuerung. Ihnen ist die Überzeugung gemeinsam, dass Gott sich seinem Geschöpf unmittelbar mitteilen kann und tatsächlich im Leben der Menschen wirkt.


Von Anfang an ist die Gemeinschaft durch die Begegnung von Geschwistern unterschiedlicher christlicher Konfessionen geprägt. So sind die Geschwister der Gemeinschaft Mitglieder verschiedener Kirchen. Dadurch möchte die Gemeinschaft dem Gebet, das Jesus vor seinem Tod gesprochen hat, treu sein: "Alle sollen eins sein" (Joh 17,21).


Seit Sommer 2007 ist die Gemeinschaft Chemin Neuf in Bonn und steht dort im Dienst der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG).


In Berlin leitet die Gemeinschaft seit 1994 die katholische Gemeinde Herz-Jesu im Prenzlauer Berg und lebt darüber hinaus seit 2006 im Kloster Lankwitz, das von den Christkönigsschwestern gegründet wurde. Außerdem plant sie in der Kirche St. Adalbert mitten in Berlin ein ökumenisches Lebens- und Begegnungszentrum speziell für junge Menschen und Studierende.

 

 

Kontakt:

 

Anne Lagemann (hauptverantwortlich für Deutschland)

Alt-Lankwitz 37

12247 Berlin
Telefon: 030 766 832 00
E-Mail: anne.lagemann@chemin-neuf.de

 

www.chemin-neuf.de

Entstanden Mitte der 50er Jahre durch den Priester Luigi Giussani (1922-2005) mit dem Wunsch der Wiederentdeckung eines Christentums, das die ganze Spannbreite der menschlichen Erfahrung prägt und einer Präsenz der Christen in den verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Die Angehörigen der Bewegung leben das Gedächtnis Christi im Alltag. Sie bemühen sich, an den Bedürfnissen und Nöten ihrer Mitmenschen teilzunehmen und die befreiende Erfahrung eines christlichen Lebens zu bezeugen und weiterzugeben.

 

Ein besonderer Moment im Leben der Bewegung ist das sogenannte "Seminar der Gemeinschaft": ein wöchentliches Treffen, bei dem anhand von Texten aus dem Leben der Kirche oder der Bewegung der Glaube vertieft und zu einer persönlichen Erfahrung wird. Darüber hinaus gibt es vielfältige Initiativen, von den gemeinsamen Ferien bis hin zu den alljährlich stattfindenden Exerzitien oder kulturellen Veranstaltungen. Am Leben der Bewegung kann jeder teilnehmen, der daran interssiert ist.


 

Kontakt:

 

Pater Gianluca Carlin

E-Mail: g.carlin@fscb.org

 

www.cl-deutschland.de

Cursillo in Stichpunkten:

 

· Cursillo ist ein kleiner Kurs zum Glauben

· ein Glaubenskurs von Donnerstagabend bis Sonntagabend

· der Kurs wird von einem Team - Priester und Laien - begleitet

· Cursillo ist eine Bewegung in der katholischen Kirche für die Kirche

· sie ist keine Gemeinschaft, in der man offiziell Mitglied wird

· viele sagen: den Cursillo kann man nicht beschreiben, Cursillo musst Du erleben!

 

Cursillo - Anliegen, Inhalte

 

· Cursillo ist ein Angebot, wie Menschen ihr Christsein und die Gemeinschaft in der Kirche erfahren können

· Cursillo heißt, nach dem eigenen Glauben fragen und nach unserem Glauben in der katholischen Kirche

· Cursillo will die Teilnehmer in ihrem Glauben stärken

· er will Hilfe zu einer bewussten Verantwortung in Kirche und Gesellschaft sein

· er wird oft bezeichnet als "das Erlebnis des Wesentlichen im Christentum"

 

Der Cursillo will in drei Tagen zu einer dreifachen Begegnung führen:

 

· Begegnung mit mir selbst

· Begegnung mit Jesus Christus

· Begegnung mit der Gemeinschaft der Christen

 

Arbeitsweise des Cursillo

 

· Impulse der Mitarbeiter/-innen, die Glaubensinformationen vermitteln, aber vor allem persönliche Zugänge und

Erfahrungen

mit dem jeweiligen Thema mitteilen

· Gespräch in kleinen Gruppen

· Einübung verschiedener Formen des Gebetes

· Feier der Eucharistie

· Erfahrungen froher Gemeinschaft unter den Christen

· Stille

· Gelegenheit zum persönlichen Gespräch

 

Cursillo - und dann?

 

Mit dem Cursillo-Kurs gehen die Teilnehmer/-innen keinerlei Verpflichtungen ein. Aber sie haben die Möglichkeit, sich auch weiterhin in kleinen Gruppen zu treffen, um sich gegenseitig im Glauben zu bestärken und ihn zu vertiefen, damit sie bewusst als Christen leben können:

 

· in der Familie

· am Arbeitsplatz

· in der Pfarrgemeinde

 

Kontakt:

 

Edith und Herbert Joerißen

Cursillosekretariat in der Erzdiözese Köln

Annostr. 19

53721 Siegburg

Telefon: 02241 97 15 559

Die Laien im Orden des Hl. Dominikus bilden zusammen mit den Predigerbrüdern, den kontemplativen klausurierten Schwestern und den aktiven Schwesternkongregationen die Dominikanische Familie. Dominikanischer Geist lebt aus der Ergänzung von Frömmigkeit und Weltoffenheit, Gemeinschaft und Eigenart des/r Einzelnen, von Kontemplation und Aktion. Gemäß dem Wahlspruch des Ordens "Contemplari et contemplata aliis tradere" soll das in Gebet und Betrachtung Erfahrene den Menschen weitergegeben werden. Die Dominikanischen Laien versuchen, das geistliche Leben der Kirche als Fundament zu betrachten: Feier der Heiligen Messe und der Sakra­mente, Schriftbetrachtung und Stundengebet, eucharistische Anbetung und Rosenkranz, persönliches Gebet, Meditation und Stille im Alltag.

Die Mitglieder der Dominikanischen Ge­meinschaft legen vor dem/der geistlichen Begleiter/in und dem/der Verantwortlichen der Gruppe ein Versprechen ab. Durch dieses verpflichten sie sich, zunächst für drei Jahre, später für das ganze Leben nach der Regel der Laien im Dominikanerorden zu leben.

Die Laien unterstehen der Jurisdiktion des Ordensmeisters, verfügen aber über eigene Autonomie, durch die sie sich

selbst verwalten. Religiöse Ausrichtung sowie Struktur und Leitung der Dominikanischen Gemeinschaft sind in den Statuten festgelegt. Die Dominikanischen Laien sind in kleinen Gruppen zusammengefasst, die wöchentlich bis vierwöchentlich zu einer Eucharistiefeier zusammenkommen. Danach stehen geistliche Themen im Mittelpunkt, z.B. zentrale Inhalte des Glaubens, der Mystik, Dominikanische Heilige, Gebet, Bibeltexte, Ökumene, aktuelle Fragen in Kirche und Gesellschaft. Es finden regelmäßig Besinnungstage, Studientage mit allen Zweigen des Ordens, auf Wunsch Schweigeexerzitien, Reisen auf Dominikanischen Spuren im In- und Ausland statt. Nach der Regel der Dominikanischen Laien gehören Communio und Misso zusammen. Einzelne Mitglieder lassen sich, entsprechend ihren Möglichkeiten, überwiegend im sozialen Bereich einfordern, z.B. in der Betreuung Nichtsesshafter, in Altenheimen, Krankenhäusern, in Hilfszuwendungen für die ehemals kommunistischen Länder. In der geschwisterlichen Gemeinschaft finden sie die Kraft, den  eigenen Glauben zu bezeugen und Bedürfnisse und Probleme der Menschen zu erkennen. Die Laiengruppen sind einem Konvent der Dominikaner/innen zugeordnet. Sie wählen eine/n Verantwortliche/n für die Gruppe. Für die geistliche Begleitung tragen jeweils ein Predigerbruder oder eine Dominikanerin die Verantwortung. In jeder Ordensprovinz gibt es ebenfalls einen gemeinsamen Laienverantwortlichen und einen geistlichen Promotor. Die Dominikanischen Laien versuchen, im Sinn ständiger Erneuerung und Umkehr aus dem Glauben in der Welt zu leben.

 

Dominikanischer Weg ist ein Weg zu Gott und den Menschen!

 

Kontakt:

 

Klaus Bornewasser
Kribbenstr. 18
40549 Düsseldorf
Telefon: 0211 47 45 588

Fax: 0211 50 48 284

E-Mail: Klaus.Bornewasser@gmx.de

 

 

Die Gemeinschaft ist 1983 aus dem Zusammenschluss von mehreren Alleinstehenden und Familien im Geist der charismatischen Erneuerung in der katholischen Kirche entstanden.

 

Lebensübergabe

In Ergänzung zu den Sakramenten Taufe und Firmung übergeben wir unser Leben an Jesus Christus und erlauben ihm dadurch aktiv in unser Leben einzugreifen, um uns näher zu ihm und seinem Vater zu bringen.

 

Gaben des heiligen Geistes

Wir vertrauen auf die Gaben des heiligen Geistes und glauben, dass jeder seine Geistesgaben einsetzen kann und sollte.

 

Hören auf den Herrn

Wir glauben, dass Gott jedem von uns etwas zu sagen hat. Daher ist die Anbetung und das bewusste Hören auf ihn zentraler Bestandteil unserer Treffen.

 

Lobpreis

Um Gott für alles zu danken, was er für uns tut und getan hat, praktizieren wir den freien Lobpreis. Hier wird gesungen, psalmodiert oder gesprochen. Diesem Lobpreis liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass die normale Sprache nicht ausreicht, um Gott zu loben. Deshalb nutzen wir in Ergänzung die Gabe des Sprachengebetes, sofern wir diese Gabe empfangen haben.

 

Austausch über das Leben mit Gott

Um uns gegenseitig zu zeigen, was Gott bereits in unserem Leben gewirkt hat, berichten wir im Lobpreis und in den Austauschgruppen über das Gute, das wir erfahren haben. Aber auch momentane Schwierigkeiten können hier eingebracht werden.

 

Lehre der Kirche / Papsttreue

Grundlage unserer Gemeinschaft ist die Treue zum Papst und den Lehren der Kirche. Diese wollen wir konsequent in unserem Leben umsetzen.

 

Dem entspricht das Motto unserer Gemeinschaft, unser AVE:

Anbetung, Verkündigung und Erbarmen

 

Die Gemeinschaft ist offen für alle, die sich in diesem Sinne auf den Weg zu Gott machen wollen.

 

Kontakt:

 

Anne Hansen

Wuppertal

Mobil: 0157 82 49 00 20

Genau zu der Zeit, als sich der Atheismus in Russland formierte, sahen und hörten in Visionen drei Hirtenkinder in Fatima (Portugal) die Mutter Christi vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917. Sie erhielten Botschaften, bei denen es um das Heil der Menschen, aber auch um politische Zu­sammenhänge geht, die wir seit 1917 bis in unsere Zeit in Ost und West, ja auf der ganzen Welt erleben.
Der Ausgang des Geisteskampfes kann durch Glaube, Gebet und Sühne zum Vorteil hin beeinflusst werden: Die Mutter des Erlösers setzt gegen die Wortgewaltigen der Oktoberrevolution (u.a. Lenin) das schlichte Rosen­kranzgebet und die Annahme von Leid. "Ihr werdet viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird eure Stärke sein." "Betet täglich den Rosenkranz für den Frieden in der Welt und die Bekehrung der Sünder." Im Jahre 1930 wurde kirchlicherseits die Erscheinung durch den Bischof von Leiria als Tatsache bestätigt. Die beiden verstorbenen Seherkinder: Francisco Marto (11.06.1908-04.04.1919) und Jacinta Marto (11.03.1910-20.02.1920) wurden am 13.05.2000 in Fatima von Papst Johannes Paul II. selig­gesprochen. Im Jahre 1930 wurde kirchlicherseits die Erscheinung durch den Bischof von Leiria als Tatsache bestätigt.

 

Die dritte Seherin, Sr. Lucia, stand im 98. Lebensjahr, als Gott sie am 13.02.2005 im Rufe der Heiligkeit zu sich holte. Ein Hinweis besonderer Art war der Tag des Attentates auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981. Seine Rettung damals schrieb er Unserer Lieben Frau von Fatima zu: "Ich habe den außergewöhnlichen Schutz und jene liebende Sorge gespürt, die sich als stärker erwiesen als die Kugeln." "Das Attentat war für mich eine Mahnung, dass ich meine Augen nach Fatima richten soll." (Papst Johannes Paul II.) Für die Verbreitung der für Kirche und Welt so wichtigen Botschaft von Fatima entstand 1947 die ´Blaue Armee Mariens´, heute "Fatima-Weltapostolat Unserer Lieben Frau" genannt. Diese marianisch-apostolische Bewegung nahm 1947 ihren Anfang in den USA durch Pfarrer Harold Colgan und zählt heute in über 100 Ländern der Erde rund 22 Millionen Mitglieder. Am 03.02.2006 wurde das Fatima-Weltapostolat vom Heiligen Stuhl als internationale Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechts anerkannt. Das Fatima-Weltapostolat in Deutschland ist nach Diözesen gegliedert.

 

Die Mitglieder versprechen:

 

täglich den Rosenkranz oder wenigstens einen Teil davon zu beten, sich dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen und nach Kräften dementsprechend auch zu leben, im Sinne dieser Weihe täglich im Geist der Sühne die Pflichten und Widrigkeiten des Alltags aufzuopfern, nach Möglichkeit den ersten Samstag im Monat zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens als Sühnesamstag zu begehen.

 

 

In der Erzdiözese Köln beten ca. 1.500 Mitglieder des Fatima-Weltapostolates täglich den Rosenkranz in der Intention von Fatima und halten in ca. 40 Anbetungsgruppen Sühneanbetungen, verschiedene auch Gethsemani-Stunden, Exerzitien und Einkehrtage.


Kontakt:

 

StD. i.R. Wilhelm Hoverath
Utestraße 38
53179 Bonn
Telefon/Faxnummer: 0228 34 44 38

1. Entstehung und Grundzüge der Spiritualität

 

Mitten im Zweiten Weltkrieg findet sich in Trient um die damals 23-jährige Chiara Lubich eine Gruppe junger Frauen zusammen. Was sie verbindet, sind der Glaube und die Erfahrung, dass Gott Liebe ist und jeden Menschen ganz persönlich und grenzenlos liebt. Sie wollen Menschen sein, deren Handeln und Denken vom Evangelium bestimmt sind. Sie lesen in der Heiligen Schrift und bemühen sich, was sie verstehen, im Alltag zu leben, u.a. durch die Gütergemeinschaft. Der Volksmund nennt die Gruppen um Chiara Lubich "focolare" - wie die Feuerstelle in den alten Bauernhäusern der Gegend, um die sich die Familie ver­sammelt und von der Wärme und Licht ausstrahlen. Inzwischen ist die Fokolar-Bewegung in der ganzen Welt verbreitet. Einige Worte des Evangeliums ziehen in besonderer Weise die Aufmerksamkeit der ersten Gruppe auf sich: "Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe" (Joh. 15,12); "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." (Mt. 18,20) Die junge Bewegung erlebt, wie die gegenseitige Liebe sie verbindet.

 

Diese Einheit schließt keinen aus und lässt die Unterschiedlichkeit zur gegenseitigen Bereicherung werden. So entfaltet sich die gemeinschaftliche Spiritualität der Einheit. Einer ihrer Kernsätze ist die Bitte Jesu an den Vater:

"Alle sollen eins sein." (Joh. 17,21)

 

2. Lebensform und Gruppierungen

 

Der Weg zur Einheit führt über den Dialog. Durch den Dialog innerhalb der eigenen Kirche, unter den christlichen Konfessionen, mit Angehörigen anderer Religionen und den Dialog mit Menschen nichtreligiöser Weltanschauung steht die Fokolar-Bewegung allen Menschen offen. Durch das Evangelium inspiriert, wurde von Anfang an unter allen auf unterschiedliche Weise die Gütergemeinschaft praktiziert. Mit der Zeit ergaben sich dar­aus Impulse für das Wirtschaftsleben. Inzwischen zeichnen sich erste Ansätze einer "Wirtschaft in Gemeinschaft" ab. Sie möchte dazu beitragen, einen Ausgleich zwischen arm und reich zu schaffen. Inhaber eines Unternehmens, das sich an dieser Initiative beteiligt, stellen daher einen angemessenen Teil ihres Gewinnanteils zur Verfügung, um Not zu lindern und Menschen im Lebensstil der Einheit weiterzuführen. Das Herz der Fokolar-Bewegung bilden die Fokolare, verbindliche Lebensgemeinschaften von Frauen bzw. Männern, zu denen auch Verheiratete gehören. Diözesanpriester bilden Priester-Fokolare oder -Kernkreise. Die "Freiwilligen" versuchen vor allem den Geist der Einheit in ihr ge­sellschaftliches und berufliches Umfeld hineinzutragen.

 

Die "Bewegung für eine neue Gesellschaft" wird in erster Linie von ihnen getragen. Durch die verheirateten Fokolare entstand die Familienbewegung, die sich in allen Bereichen des Familienlebens engagiert: Erfahrungsaustausch in Gruppen, Ehevorbereitung, Hilfe für Familien, Alleinerziehende oder Alleinstehende in Not, Adoption von Kindern. Die "Pfarrbewegung" ist in Gemeinden entstanden, wo Priester oder Pastoren begonnen haben, die Spiritualität der Einheit zu leben. Die "Gen" sind die Kinder und Jugendlichen, die sich in Teams treffen und ihr Leben nach dieser Spiritualität gestalten wollen. Von ihnen gehen die Bewegungen "Jugend für eine geeinte Welt" und "Kinder für eine geeinte Welt" aus. Sie setzen sich für soziale Aufgaben in ihrer Umgebung ein und unterstützen Entwicklungsprojekte in der Dritten Welt.

 

 

Kontakt:

 

Niehler Str. 406

50735 Köln
Telefon: 0221 53 02 921

Fax: 0221 95 36 017
E-Mail: fok.fem.koeln@t-online.de

OFS: das bedeutet "Ordo Franciscanus Saecularis", übersetzt "Franziskanischer weltlicher Orden". Bei uns finden sich Menschen zusammen, die in ihrer Lebensform mit Beruf und Familie die franziskanischen Ideale verwirklichen wollen.

 

Die Botschaft des hl. Franziskus hat bis in unsere Zeit nicht an Gültigkeit verloren. Im Gegenteil: Selbst der neu gewählte Papst hat mit dem Namen "Franziskus" ein Programm angekündigt. Es geht um die Wahrnehmung der Glaubensnot, die Solidarität mit den Armen, den Beitrag zum Frieden, die Bewahrung der Schöpfung, unsere Mitverantwortung für die Kirche und nicht zuletzt um die Liebe zum Evangelium.

 

"Baue meine Kirche wieder auf!" Dieser Auftrag, den Franziskus vom Kreuz hörte, gilt auch für uns heute. Mit Männern und Frauen aller Altersstufen und Berufe treffen wir uns regelmäßig in der örtlichen Gemeinde. Wir feiern gemeinsam die hl. Messe, versammeln uns zum Bibelteilen und tauschen uns über unsere Glaubenserfahrungen aus. Wir nehmen auch an überregionalen Zusammenkünften teil: an Besinnungstagen, Fortbildungsveranstaltungen und Wallfahrten und engagieren uns in der Kirche vor Ort.

 

Wer sich nach einer Zeit des gegenseitigen Kennenlernens zur Aufnahme in die Gemeinschaft entscheidet, begibt sich auf den Weg einer Einführung in die franziskanische Spiritualität. Diese findet auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Regel des OFS statt. Die Einführung endet mit einem Versprechen, mit dem sich der Bewerber verbindlich dem OFS anschließt. Aber auch Gäste ohne Versprechen sind bei unseren Treffen immer gerne gesehen.


Der OFS wird von der Ortsgemeinde bis zur Weltebene von Laien selbständig geleitet. Die Gemeinschaft mit der gesamten franziskanischen Familie gewährleisten Patres aus dem ersten Orden durch die geistliche Begleitung. Gemeinschaft kann man nicht allein leben, deshalb ist es wichtig, dass sich alle mit ihren Fähigkeiten einbringen, einander weiterhelfen, ermutigen und im Glauben stärken. Jeder Schritt nach vorn schenkt die Möglichkeit neu anzufangen.

 

 

Kontakt:

 

Gaby Petzold

Wittelsbacher Str. 94

50321 Brühl

Telefon: 02232 25 971

E-Mail: gaby.petzold@web.de

 

www.ofs.de

Informationen zu der Gemeinschaft finden Sie unter:

 

http://www.charlesdefoucauld.de/

Geschichte und Entwicklung

 

Der Ursprung der GCL liegt in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Durch die Initiative des heiligen Ignatius von Loyola und seinen Gefährten entstanden in verschiedenen Teilen der Welt Laiengruppen, die sich Marianische Congregationen (MC) nannten.

400 Jahre später (1948) kam es durch den Impuls von Papst Pius XII. zu einem intensiven Prozess der Erneuerung des Selbstverständnisses, insbesondere zur Wiederentdeckung der Exerzitien als Lebensprinzip der Gemeinschaft und schließlich zur Änderung des Namens in Gemeinschaft Christlichen Lebens. Heute gehören zur GCL-Weltgemeinschaft etwa 70 Nationalgemeinschaften auf allen Kontinenten. In Deutschland gibt es ca. 150 Gruppen.


Die GCL im Erzbistum Köln gehört zur Regionalgemeinschaft Aachen und Köln (gegründet 1998).
Aktuell gehören zu ihr 27 Mitglieder (Verheiratete und Familien ebenso wie Singles, Jüngere und Ältere, langjährige und neue Mitglieder) und 8 kleine Gruppen.

 

Spiritualität und Lebensweise

 

Die Quelle der Spiritualität sind die Exerzitien des Ignatius von Loyola (1491-1556). Prägend für die Spiritualität ist das Motto des Ignatius von Loyola: Gott in allem suchen und finden

Dies konkretisiert sich zum einen auf dem individuellen Weg des Einzelnen durch

· das tägliche persönliche Gebet und das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit,

· die regelmäßige geistliche Einzel- und Gruppenbegleitung,

· die jährlichen Exerzitien,

· das Leben aus den Sakramenten,

 zum anderen auf dem Weg innerhalb einer festen Gruppe mit regelmäßigen Treffen, um

· Lebens- und Glaubenserfahrungen zu teilen,

· Gottes Spur im Alltag zu entdecken,

· die Realität und das, was die Einzelnen bewegt unterscheidend wahrzunehmen,

· klare Entscheidungen für das zu finden, was jeweils mehr zur Entfaltung von Leben (auch in seiner sozialen Dimension) verhilft,

· sich gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen, dies entschieden zu leben,

· miteinander still zu sein, zu beten, zu feiern?

 All dies fördert die wachsende Aufmerksamkeit auf Gottes Gegenwart in der eigenen Lebenswirklichkeit und das Finden der je eigenen Berufung und Sendung.

 

Engagement und Ziel

 

GCL-Mitglieder engagieren sich in verschiedenen Bereichen von Kirche und Gesellschaft. Das Engagement kann individuell oder auch gemeinschaftlich sein, je nach sozialem, politischem oder kirchlichem Umfeld.
In der Ausrichtung am Leben und Wirken Jesu geht es dabei besonders um Werte wie persönliche Wertschätzung, Gerechtigkeit, Solidarität mit den Armen, Bewahrung der Schöpfung und das Wohl von Familie und menschlicher Gemeinschaft.

Die GCL selbst hat verschiedene Angebote für Interessierte, die helfen können, den Exerzitienweg zu erschließen und zu fördern, und damit das persönliche Wachstum und das "Gott in allem suchen und finden". Die Exerzitien in ihren unterschiedlichen Formen ermöglichen die Erfahrung, dass Leben und Glauben mehr und mehr zu einer Einheit werden können. Sie geben Suchenden die Möglichkeit, die eigene Lebensspur mit Gott und die Zusammenhänge im Leben zu entdecken und bestärken darin, den nächsten Schritt auf dem Lebens-/Entscheidungsweg zu gehen.

 

Weg in die Gemeinschaft und Zugehörigkeit

 

Der Weg in die GCL kann über persönliche Bekanntschaft, durch die Teilnahme geistlichen Tagen der Gemeinschaft oder einem Kurs (insbesondere den von der GCL angebotenen Grundkurs), an Exerzitien (im Alltag) oder durch das Kennenlernen der Lebensweise in einer Gruppe beginnen.
Das Gemeinschaftsleben in kleinen Gruppen ist ein wesentliches Element der Lebensweise. Interessierte, die die Gemeinschaft intensiver kennenlernen und erfahren möchten, werden möglichst zu einer Gruppe zusammengeführt (oder zu einer bestehenden Gruppe eingeladen) und erhalten Starthilfe von einem GCL-Mitglied. Wer nach einer Zeit die Spiritualität und Lebensweise als hilfreich erlebt und diese als seine persönliche Weise des Christseins entfalten und vertiefen möchte, kann den Schritt in die Mitgliedschaft gehen. Durch diesen Schritt wird das Hineinwachsen weiter gefördert. Der Blick für die Anliegen der Gemeinschaft und die persönliche Mitverantwortung für das Leben der Gemeinschaft kann sich weiten.
Um dem individuellen Weg und der Berufung des Einzelnen gerecht zu werden, gibt es verschiedene Weisen der Zugehörigkeit vom Freundeskreis bis zu Bindung.

 

Kontakt:

Dr. Regina Döller
Peter-Loer-Straße 21 a
41462 Neuss
Telefon: 02131 5235761

E-Mail: rdoeller@web.de

 

Regionalleitung:

Christine Ockenfels
Kierdorfer Feld 24
51429 Bergisch Gladbach
Telefon: 02204 810654

E-Mail: gcl.aachen-koeln@t-online.de

 

www.gcl.de

www.gcl-online.de

Die Gemeinschaft des heiligen Franz von Sales (1567-1622) lebt aus dem Gedankengut des Patrons. Von der beginnenden Neuzeit geprägt, entdeckte er in der Kirche die Werte des Menschlichen neu und begründete die Spiritualität der Laien, die im 2. Vatikanischen Konzil ihre Bestätigung fand. Franz v. Sales, den Papst Johannes XXIII. sehr verehrte, ist durch seine Spiritualität gerade für unsere Zeit so hilfreich, weil er Gott und den Menschen gleicherweise ernst nimmt.

 

Die Gemeinschaft wurde im Jahre 1872 in Paris gegründet, gemeinsam von dem Pfarrer Henri Chaumont (1838-1896) und Karoline Carré de Malberg, der Frau eines Offiziers und Mutter von vier Kindern. Beide hatten den Wunsch, Menschen inmitten ihrer weltlichen Verpflichtungen zu befähigen, ein Leben aus dem Glauben zu führen. Die Mitglieder der Gemeinschaft - verheiratete und unverheiratete Frauen - bemühen sich um ein Leben gemäß der christlichen Taufe und Firmung. Ihr Apostolat ist der christlich bewältigte Alltag im umfassenden Verständnis. Ihr Weg ist vorgezeichnet durch die salesianische Spiritualität. Diese ist mit einem Wort zu definieren: Liebe.

 

"Alles aus Liebe, nichts aus Zwang" war ein Leitspruch von Franz v. Sales. Um lieben zu können, sind Fähigkeiten zu entwickeln, die unsere Haltungen Gott und dem Nächsten gegenüber prägen. Menschen inmitten ihrer weltlichen Verpflichtungen zu befähigen, ein Leben aus dem Glauben zu führen. Franz v. Sales war Realist, daher lenkte er die Aufmerksamkeit auf Tugenden für den Alltag des Menschen, ohne deren Verwirklichung es keine Formung der eigenen Persönlichkeit, keine Veränderung in Kirche und Gesellschaft geben kann. Der Optimismus der salesianischen Spiritualität gründet in dem großen Ver­trauen auf die Erlösung der Menschheit durch Jesus Christus. Gleich zu Beginn weihte der Stifter die Gemeinschaft dem Heiligen Geist. Diese bietet ihren Mitgliedern eine geistliche Formung nach dem Evangelium in der Schule des heiligen Franz v. Sales. Das geschieht durch eigene Texte der Gemeinschaft, die jeweils für einen Monat ein bestimmtes Thema zur Meditation aufbereiten. Es geht primär um spirituelle Aneignung, nicht nur um intellektuelle Unterweisung. Am Ende der Heranbildungszeit von zwei Jahren legt das Mitglied ein Weiheversprechen ab (kein Gelübde) und verpflichtet sich, im Geist der Gemeinschaft zu leben und die Lebensregel einzuhalten: Gebet, Meditation, Schriftlesung, Feier der Eucharistie sind Mittel, um durch eine Ordnung des religiösen Lebens im Alltag als Christ leben und handeln zu können; sie lassen sich den unterschiedlichsten Lebensbedingungen anpassen. Geistliche und menschliche Freundschaft sind ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinschaft. Jedes Mitglied bleibt in seinem Lebensbereich, es steht aber in Verbindung zu einer Kontaktperson, die

vor allem die Heranbildungszeit begleitet. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, an den jährlichen Exerzitien und an den Gruppenbegegnungen teilzunehmen. Jede Gruppe hat einen Spiritual.

 

1994 erhielt die Gemeinschaft durch den "Päpstlichen Rat für die Laien" die Approbation (Bestätigung).

Die Gemeinschaft ist über alle Erdteile verbreitet. In Deutschland gibt es Gruppen in den Diözesen Freiburg, Köln, Paderborn und Trier.

 

Kontakt:


Renate Simon-Pütz

E-Mail: kontakt@franz-von-sales.org

 

www.franz-von-sales.org

 

 

Der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste, und der Führende soll werden wie der Dienende....Ich bin unter euch wie der, der bedient (vgl. Lk 22, 26-27).

 

Die missionarische Gemeinschaft der Diener des Evangeliums von der Barmherzigkeit Gottes ist eine internationale private Vereinigung von Gläubigen der katholischen Kirche, die in der Diözese Münster im Jahr 2002 durch Bischof Reinhard Lettmann anerkannt wurde.

Aktuell haben wir Niederlassungen in 14 Ländern (siehe www.dienerdesevangeliums.de) und ihr Hauptsitz befindet sich in Moreno, Diözese Merlo-Morenoin, Argentinien.

 

Die "Familie" der Diener:

Zur Familie der Diener des Evangeliums gehören Menschen aller Generationen, unterschiedliche Berufungen, Lebensständen und Kulturen: Ehepaare, Diözesanpriester, Schwestern und Brüdern im geweihten Leben, usw.

Sie widmet sich der Verkündigung des Evangeliums, indem sie die Barmherzigkeit Gottes den Menschen nahe bringt und im Dienst der Kirche als "Sauerteig" der communio lebt und wirkt.

Im Hören auf die Zeichen der Zeit, die im Menschen eine tiefe Sehnsucht nach familiären Atmosphären zeigen, wollen wir als Antwort, Gemeinschaften formen, die als Geschwister im Glauben leben. Diese haben persönlich die Barmherzigkeit Gottes in der Begegnung mit dem gekreuzigten Christus erfahren, und mit ihrer Einfachheit und Freude von Herzen (1) sind sie ein Zeichen der Gegenwart des Reiches Gottes. Unsere vorrangige Widmung gilt der Neuevangelisierung und der Verkündigung.

 

Tätigkeitsfelder der Gemeinschaft

 

Die Familie der Diener steht zusammen mit allen anderen geistlichen Gemeinschaften im Dienst der Kirche und möchte sich die Anliegen und Nöte des Bistums zu eigen machen.

Im Erzbistum Köln engagieren wir uns seit 7 Jahren zusammen mit der Jugendseelsorge der Stadt Köln schwerpunktmäßig beim Aufbau des Jugendpastoralen Zentrums Crux (www.crux-koeln.de). Wir erleben es auch als Geschenk vernetzt arbeiten zu können mit der Diözesanstelle Berufe der Kirche (www.komm-und-sieh.de) oder im Rahmen der Veranstaltungen am Crux mit der Schul-und Ehepastoral des Bistums.

(1) Johannes Paul II., Apost. Ermahnung Christifide leslaici, 34

 

Angebote unserer Gemeinschaften:

 

Teilnahme an Leben und Gebet der Gemeinschaft
Gottesdienst jeden Donnerstag um 18.30 Uhr in der Crux Kirche und anschließend gemeinsames Abendessen mit Austausch
Gebets-und Glaubensgesprächs­gruppen (in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen jungen Menschen des Crux: jeden 2. Mittwoch im Monat um 19.30 im Crux-Cafe)
Geistliche Begleitung
Revision de vie
Besinnungs-und Einkehrtage
Spiritualitätstage
Exerzitien
Bibelkreise
Katechetenbegleitung in Gemein­den
Gemeindemissionen
Missionsprojekte und Einsätze als Volunteer im Ausland (in den Ländern, wo wir vertreten sind)
Begleitung im sozialen Engagement vor Ort
Angebote und Begleitung für Paare und Ehepaare
 

Kontakt:

 

Gemeinschaft Diener des Evangeliums von der Barmherzigkeit Gottes

 

Sr. Kathrin Krall
Arnold-von-Siegen-Straße 3
50678 Köln
Telefon: 0221/36798528
E-Mail: koeln@dienerdesevangeliums.de

 

www.dienerdesevangeliums.de

 

"Emmanuel", das heißt übersetzt: "Gott ist mit uns" - jeden Tag, gerade auch in den alltäglichsten Dingen. Jesus Christus, der "Emmanuel", hat ein offenes Herz für die Menschen.

 

Die Gemeinschaft Emmanuel ist eine "Öffentliche internationale Vereinigung päpstlichen Rechts". Sie entstand 1972 in Paris durch den gottgeweihten Laien und Filmkritker Pierre Goursat (1914-1991) und der Ärztin Martine Lafitte (heute Catta). Anfangs war es nur eine kleine Gebetsgruppe; innerhalb eines Jahres wuchs diese auf 500 Personen an. Es ist der Wunsch aller, mit Jesus Christus im Alltag zu leben. Die Gemeinschaft Emmanuel zählt heute weltweit über 9000 Mitglieder in mehr als 70 Ländern. Ehepaare, Familien, Singles, junge Leute und Rentner gehören ebenfalls zur Gemeinschaft wie Priester und zölibatär lebende Schwestern und Brüder.

In Deutschland gehören ihr 400 Mitglieder an. Die Mitglieder nehmen sich Zeit zum Lobpreis, zur Feier der Hl. Messe und zur Anbetung. Man trifft sich regelmäßig zu Hausgemeinschaften und geistlichen Wochenenden. Die Kinder und Jugendlichen haben ihr eigenes Programm. Aus dieser lebendigen Beziehung zu Jesus Christus erwächst die Fähigkeit zum Mitleiden und der Wunsch zum Evangelisieren: Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene, für Ehepaare und Familien, Pfarrmissionen, Evangelisationsschulen, Internationale Sommertreffen u.v.m.

 

Informationen:


www.emmanuel-info.de
www.forum-altoetting.de

www.esm-altoetting.de

www.emmanuel.info (international)


Kontaktadresse Erzbistum Köln:

Marietheres Lehmann-Dronke

Telefon: 02251 5065651
E-Mail: mth@lehmann-dronke.de


Regionalverantwortung:

 

Birgid und Klaus Henkel

Telefon: 06131 970675
E-Mail: frankfurt-koeln@emmanuel-info.de

Kontaktadresse für das Erzbistum Köln:


Isolde Roth
Telefon: 02232 94 97 91
E-Mail: IsoRoth@t-online.de

 

Koordinator für die Region Aachen & Köln:


Klaus Henning
Mobil: 0171 860 75 75
E-Mail: k.henning@osto.de

Jesus ist gekommen als einer von uns, unser Leben zu teilen und unser Kreuz zu tragen - genauso wollen wir als Gemeinschaft Papst Johannes XXIII. unser Leben teilen mit den Ärmsten. In weltweit rund 500 Häusern leben wir als Familie mit denen, die sonst keine Familie haben: Pflegekindern, Menschen mit Behinderung, Suchtkranken, Obdachlosen, Strafgefangenen. Und wir gehen hinaus zu denen, deren Hilferuf oft überhört wird: Zwangsprostituierten, Müttern in Not, Flüchtlingen, Straßenkinder.

 

Herzmitte unserer Häuser ist die Kapelle, wo wir uns täglich zu Gebet und Fürbitte versammeln.

Gegründet wurde die Associazione Comunità Papa Giovanni XXIII 1974 im italienischen Rimini. Um den Diözesanpriester Don Oreste Benzi sammelten sich junge Menschen, die sich Christus ganz im Dienst an den Armen schenken wollten. Von dort aus verbreitete die Gemeinschaft sich um die Welt. Wir sind heute eine Laiengemeinschaft päpstlichen Rechts mit rund 2000 Mitgliedern. Für den Gründer ist der Seligsprechungs-prozess eingeleitet. Auf den Ruf des Erzbistums Köln hin sind wir seit 2014 im Bergischen Land mit dem Haus "Papst Franziskus" präsent: Die Tür steht offen für alle Bedürftigen, die ein offenes Herz suchen.

 

 

Niederlassung in Deutschland

Familienhaus "Papst Johannes XXIII":
Familie Massimo und Patrizia Arrigoni
Landwehrstraße 21
51580 Reichshof-Eckenhagen

 

Kontakt:

 

Gabi Fröhlich
Telefon: 0228 322556

 

www.apg23.org

Wer wir sind

Wir sind eine 1979 in Italien entstandene charismatische Gemeinschaft katholischer Christen im Dienst der Neuen Evangelisation. Der Gemeinschaft gehören sowohl Familien und Singles als auch Zölibatäre, Diakone und Priester an. Das Herz unserer KeKaKo-Spiritualität (Kerygma / Karisma / Koinonia) ist die Verkündigung des auferstandenen Herrn Jesus Christus sowie das persönliche und gemeinschaftliche charismatische Gebet. Kirchenrechtlich gesehen sind wir als privater Verein von Gläubigen anerkannt. Auf internationaler Ebene ist die Koinonia Johannes der Täufer Mitglied der ACCSE: Association of Coordinators of Catholic Schools of Evangelization. Auf Diözesanebene sind wir als Gemeinschaft bei den Treffen der Leiter von Charismatischen Bewegungen und Gemeinschaften vertreten.

Struktur und Aktivität

Die Koinonia Johannes der Täufer ist in Lebensgemeinschaften ("Oasen") und andere Formen gegliedert. In der Oase leben die Zölibatären mit dem jeweiligen Hirten; neben einem umfangreichen Angebot an Gebet und Schulungsmöglichkeiten betreut die Oase auch die Häuser des Gebetes von Menschen, die im Erwerbsleben stehen.
In diesen Privathäusern wird wöchentlich zu einem Gebetstreffen eingeladen, wo die Teilnehmer im kleinen Kreis u.a. durch Lobpreis und gemeinsames Lesen des Wortes Gottes zu einer persönlichen Erfahrung der Liebe Gottes geführt werden. Die Häuser des Gebetes sind die eigentlichen Evangelisationsorte. Daneben werden auch regelmäßig Evangelisationstreffen und Gottesdienste sowie Glaubensseminare und Bibelkurse angeboten. Entstehen in einer Region mehrere Häuser des Gebetes, so finden sich deren Gemeinschaftsmitglieder einmal im Monat als kleine Familiengemeinschaft zu informellen "Agapito-Treffen" zusammen, wo sie in Glauben und Freundschaft wachsen können. In Deutschland ist die Gemeinschaft in Hamburg, Fulda, Köln, Freising und Langenau vertreten.

Kontakt:

Elzbieta Gaczkowski
Friedrich-Schmidt-Str. 26
50935 Köln
Telefon: 0221 545394
E-Mail: Gaczkowski@gmx.de

Ein Vorbild gelungener Nachfolge Jesu sehen die Laienmaristen in der "ersten Christin" Maria:

 

· Maria war ganz offen für den Anruf Gottes

· Sie willigte im Glauben in den Plan Gottes ein

· Sie sagte ihr bedingungsloses Ja zu ihrer Berufung und lobte Gott dafür

· Sie war bereit, sich von Gott ganz in den Dienst nehmen zu lassen

· Sie behütete und begleitete Jesus auf seinem Weg und setzte sich für ihn ein

· Sie hielt ihrem Sohn die Treue, auch in den bittersten Stunden

· Sie nahm Anteil an der Not ihrer Mitmenschen

· Sie war dabei stets unaufdringlich, aber voll des Erbarmens und guten Willens

· Sie lebte und betete als einfach Glaubende in der Gemeinschaft der Urkirche und war ihre Stütze

 

Unsere Welt braucht Menschen wie Maria:

 

· die aus der Erfahrung der Liebe Gottes leben;

· die sich nach dem Willen Gottes ausrichten;

· die Zeugnis geben von ihrem Leben mit Gott;

· die auf die Kraft des Gebetes setzen auch in schwierigen Situationen;

· die mit "dem Herzen hören" können;

· die bereit sind zu dienen "unbekannt und verborgen, mitten in der Welt" (Colin)

 

Es waren junge Seminaristen, die Anfang des vorigen Jahrhunderts diese Idee hatten:

 

Am wirksamsten helfen wir den Men­schen,

· wenn wir in der Schlichtheit Marias mit ihnen umgehen, sie annehmen und verstehen;

· wenn wir uns um Zuhören, Mitfühlen und Vertrauen bemühen, um dadurch "Werkzeuge der göttlichen Barmherzigkeit" zu werden;

· wenn wir "um des Himmelreiches willen" so wachsen und einander stärken, dass wir in Gemeinschaft oder als Einzelne dem Wohl der Mitmenschen und der Ausbreitung des Reiches Gottes dienen.


Diese Gemeinschaft junger Seminaristen ist die Wurzel für die sich später entwickelnde Maristenfamilie. Die Laien­maristen sind ein Zweig der großen Maristenfamilie, zu der auch zwei Männer- und zwei Frauenorden gehören.

 

In der Gemeinschaft der Laienmaristen treffen sich Menschen, die gemeinsam versuchen, die Haltung Mariens einzuüben:

· Sie wollen einander so begegnen, wie es der Liebe Christi entspricht.

· Sie haben Freude am Wort Gottes und am Austauschen geistlicher Erfahrung.

· Sie wollen einander stärken und trösten.

· Sie beten miteinander.

· Sie wollen die erfahrene Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes weitergeben.

 

In Köln treffen sich Laienmaristen regelmäßig zum geistlichen Austausch. Einkehrtage und Seminare auf überregionaler Ebene helfen, die maristische Spiritualität zu vertiefen.

 

Kontakt:

 

Marie-Luise Spiegel-Laufenberg

Bechsteinstraße 11

51067 Köln

Telefon: 0221 124333

1. Wir über uns:

 

Wir sind eine Gruppe von Christen, die sich einmal wöchentlich zu Gebet, Meinungsaustausch und zur Aufgabenverteilung für die neue Woche treffen. Unsere Gruppe gehört zu einer internationalen katholischen Laienbewegung mit dem Namen Legion Mariens. Ihr Ziel ist es, dass Gott in dieser Welt wieder mehr geliebt wird.Wir wollen den Menschen helfen, Christus als ihren Retter und Erlöser zu erkennen und damit den wahren Sinn und das Ziel ihres Lebens zu finden. Die Legion Mariens bietet ein ideales apostolisches Betätigungsfeld für jeden Christen. Ihre Gruppen stellen sich prinzipiell für alle notwendigen apostolischen Aufgaben in der Gemeinde zur Verfügung.


Zusammen mit einer Gruppe katholischer Frauen gründete Frank Duff 1921 in Dublin, Irland, die erste Gruppe der Legion Mariens. Die Gemeinschaft breitete sich zunächst in Irland und dann weltweit aus. Sie hat heute in allen Kontinenten viele tausende aktive Gruppen und zählt insgesamt einige Millionen Mitglieder. Die Legion Mariens hat eine aktive und betende Mitgliedschaft. Die aktiven Mitglieder verrichten wöchentlich eine apostolische Aufgabe, die normalerweise zu zweit durchgeführt wird. Sie nehmen auch am wöchentlichen Gruppentreffen teil.
Die betenden Mitglieder unterstützen die Arbeit der aktiven Mitglieder durch das tägliche Gebet des Rosenkranzes.

Von Maria, als unser Vorbild im treuen Glauben an Gott, wollen wir uns immer neu inspirieren und motivieren lassen. Dadurch können wir unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe den Mitmenschen überzeugend weitergeben.
Auch für unser eigenes Glaubensleben ist es von entscheidender Bedeutung, daß wir in einer Kleingruppe einen gegenseitigen Rückhalt für unseren persönlichen Glauben finden können. Ohne diesen Rückhalt von Gleichgesinnten fällt es heute schwer, den Glauben an Gott zu bewahren. Der geistliche Leiter der Gruppe soll Ratgeber und Vorbild im Glauben sein. Durch seine Unterweisungen sollen wir immer besser den Wert unseres Glaubens erkennen und ihn auch so fundiert den Mitmenschen bezeugen können.

 

 

Kontakt:

 

Matthias Wiltink

E-Mail: info@christsein-praktizieren.de

 

www.legion-mariens.de

Wir sind eine noch vergleichsweise junge Gemeinschaft, deren Angehörige jedoch aus allen Alterstufen kommen. Wir bemühen uns um ein Leben nach dem Evangelium, um entsprechend dem marianischen Aufruf "Was er euch sagt, das tut."(Joh. 2,5) zunächst in der eigenen Pfarrei, in Einheit mit den dort Verantwortlichen - mit den je eigenen Gaben, Talenten und Charismen - unterstützend und fruchtbringend in der helfenden Tat oder im Gebet einzubringen.

Wir verwirklichen diesen "Aufruf zur Heiligkeit" vornehmlich mit den nachfolgenden Mitteln, die wir als "Rüstung Gottes" (Gal. 6, 11-18) bzw. als "Waffen des Lichts" (Röm. 13, 11-12) gleichsam den 5 Steinen des Davids (1. Sam 17,40) im Kampf gegen den eigenen "inneren Goliath" einsetzen:

 

1. Gebet mit dem Herzen, als Fundament des gelebten Glaubens
2. Bewusste und regelmäßige Teilnahme an der Hl. Eucharistie
3. Lesen der Hl. Schrift, zur möglichst tägliche Betrachtung des Wortes Gottes
4. Fasten, als Verzicht auf falsche Abhängigkeiten und Bindungen
5. Regelmäßige Reinigung der Seele in der Hl. Beichte

Grundsätzlich kann jeder Christgläubige der Gemeinschaft beitreten. Weitere Informationen über unsere Webseite oder die nachstehende Kontaktadresse.

Kontakt:

Gemeinschaft "Maria, Königin des Friedens im Erzbistum Köln"
z. Hd. Alfred Heck
Alfred-Nobel-Straße 30
51145 Köln
Telefon: 02203 35663
E-Mail: Medjukoeln@yahoo.de


www.medjukoeln.de/index.php?id=822

 

 

 

Durch Maria zu Jesus


Diesen Leitspruch unserer Kongregation bestätigt Papst Benedikt XVI. in "Licht der Welt":... Maria, die Mutter Gottes, als Wegweisung, als Licht von Gott, als die Mutter, durch die wir auch den Sohn und den Vater erkennen können ...?

 

Wer sind wir?


Unsere Männerkongregation wurde am 6. Januar 1608 vor dem Drei-Königs-Schrein im Kölner Dom unter Anleitung der Jesuiten unter dem Titel "Mariä Verkündigung" gegründet und der Mutter- und Zentralkongregation "Congregatio Prima Primaria" in Rom angeschlossen. Wir gehören zu einer weltweiten Vereinigung von katholischen Männern ab 14 Jahren. Die Mitglieder heißen Sodalen (Weggefährten). Mit den Kongregationen in Deutschland (über 45.000 Sodalen) Südtirol, Polen und Spanien sind wir verbunden. Alle pflegen zur Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria eine besonders innige Andacht, Ehrfurcht und Liebe.

 

Kontakt:

 

MARIANISCHE MÄNNERKONGREGATION

1608 KÖLN

Kongregationskirche:  St. Maria in der Kupfergasse

Schwalbengasse 1, 50667 Köln

Präses: Pfarrer Klaus-Peter Vosen

Präfekt: Wilfried Becher

Telefon: 0221 257 62 37

Fax: 0221 258 52 95

E-Mail: mc-koeln@netcologne.de

 

www.mc-koeln.de

 

Tochterkongregation:

MARIANISCHE  MÄNNERKONGREGATION 

BENRATH

Titel der Kongregation:

MARIA, HILFE DER CHRISTEN

Kongregationskirche: St. Cäcilia

Hauptstraße 12, 40597 Düsseldorf-Benrath

Präses: Pfarrer Msgr. Dr. Thomas Vollmer

Präfekt: Stefan Pröpper

Telefon: 0211 71 93 93 

Fax: 0211 718 55 14

E-Mail: stefan-pröpper@web.de

Marriage Encounter (M.E.) ist eine in der katholischen Kirche verwurzelte Erneue­rungs-Bewegung, die offen ist für Christen anderer Konfessionen. M.E. bemüht sich um einen Lebensstil, der Ehepaaren, Priestern und Ordensleuten hilft, Glauben und Leben miteinander zu verbinden. Ehepaare, Priester und Ordensleute sind Menschen, die von der Kirche gerufen sind, auf ihre je besondere Weise Zeichen zu sein. 

Es geht bei M.E. um eine Entfaltung und Erneuerung des spezifischen sakramentalen Lebensstils, um eine gegenseitige Unterstützung und Herausforderung von Eheleuten, Priestern und Ordensleuten. Verheiratetsein, Priestersein, Ordensmann- oder -frau sein sind radikale, keineswegs selbstverständliche Lebensformen, die der bewussten Gestaltung bedürfen.

Beziehung zum/r anderen, zu Gott - leben und Beziehung stiften, ist ein verbindendes Moment aller drei Lebensformen. Darum steht bei M.E. der Aspekt der Beziehung im Mittelpunkt. Am Anfang steht das Miterleben eines Wochenendes. Dieses Wochenende ist konzipiert als Wochenende der Beziehung für Ehepaare, Priester und Ordensleute, die an einer Verlebendigung ihres Beziehungslebens in der Ehe bzw. der Gemeinde oder Ordensgemeinschaft interessiert sind. Es sind bloß 48 h, die aber für zahlreiche TeilnehmerInnen zum Ausgangspunkt einer sie im Innersten anrührenden Erfahrung werden. Während des Wochenendes können sie zudem erleben, was es bedeutet, als Person angenommen und willkommen zu sein. Dadurch können sie die Erfahrung der Bekehrung machen, die sich ereignen kann, wenn sie sich wirklich auf sich selbst, auf den Anderen und so auf Gott einlassen. Solch eine auch die emotionalen Tiefenschichten erfassende Bekehrung beeinflusst dann auch die eigene konkrete Lebensweise. Paare, Priester und Ordensleute können während des Wochenendes (neu) entdecken, wozu sie berufen sind, und so ihren Platz in der Kirche neu finden.

 

Anschließend können die an diesem Wochenende gemachten Erfahrungen im regelmäßigen Austausch zu Hause fortgesetzt werden. Um ein­ander Hilfe zu sein, treffen sich Paare, Priester und Ordensleute - die dies wollen - monatlich in Dialoggemeinschaften. Bei all diesen Begegnungen steht die Paarbeziehung bzw. die Beziehung der Priester und Ordensleute zu ihrer Gemeinde/Gemeinschaft im Mittelpunkt. Für junge Paare in fester Beziehung, und für Paare, die heiraten wollen, hat M.E. ein ähnlich gestaltetes Wochenende entwickelt: das    "Mut-zur-Liebe"-Wochenende. Für Paare, die vor der Heirat stehen, gilt es als Ehevorbereitungsseminar. Hier erfahren junge Leute, dass es sich lohnt, an der eigenen Beziehung zu arbeiten, sie erleben in der Begegnung mit den begleitenden Ehepaaren und dem Priester, was denen als Christen die Ehe bedeutet. Um auch Jugendliche in ihrer Beziehungsfähigkeit zu stärken, wurde das "JIL"-Wochenende geschaffen ("Jesus invites to love": Jesus lädt zum Lieben ein). Für alleinstehende Erwachsene gibt es das "Choice"-Wochenende ("Entschei­dung, Wahl"). M.E., Marriage Encounter, ist in der katholischen Kirche Nordamerikas ent­standen. Von dort aus hat sich M.E. in rund 100 Länder der Welt verbreitet. Marriage Encounter bedeutet soviel wie "Vertiefte Beziehung".

 

Kontakt:

 

Waltraud Koch-Heuskel & Wilfried Koch

Corrensstraße 2

50733 Köln-Nippes

Telefon: 0221 71500718

Fax: 0221 7609399

 

http://www.me-deutschland.de/start.html

Die Missionarische Heilig-Geist-Gemein­schaft Steyl (MHGG) ist eine weltweite Gebets- und Apostolatsgemeinschaft von Frauen und Männern, die mitten im Alltag, bewusst als Christen leben und ihren Glauben bezeugen. Es geht um ein lebendiges Christsein aus dem Geschenk und der Verantwortung von Taufe und Firmung.

Als vierter Zweig gehört die Missionarische Heilig-Geist-Gemeinschaft (MHGG) zur Steyler Familie, und die Mitglieder wissen sich gemeinsam auf dem Weg mit den Steyler Ordensgemein­schaften. Sie nehmen teil an ihrer Spiri­tualität und ihrer missionarischen Sendung. Sie setzen sich mit den Steyler Missionsschwestern - in über 20 Ländern aller Kontinente - für das Kommen des Reiches Gottes ein. Dabei machen sie sich das Leitwort des Steyler Gründers Arnold Janssen zu eigen:

"Es lebe der heilige dreieinige Gott in unseren Herzen und in den Herzen aller Menschen." Konkret im Alltag wollen die Mitglieder im Vertrauen auf die Führung des Heiligen Geistes die Liebe Gottes durch ihr Leben bezeugen, gemäß ihrer je eigenen Berufung.

Sie stellen sich dem Anspruch des Evangeliums hören das Wort Gottes, teilen es miteinander und suchen aus seiner Kraft zu leben.  Persönlich und gemeinsam beten sie um das Kommen und Wirken des Heiligen Geistes auch für die besonderen Anliegen der Zeit. Einzeln und gemeinsam suchen sie Wege, den missionarischen Auftrag in Kirche und Welt zu erfüllen: getragen von der Liebe des Vaters, hineingenommen in die Sendung Jesu, erfüllt und geführt vom Heiligen Geist.

 

Wichtig sind dabei:

 

· lebendige Verbindung mit Gott im Gebet

· Ausrichtung des Lebens an der Gottes- und Nächstenliebe

· Glaubenszeugnis in Familie und Gesellschaft

· die Mitverantwortung für die Anliegen der Weltkirche

· die Sorge um Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

· der Einsatz für den Schutz und die Würde des menschlichen Lebens.

 

Die Mitglieder tragen nach ihren finanziellen Möglichkeiten die MHGG mit. Was über die Kostendeckung hinausgeht, kommt der Förderung und Ausübung pastoraler, missionarischer und sozialer Tätigkeit im In- und Ausland zugute und der weltweiten Hilfe in Katastrophenfällen.

Mitglied werden kann jeder Christ, der bereit ist, unter der Führung des Heiligen Geistes sein Leben nach dem Willen Gottes auszurichten. Die Mitgliedschaft ist einzeln und in einer Gruppe möglich. Wo es sich einrichten lässt, treffen sich die Mitglieder regelmäßig zu Austausch, Bibelgespräch und Gebet. Die Eucharistie wird immer mehr die Mitte ihres Lebens und ihrer Gemeinschaft. Besinnungstage und Exerzitien werden als Kraftquellen für den Alltag angeboten. Viermal im Jahr erhalten die Mitglieder die Zeitschrift "Geist und Auftrag".

 

Maria, die Mutter des Herrn, hat sich ganz der Führung des Heiligen Geistes überlassen, deshalb ist sie den Mitgliedern Vorbild und Weggefährtin.

 

Kontakt:

 

Doris Kühler

Piccolomini Straße 576

51067 Köln

Telefon: 0221 682176    

E-Mail: kuehler@mhgg.de

Der Neokatechumenale Weg, der in den Pfarreien in kleinen Gemeinschaften gegangen wird, ist ein "Werkzeug" für die Pfarrer, um in ihrer Pfarrgemeinde sowohl für Fernstehende einen Weg zum Christentum zu eröffnen, als auch interessierten Gemeindemitgliedern eine Möglichkeit zu geben, den Glauben zu vertiefen. Wenn in der Urkirche inmitten des Heidentums jemand Christ werden wollte, musste er einen Weg der Formung zum Christentum - das Katechumenat - durchlaufen. Nach der Verkündigung von Tod und Auferstehung Jesu Christi durch die Apostel begannen die Menschen diesen Weg, während dessen sich ihr Leben sichtbar änderte. In dieser Zeit führten Katechesen und liturgische Feiern schrittweise zur Taufe, die am Ende des Weges die Umwandlung des Lebens besiegelte. Der gegenwärtige Prozess der Säkularisierung in der westlichen Welt hat dazu geführt, dass Christen nur noch wenig über ihren Glauben wissen und Schwierigkeiten haben, mit ihren Kindern über den Glauben zu sprechen. Viele Getaufte verlieren den Glauben an Gott und verlassen die Kirche. Es gibt zudem immer mehr Menschen, die im Laufe ihres Lebens nicht mehr mit dem Christentum in Berührung kommen. Daher ist es nötig, wieder einen Weg der Formung zum Christentum zu eröffnen.

 

Der Neokatechumenale Weg ermöglicht diese Hinführung zum Glauben, die im Laufe der Jahrhunderte verschüttet war. Er gründet auf dem Dreifuß  "Wort Gottes - Liturgie -  Gemeinschaft" und führt in dieser katechetischen Synthese die einzelnen Personen zu einer brüderlichen Gemeinschaft und zu einem reifen Glauben. Nachdem der Neokatechumenale Weg, der 1964 in einem Armenviertel von Madrid entstand, sich ab 1968 mit der Zustimmung des damaligen Kardinals auch in Rom und von da aus in der ganzen Welt verbreitete, beauftragte Papst Johannes Paul II die Initiatoren des Weges Kiko Argüello, Carmen Hernandez und Pater Mario Pezzi - mit der Abfassung eines Statuts des Neokatechumenalen Weges.

Am 11. Mai 2008 wurde dieses Statut im Vatikan vom Päpstlichen Rat für die Laien endgültig approbiert. Darin erkennt ihn die Kirche als "ein Itinerarium katholischer Formation, gültig für die Gesellschaft und die gegenwärtige Zeit" an. Die Früchte des Weges werden in vielen Katechisten und ganzen Familien sichtbar, die bereit sind, das Evangelium zu verkünden, wo immer es nötig ist. Außerdem entsteht eine Vielzahl von Berufungen bei den Jugendlichen der oft großen Familien.

 

Aus diesem Grund sind inzwischen in vielen Diözesen auf der ganzen Welt diözesane, missionarische Priesterseminare "Redemptoris Mater" eröffnet worden, wie auch im Jahr 2000 in Köln. In ihnen werden junge Männer zu Priestern ausgebildet und können gleichzeitig den Neokatechumenalen Weg in einer Gemeinschaft gehen. In der Diözese Köln gibt es Gemeinschaften des Neokatechumenalen Weges in Düsseldorf, Köln, Wuppertal und Bonn, wo sich das Priesterseminar

"Redemptoris Mater" befindet. Der Neokatechumenale Weg beginnt in den Pfarreien mit einer Glaubensverkündigung, zu der der Pfarrer gemeinsam mit einem Katechistenteam einlädt.

 

Kontakt:   

 

Stephan und Ingeborg Neuhoff

Bergstr. 5

50739 Köln

Telefon: 0221 7407277

Nightfever ist eine Initiative der Neuevangelisierung

 

Junge Christen setzen sich ein den Glauben zu bezeugen und die Barmherzigkeit Gottes, die sie selbst erfahren haben, weiterzugeben. Der Nightfever-Abend ist eine Nacht-Vigil vorwiegend für Jugendliche und junge Erwachsene. Er ist ein für alle Interessierten offener Gebetsabend, gedacht als Fortführung der Geistlichen Zentren des Weltjugendtages 2005. Mittlerweile findet Nightfever regelmäßig in mehr als 70 Städten weltweit statt.

 

Die Initiative dazu kam von Katharina Fassler-Maloney und Andreas Süß, die gemeinsam die Idee hatten, den Weltjugendtag durch Gebetstreffen weiterleben zu lassen und dabei vor allem junge Menschen anzusprechen. Die Veranstaltung war zunächst als einmaliger Abend im Anschluss an den Weltjugendtag 2005 in Köln geplant und wird nun aufgrund der hohen Resonanz monatlich durchgeführt. Der Name "Nightfever" und das Grundkonzept des Abends wurden vom "Nightfever-Abend" der Gemeinschaft Emmanuel übernommen, welcher zuerst während des Weltjugendtags 2005 in Köln stattfand. Ehrenamtliche Mitarbeiter laden Passanten, die sich in der Umgebung der Kirche aufhalten, zu Gesang, Gebet und Gespräch in die Kirche ein. Nightfever beginnt mit einer Heiligen Messe gefolgt von einer Eucharistischen Anbetung. Zur Hl. Messe werden verschiedene Hauptzelebranten eingeladen. In Bonn in der Kirche St. Remigius, wo der Gebetsabend am 29. Oktober 2005 zum ersten Mal nach dem Weltjugendtag stattfand, waren u. a. Joachim Kardinal Meisner, Weihbischof Dr. Heiner Koch, Weihbischof em. Dr. Klaus Dick, Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp, und viele andere, als Hauptzelebranten da. Neben Bonn, wo jeweils bis zu 1.000 Leute an der Veranstaltung teilnehmen, gibt es Nightfever auch in vielen anderen Städten und allen Deutschen Bistümern und auf allen Kontinenten. Zu einem Nightfever-Abend im Kölner Dom kommen bis zu 3.000 Besucher. Zu verschiedenen Anlässen, wie etwa Katholikentagen, Kirchentagen oder Kirchennächten, gibt es Nightfever auch in anderen Städten als "Nightfever Special". In mehreren kleinen Städten oder Dörfern findet Nightfever unter dem Namen "Abend des Lichts" statt.

 

"Abend des Lichtes" als Nightfever auf dem Land

 

Bald schon ergab sich der Wunsch Elemente von Nightfever auch auf dem Land in kleinen Pfarreien zu verwirklichen. Häufig ist das Einladen von Passanten vor der Kirche nicht möglich. Stattdessen empfiehlt sich das Einladen über die Verkündigung in den Kirchen, Lokalzeitung, Plakate, Elternbriefe an Schulen und Kindergärten. Während des Abends der nicht so lange wie der Nightfever-Abend in den Städten ist, hat es sich als günstig herausgestellt, eine Kinderbetreuung anzubieten, so dass die Eltern Zeit zum persönlichen Gebet in der Kirche finden.

 

 

Konzeption und Ablauf

 

Nightfever hat seinen Ursprung im Barmherzigkeitsabend der Gemeinschaft Emmanuel. Von Anfang an haben auch andere geistliche Gemeinschaften und Gebetsgruppen Nightfever unterstützt, so dass sich wegen der bewusst offenen Struktur eine eigene Dynamik entwickelte: es ist für Nightfever eine wesentliche Orientierung, dass der Abend nicht nur von einer Gemeinschaft gestaltet wird, sondern (im Rahmen des Konzepts) jede Gruppe und Gemeinschaft sich mit einbringen kann und soll. Nach einer Hl. Messe wird der ganze Abend durch Gebet, Gesang und Gespräch geprägt: während das Allerheiligste Sakrament auf dem Altar ausgesetzt ist, besteht die Möglichkeit zur Anbetung, aber auch abseits zu Gesprächen mit Priestern, u.a. auch zum Empfang des Bußsakramentes in der Beichte. Jeder Besucher kann überdies kommen und gehen, wie er Zeit hat. Helfer laden zur Nachtvigil auf der Straße Passanten in die Kirche ein, um dort eine Kerze anzuzünden und mit ihren Anliegen, Freuden und Sorgen vor Gott zu kommen. Auch der Mitarbeiterkreis von Nightfever ist offen. Besonders möchte Nightfever kirchenferne junge Menschen erreichen und zum Glauben führen.

 

Nightfever-Wochenenden

 

Jedes Jahr kommen zu internationalen Wochenenden alle Nightfever-Aktiven im Frühjahr und im Herbst aber auch zu Regionalwochenenden zusammen. Neben dem Gebet und Austausch werden Mitarbeiter geschult und gemeinsam Nightfever gefeiert.

 

Nightfever-Akademie

 

In Eucharistie und Gebet hat das Glaubensleben seine Quelle und seinen Ursprung. Doch bedarf die geistliche Erfahrung zugleich der Unterstützung durch theologisches und philosophisches Wissen. Im Rahmen der Nightfever-Akademie bieten wir Veranstaltungen zu philosophischen und theologischen Themen an, die das Geglaubte denkerisch durchdringen und argumentativ vertiefen wollen.

 

Nighfever Glaubenskreise und Exerzitien

 

In vielen Städten haben sich Glaubenskreise gebildet und werden Exerzitien angeboten.

Gerne helfen Nightfever-Teams verschiedener Städte bei Ihrem Start!

 

Kontaktadresse für Materialien, Beratung für den Start eines eigenen Nightfevers oder "Abend des Lichtes":

 

Subregens Andreas Süß

Diözesanstelle Berufe der Kirche

Kardinal-Frings-Straße 12

50668 Köln

andreas.suess@erzbistum-koeln.de

Tel. 0221 1642 7501

Fax 0221 1642 7505

www.nightfever.org

 

Referentin Isolde Roth

Diözesanstelle Berufe der Kirche

Kardinal-Frings-Straße 12

50668 Köln

Tel. 0221 1642 7507

isolde.roth@erzbistum-koeln.de

Spiritualität

 

Christus steht im Mittelpunkt und seine im Evangelium verkündete und geforderte Liebe ist das Herz unserer Spiritualität.

Die Mitglieder des Regnum Christi leben aus der Erfahrung der persönlichen Liebe Christi. "Die Liebe Christi drängt uns"

(2. Kor. 5, 14). Uns bewegt der Glaube an Jesus Christus als den lebendigen, barmherzigen und befreienden Gott. Die Apostolatsbewegung Regnum Christi ("Reich Christi" der Liebe und Barmherzigkeit) schlägt einen christlichen Lebensstil vor. Sie ist eine von vielen Wegen, auf die Einladung Gottes zu antworten, ganzheitlich, dynamisch und voll Freude den Glauben der Kirche zu leben. Diese Spiritualität stützt sich auf die Liebe zu Christus, zu Maria seiner Mutter, zu den Menschen und zur Kirche und dem Papst.

 

Mission

 

Das Anliegen unserer Gemeinschaft ist es, das Reich Christi, das die Liebe ist, unter den Menschen zu verkünden und auszubreiten. In der Kirche sehen wir unseren Auftrag darin, Freude und Begeisterung für Christus und sein Evangelium zu entfachen. Dabei wirkt das Regnum Christi vor allem in der Ehe-, Familien-, und Jugendseelsorge, den Medien und im Bereich Spiritualität. Wir bringen uns außerdem in Deutschland in der Schulseelsorge und bei Pfarrmissionen ein. Weltweit betreuen wir darüber hinaus eigene Schulen und Universitäten, und wirken in der Missions- und Entwicklungshilfe sowie in der Diözesanpriesterausbildung. Ein wichtiger Fokus gilt der Neuevangelisierung. Das bedeutet, in einer veränderten Welt neue Wege zu suchen, um die frohe Botschaft Jesus Christi im Leben aller Menschen zu vergegenwärtigen.

 

Wer sind wir?

 

Das Regnum Christi ist kirchlich anerkannte Apostolatsbewegung. Gemeinsam mit der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi bilden sie eine geistliche Familie, in der Frauen und Männer, Jugendliche und Erwachsene, Priester, Gottgeweihte und Laien gemäß ihrem jeweiligen Lebensstand ein Charisma teilen dasselbe Charisma teilen. Sie alle wirken im Regnum Christi zusammen. Das Regnum Christi zählt derzeit weltweit ca. 60.000 Laien, 984 Legionäre Christi (darunter 4 Bischöfe), 630 Gottgeweihte Frauen und 70 Gottgeweihte Männer und ist in 30 Ländern tätig. In Deutschland sind wir seit 1988 tätig und haben heute Niederlassungen der Legionäre Christi in Bad Münstereifel, Düsseldorf un Neuötting-Alzgern, eine "apostolische

Schule" in Bad Münstereifel und eine Niederlassung der Gottgeweihten Frauen des Regnum Christi in Düsseldorf.

 

Links:

 

www.regnumchristi.org/de

 

www.facebook.com/RegnumChristiundLegionaereChristi

 

Kontakt:

 

Barbara Speer

Haberstr. 11

40589 Düsseldorf

Telefon: 0211 75 33 93

E-Mail: bspeer@arcol.org

Die „Cruzadas de Santa María“ sind ein Säkularinstitut päpstlichen Rechts, das 1971 von P. Tomás Morales SJ in Spanien gegründet worden ist, um im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Neuevangelisierung der Gesellschaft zu wirken. Um die Cruzadas ist eine geistliche Familie entstanden, die Jugendliche, Priester und Familien umfasst.

Als gottgeweihte Frauen gehen wir mitten in der Welt ganz normalen Berufen nach und leben dennoch in der Nachfolge Jesu Christi in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam, um Zeugen der Frohen Botschaft zu sein.

 

Unsere Spiritualität ist geprägt von Teresa von Avila als Lehrmeisterin des kontemplativen Gebets und von Ignatius von Loyola, dessen Exerzitien wir regelmäßig anbieten. So versuchen wir, unsere tägliche Arbeit in Gemeinschaft mit Christus und aus Liebe zu Ihm zu tun und sie so nach dem Vorbild des Lebens in Nazareth für das Heil der Menschen fruchtbar zu machen.

 

Kontakt:

 

Cruzadas de Santa María

Haus St. Teresa

Kreuzherrenstr. 55

53227 Bonn

E-Mail: bonn@cruzadas.de 

Zu den älteren der großen neuen geistlichen Gemeinschaften in der Kirche gehört die Schönstattbewegung.

 

Ihren Namen erhielt sie von dem Ort, an dem sie entstanden ist: Schönstatt, ein Ortsteil von Vallendar bei Koblenz. Gründungsort ist die Kapelle, in der Pater Josef Kentenich zusammen mit einer Gruppe von Schülern ein Bündnis schloss. Durch dieses Bündnis, in dem die gegenseitige Verantwortung der Bündnispartner eine zentrale Rolle einnimmt, wurde Maria gebeten, an diesem Ort in besonderer Weise wirksam zu sein als Mutter und Erzieherin. Das Liebesbündnis mit Maria und die darin wurzelnde Bindung an diesen Ort (das "Urheiligtum") wurden zur Mitte sowohl von Schönstatt als marianischem Wallfahrtsort wie zur geistigen Mitte und Heimat der apostolischen Bewegung von Schönstatt. Schönstatt ist heute ein internationales spirituelles Zentrum und Mittelpunkt der weltweiten Schönstattbewegung. Von Pater Josef Kentenich (1885-1968) dort gegründet, ist diese Bewegung mittlerweile in 60 Ländern in allen Kontinenten verbreitet. Wo immer Schönstattbewegungen entste­hen, entstehen auch Orte, an denen sich ähnlich wie am Ursprungsort Schönstatt die Spiritualität "orten" und die Berührung mit religiöser Atmosphäre in Menschen die Freude am Evangelium wecken kann.

 

Im Liebesbündnis und in der Bindung an die verschiedenen Schönstatt-Heiligtümer finden Menschen eine Heimat in Gottes barmherziger Liebe als festes Fundament für alle apostolische Aktivität.

 

Schönstätter engagieren sich in einer Vielzahl von Erziehungsprojekten, sozialen Hilfsprojekten, Aktivitäten im missionarischen, kulturellen und politischen Bereich, auch in Zusammenarbeit mit anderen geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Initiativen.


Kontakt:


Pfarrer Willi-Josef Platz
Luxemburger Straße 29

50374 Erftstadt
Telefon: 02235 5286

Die Theresianische Familienbewegung OmniaChristo umfasst Menschen aller Altersgruppen und Berufsstände, die ihre Christusnachfolge in der Orientierung an der Lehre der heiligen Theresia vom Kinde Jesus leben wollen - ermutigt durch das Beispiel und vertrauend auf die Fürsprache dieser Heiligen. So treten sie ein "für eine Zivilisation der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens" (Papst Johannes Paul II.) und arbeiten mit an der Ausbreitung des Reiches Christi. Hierbei wird OmniaChristo zum Programmsatz - alle sollen für Christus gewonnen werden, alles für ihn geschehen, damit alle durch Christus zum wahren Leben finden.

 

 

Kontakt:

 

Theresianische Familienbewegung

OmniaChristo

Schwalbengasse 12-14, 50667 Köln

Telefon: 0221 2572206

 

www.omniachristo.de

Totus Tuus - Neuevangelisierung

jung  *  marianisch  *  katholisch  *  missionarisch

 

"Totus Tuus" (lat. Ganz Dein) ist für uns nicht nur ein Name, sondern auch das Programm für das persönliche und ge­meinschaftliche Glaubensleben. Wir ver­stehen darunter die Hingabe an Jesus durch die Gottesmutter Maria, im Alltag von Familie, Studium und Beruf.

 

Geschichte

 

Die Anfänge der katholischen Laiengemeinschaft Totus Tuus Neuevangelisierung sind eng verbunden mit einer Wallfahrt junger Erwachsener nach Medjugorje im Jahr 1994 und der dort aufgebrochenen Freude am Glauben. Schon in den ersten Jahren war es uns wichtig, diese Freude an Jesus Christus an andere weiterzugeben. Dies geschah zunächst in Straßen und Ge­fängnismissionen. Bald wurden wir in Pfarreien im ganzen Bundesgebiet eingeladen, um Gottesdienste zu gestalten, Firmgruppen zu begleiteten und christliches Theater zu spielten. Seit 2008 ist Totus Tuus als "Private Vereini­gung von Gläubi­gen" diözesanen Rechts im Erzbistum Köln anerkannt.

 

Spiritualität

 

Die Spiritualität unserer Gemeinschaft ist marianisch, charismatisch und eucharistisch geprägt. Sie entfaltet sich in der Weihe an Maria nach dem hl. Ludwig Maria Grignion, in der Verehrung der Gottesmutter als Königin des Friedens, und in der Anru­fung des Heiligen Geistes, sowie der Offenheit für seine Charismen. Ernstes Streben der Mitglieder ist die Bekehrung und Heiligung des eigenen Lebens. Dabei prägen die Eucharistie, das tägliche Gebet und die Lesung der Bibel das Glaubens­leben des Einzelnen. Uns drängt die Sehnsucht, den Glauben weiter zu tragen und konkret zu den Menschen zu gehen, um ihnen die Liebe Christi zu bringen.

 

Evangelisation

 

In den letzten Jahren haben sich folgende Schwerpunkte unserer Evangelisationsarbeit herausgebildet:

 

1.) Medjugorje Wallfahrten für Jugendliche, Er­wachsene und Familien, mit jeweils einem spezifischem Pro­gramm.


2.) Firm-Wochenenden: mit diesem Angebot unterstützen wir seit vielen Jahren die Firmvorbereitung der Pfarreien vor Ort.

 

3.) Auf den Kindercamps und bei den Jugendtreffen lernen Kinder und Jugendliche den Glauben altersgerecht und mit      

     Freude kennen, um ihn in ihrem familiären Umfeld leben zu können.

 

4.) Die Totus Tuus Tankstellen sind offene Treffen, mit dem Ziel den Gläubigen eine Gelegenheit zu bieten geistlich

     aufzutanken und sich gegenseitig im Glauben zu stärken.

 

Weitere Informationen zu unserer Gemeinschaft und zu unserer Evangelisationsarbeit unter: www.totus-tuus.de

 

Kontakt:


Kaplan Thomas Müller

An der Kittelburg 11

51469 Bergisch Gladbach

Mobil: 0175 7081675
E-Mail: thomas-m-tt@t-online.de


www.totus-tuus.de

Vinzenz Pallotti gründete seine Vereinigung des Katholischen Apostolates (=Unio) im Jahre 1835. Er lädt damit alle Christen ein, an der Sendung der Kirche teilzunehmen.

Im Mitwirken mit Gottes Heilshandeln sollen Glauben und Liebe unter den Christen erneuert und in der ganzen Welt verbreitet werden. Am 28. Oktober 2003 wurde die Unio vom Päpst­lichen Laienrat als "internationaler öffentlicher Verein von Gläubigen päpst­lichen Rechts" anerkannt. Vinzenz Pallotti spricht von einer Beru­fung und Verpflichtung aller Menschen zum Apostolat: als Ebenbild Gottes ist jeder Mensch eingeladen, die Liebe Gottes für sein Leben anzunehmen, an andere weiterzugeben und so den Gott unendlicher Liebe zu verkünden. Pallottis Vision war es, Menschen mit unterschiedlichsten Charismen und Lebensformen in der Unio zu vereinen. So gehören von Anfang an Männer und Frauen, Laien, Kleriker und Ordensleute, Verheiratete und Alleinstehende zur Unio.

Vielfältig ist das geistliche Profil der Ge­meinschaften, die der Vision des heiligen Vinzenz Pallotti folgen oder sich diese zu eigen gemacht haben. Bedingung für die Mitgliedschaft ist das ernsthafte Bemühen um eine glaubwürdige christlich-apostolische Lebensgestaltung. Dabei ist es möglich und gefordert, alles Geeignete im Apostolat einzusetzen: sämtliche Formen der pastoralen und missionarischen Tätigkeit, das Gebet, finanzielle und materielle Gaben. Heute leisten in Deutschland 14 Gruppierungen (nach den Evangelischen Räten lebend oder als Laiengruppierungen) ihren Einsatz für das Apostolat. Sie haben verschiedenartige Schwerpunkte, z.B. sozialkaritativ, kontemplativ, in der Glaubenserneuerung oder in der Missionsarbeit engagiert, in Pfarreien, Pflege oder Schuldienst tätig. Einzelne Personen, Gruppen oder Gemeinschaften, die um die Aufnahme in die Unio bitten, werden nach einer entsprechenden Vorbereitung zugelassen und durch eine öffentliche Selbstverpflichtung aufgenommen. Alle Mitglieder sind gleichberechtigt und haben im Blick auf die Sendung der Ver­einigung grundsätzlich dieselbe Verantwortung. Vinzenz Pallotti gibt seiner Gemeinschaft Maria, die Königin der Apostel, zur Patronin. Er lässt unter diesem Titel ein Pfingstbild malen, das Maria mit zwei anderen Frauen und den zwölf Aposteln darstellt, wie sie den Heiligen Geist empfangen. Damit lädt uns Pallotti immer wieder ein, das gemeinschaftliche Gebet zu pflegen und sich dann konkret zu fragen: Was ist mein / unser Auftrag in und für die Kirche?

 

Im Erzbistum Köln sind folgende Gruppierungen und Gemeinschaften vertreten, die Teil der Vereinigung des Katholischen Apostolates sind:

Laienverband vom Katholischen Apostolat, Bekennende Gemeinschaft UAC

(http://bekennende-gemeinschaft-uac.homepage.t-online.de)

 

Kontaktadresse:

 

Dr. Alois Wittmann

Friedenstraße 7

92436 Bruck  i. d. Oberpfalz     

Telefon: 09434 3068

E-Mail: aloiswittmann.uac@gmx.de