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Msgr. Guido Assmann, Kölner Generalvikar 2022-2026

Msgr. Guido Assmann (Generalvikar)

Msgr. Guido Assmann ist seit 1. Juli 2022 Generalvikar des Erzbischofs von Köln. In dieser Funktion ist er das „alter ego“ des Diözesanbischofs und dessen Stellvertreter für die Verwaltung des Bistums.

Guido Assmann wurde 1964 in Radevormwald geboren und 1990 zum Priester geweiht. Anschließend war er Kaplan in Eitorf und in Köln-Klettenberg. Von 1998 bis 2007 war er im Pfarrverband Dormagen-Süd als leitender Pfarrer tätig; 2000 wurde er zum Dechan­ten des Dekanats Dormagen ernannt. Papst Benedikt XVI. ernannte Assmann 2005 zum „Kaplan Seiner Heiligkeit“ mit dem Titel Monsignore. 2007 wurde Msgr. Assmann Oberpfarrer am Quirinusmünster in Neuss und Kreisdechant des Kreisdekanats Rhein-Kreis Neuss, zwei Jahre später zu­sätzlich Leiter des Seelsorgebereichs Neuss-Mitte und Pfarrer der Pfarreien St. Quirin, St. Marien, Hl. Dreikönige und St. Pius X.. 

2017 erfolgte die Ernennung von Assmann zum nichtresidierenden Domkapitular. Im Mai 2020 wählte ihn das Kölner Domkapitel zum Dompropst, seine Amtseinführung erfolgte am 20. September 2020. Zusätzlich wurde Assmann im Mai 2022 von Kardinal Woelki zum stellvertretenden Generalvikar ernannt.

Lebenslauf Guido Assmann

1964 (28. Januar) geboren in Rade­vorm­wald
1983-1988  Studium der Katholischen Theologie und der Philosophie in Bonn und Freiburg i.Br.
1989  (14. Juni) Diakonenweihe in Zum Heiligen Kreuz, Leverkusen-Rheindorf
1990  (1. Juni) Priesterweihe im Kölner Dom
1990-1994  Kaplan in Eitorf
1994-1998 Kaplan in Köln-Kletten­berg
1998-2007 Leitender Pfarrer im Seelsorgebereich Dormagen-Süd
2000-2007 Dechan­t des Dekanats Dor­magen
2005 (1. Oktober) Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem 
2005 (28. Oktober) Ernennung zum „Kaplan Seiner Heiligkeit“ (Monsignore) durch Papst Benedikt XVI.
2007-2020 Oberpfarrer am Quirinusmünster Neuss und Kreisdechant des Kreisdekanats Rhein-Kreis Neuss
2009-2020 Leitender Pfarrer des Seelsorgebereichs Neuss-Mitte mit den Pfarreien St. Quirin, St. Marien, Hl. Dreikönige und St. Pius X.
2017 (2. April) Ernennung zum nichtresidierenden Domkapitular
Seit 2020  Dompropst am Hohen Dom zu Köln
Seit 2022 (1. Juli) Generalvikar des Erzbischofs von Köln und Moderator der Kurie