Papst Johannes Paul II. bezeichnete den Neokatechumenalen Weg als „Itinerarium katholischer Formation, gültig für die Gesellschaft und die gegenwärtige Zeit". Es ist ein „katechumenales Itinerarium (…), das all jene Phasen enthält, die die Katechumenen in der Urkirche vor dem Empfang des Taufsakraments durchliefen.“
Dieses Itinerarium, abgeleitet von lat. „iter“ (Weg), meint eine katholische Synthese der Glaubensformung und -vertiefung. Es macht möglich, das Christentum (wieder neu) zu entdecken und seine existenzielle Kraft im eigenen Leben zu erfahren. Kurzum: Christus ist der Weg, ein solches Itinerarium hilft, ihm zu folgen.




