Erzbistum Köln - Reisegruppe aus dem Erzbistum - Seelsorger vor Ort

15. Oktober 2018 (pek181014-sam / pek181015-wey)

Köln. Mit Bestürzung wurde im Erzbistum Köln die Meldung über das Busunglück im Schweizer Kanton Tessin aufgenommen. In dem Bus befanden sich eine Schülergruppe aus dem Erzbischöflichen Gymnasium St. Ursula in Brühl und eine Gruppe aus dem katholischen Kirchenverband Kreuz-Köln-Nord, die auf dem Weg nach Assisi waren. Bei dem Unfall wurde eine 27-jährige Frau getötet. Mehrere weitere Teilnehmer wurden verletzt.

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki reagierte betroffen: „Ich bin zutiefst bestürzt über dieses furchtbare Busunglück. Fassungslos stehe ich davor, das eine der Begleiterin ihr Leben verloren hat. Ich trauere mit all den Menschen, die sie so sehr geliebt haben und die jetzt nicht glauben können, dass sie nicht mehr ist. Ich leide mit den Verletzten und all den anderen von diesem Unglück Betroffenen. In dieser schmerzvollen Stunde fühle ich mich einfach nur hilflos und finde keinen anderen Halt als Gott, dem ich alle von diesem Unglück Betroffenen anempfehle.“

Einige der Teilnehmer befinden sich derzeit auf dem Heimweg oder sind bereits zu Hause angekommen. Sie werden von Seelsorgern aus dem Erzbistum Köln betreut.

Die Pressemitteilung vom 14. Oktober wurde am 15. Oktober aktualisiert.