Den Kölner Dom gemeinsam erhalten

18. März 2022 Newsdesk/dk, ke
v.l.: Dompropst Guido Assmann, NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach, Kardinal Rainer Maria Woelki, Generalvikar Dr. Markus Hofmann, Dombaumeister Peter Füssenich

Am Donnerstag, 17. März tagte die Kölner Dombaukommission im Erzbischöflichen Haus. Dombaumeister Peter Füssenich informierte Kardinal Rainer Maria Woelki, Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Generalvikar Dr. Markus Hofmann und Dompropst Guido Assmann über die Arbeiten des vergangenen Jahres. Zudem wurden der Haushalt sowie der Wirtschaftsplan für das kommende Jahr verabschiedet.

Alle Beteiligten zeigten sich nach dem Treffen sehr zufrieden. „Der Kölner Dom ist Welterbe und ich bin der Kirche sehr dankbar, dass wir hier in sehr engem Schulterschluss dafür Sorge tragen, dass der Dom auch für die kommenden Generationen erhalten bleibt“, sagte NRW-Bauministerin Scharrenbach in einem kurzen Statement auf Domradio.de.

Die Dombaukommission ist ein Lenkungsausschuss, der in der Regel einmal im Jahr zusammentritt. Ihm gehören der Erzbischof von Köln, der Dompropst, der Generalvikar der Erzdiözese Köln und die/der für Denkmalschutz zuständige Minister/in des Landes Nordrhein-Westfalen an. Er überwacht die Arbeit der Dombauhütte. Die Dombauhütte – unter Leitung des Dombaumeisters – ist in mittelalterlicher Tradition für die Instandsetzung, Erhaltung und Restaurierung zuständig und arbeitet mit den regionalen und lokalen Denkmalschutzbehörden zusammen.