Wettbewerb Pfarrbrief des Jahres - Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit

7. März 2016 (pek 160307-J.P.)
Der stellvertretende Generalvikar des Erzbistums Köln Monsignore Markus Bosbach (1.v.r.) mit den Preisträgern des Wettbewerbs "Pfarrbrief des Jahres 2015" in der Kategorie Gold (Redaktion "fünfkant"- Waldbröl), der Kategorie Silber (Redaktion "DOPPELPUNKT" - Meerbusch-Büderich) und der Kategorie Bronze (Redaktion "wir" - Düsseldorf) und dem Kommunikationsdirektor des Erzbistums Köln Dr. Ansgar Mayer (2.v.r.).
 

Köln/Waldbröl. Der Redaktion des Magazins „fünfkant“ des Seelsorgebereichs „An Bröl und Wiehl“ ist vom Erzbistum Köln das Prädikat „Pfarrbrief des Jahres 2015“ in der Kategorie Gold verliehen worden. Die Redaktion aus dem Oberbergischen Kreis setzte sich im Wettbewerb gegen 61 weitere Pfarrbriefredaktionen aus dem gesamten Bistumsgebiet durch. Im Rahmen des Diözesantages Öffentlichkeitsarbeit des Erzbistums Köln am 5. März erhielt die Redaktion des Magazins „fünfkant“ die Auszeichnung in Form einer Urkunde und eines Sachpreises.

 

Flüchtlingsthema bringt Gold-Auszeichnung

In der Laudatio würdigte die Jury vor allem die gute journalistische Aufbereitung des Titelthemas zum Umgang mit Flüchtlingen in den Pfarrgemeinden des Seelsorgebereichs „An Bröl und Wiehl“, noch bevor die Flüchtlingskrise zum medial bestimmenden Thema im Jahr 2015 wurde. Die Jury des Wettbewerbs bestand aus Joachim Frank (Chefkorrespondent des Kölner Stadt-Anzeiger und Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands), Raul Löbbert (Redaktionsleiter der Zeitung Christ und Welt) und der Grafikerin Denise Graetz.

 

Silber- und Bronzepreis gehen in Norden des Erzbistums

In der Kategorie Silber wurde das Magazin „DOPPELPUNKT“ der katholischen Kirchengemeinde Sankt Mauritius und Heilig Geist aus Meerbusch-Büderich prämiert. Das Prädikat Pfarrbrief des Jahres in der Kategorie Bronze ging an das Gemeindemagazin „wir“ der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen.

 


Für den Kommunikationsmanager der Pfarrbriefarbeit im Erzbistum Köln Jan Pütz befinden sich die Pfarrbriefe gerade in einer Umbruchphase. „In vielen Seelsorgebereichen entwickelt sich der Pfarrbrief weiter in Richtung Magazin. Damit wird von den Redaktionen verstärkt ein Kommunikationsangebot für die Mitglieder der Kirchengemeinden geschaffen, die nur noch selten kirchliche Angebote in Anspruch nehmen.“


Pfarrbriefe sind die Mitgliederzeitungen der katholischen Pfarrgemeinden im Erzbistum Köln. Sie werden hauptsächlich ehrenamtlich erstellt und an die katholischen Haushalte verteilt. Pro Ausgabe werden zusammengerechnet rund 1,1 Millionen Pfarrbriefe in die Briefkästen in der Erzdiözese Köln eingeworfen.