Erzbistum Köln – Generalvikar und Stellvertreter

22. Juni 2020 (pek200622)

Köln. Generalvikar Monsignore Dr. Markus Hofmann und Monsignore Markus Bosbach feiern ihr Silbernes Priesterjubiläum: Am 23. Juni 1995 wurden beide im Kölner Dom vom damaligen Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zum Priester geweiht. Hofmann ist seit dem 1. Mai 2018 Generalvikar von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, Bosbach Leiter der Hauptabteilung Seelsorgebereiche und einer von zwei Stellvertretern Hofmanns. Kardinal Woelki feiert in der kommenden Woche mit den Jubilaren eine Heilige Messe unter den derzeit beschränkten Bedingungen mit wenigen geladenen Gästen.

Generalvikar Monsignore Dr. Markus Hofmann

Markus Hofmann wurde am 11. März 1968 in Porz geboren und studierte Theologie in Bonn und in Rom. Nach der Priesterweihe folgten drei Jahre als Kaplan in Düsseldorf. An der Universität Augsburg promovierte er im Fach Dogmatik. 2003 wurde Hofmann zum Direktor des Erzbischöflichen Theologenkonviktes Collegium Albertinum in Bonn ernannt. 2009 wechselte er als Regens an das Erzbischöfliche Priesterseminar in Köln. 2010 verlieh ihm Papst Benedikt XVI. den Titel „Kaplan seiner Heiligkeit“, 2012 wurde er residierender Domkapitular. Als Generalvikar ist er das „alter ego“ des Diözesanbischofs, dessen Stellvertreter für die Verwaltung des Bistums und leitet das Generalvikariat mit rund 600 Mitarbeitenden.

Monsignore Markus Bosbach

Markus Bosbach wurde am 18. April 1969 geboren. Nach Priesterweihe und Kaplanszeit wurde er 2002 Pfarrer in Essen-Kettwig und wechselte 2008 als Pfarrer und Kreisdechant nach Mettmann. 2012 übernahm Bosbach die Leitung der Hauptabteilung Seelsorge im Generalvikariat und ist seit 2015 Leiter der Hauptabteilung Seelsorgebereiche und stellvertretender Generalvikar sowie seit 2018 residierendes Mitglied des Kölner Domkapitels. 2013 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum „Kaplan Seiner Heiligkeit“ mit dem Titel Monsignore.

Hinweis für Journalisten:
Bilder der beiden Jubilare finden Sie für Ihre Berichterstattung zum kostenlosen Download unter: https://kommunikation.erzbistum-koeln.de/index.php/s/fbxzF3q8BkemS6w