Grundsteinlegung – Segnung durch Weihbischof Schwaderlapp – Fertigstellung im Herbst 2021

18. Juni 2020 Newsdesk/IKS

Im Oktober 2016 wurde entschieden, das sanierungsbedürftige Haus der italienischen Mission in der Kölner Ursulagartenstrasse durch einen Neubau zu ersetzen.

Nach über drei Jahren Planung wurde am 17. Juni 2020 der Grundstein von Weihbischof Dominikus Schwaderlapp im Beisein der Architekten, des Planungsbüros, der zuständigen Mitarbeiter aus dem Generalvikariat, den Priestern, pastoralen Mitarbeitern und Katecheten sowie des Pfarrgemeinderates der italienischen Mission gelegt und gesegnet.

Weihbischof Schwaderlapp erwähnte in seiner Begrüßung, dass die erste italienische Missionspräsenz schon 1941 dokumentiert ist, damit ist die italienische Mission die älteste muttersprachliche Seelsorge im Erzbistum Köln. Seit 1955 ist die Mission mit ihren Priestern schon in der Ursulagartenstrasse beheimatet. Im Laufe der Jahrzehnte entstand hier ein Seelsorgezentrum mit mehreren Veranstaltungsräumen für Katechesen, die verschiedenen Kurse bis hin zu Feierlichkeiten. "Was wir hier bauen, ist nicht nur ein Gemäuer, sondern es ist der Ort, an dem die italienische Mission und Andere sich versammeln können und gemeinsam ihren Glauben leben und bezeugen können", betonte der Weihbischof.

Jörg von Lonski, Abteilungsleiter der Abteilung Tagungshäuser und Liegenschaften, berichtete in seiner Ansprache als Bauherrenvertreter von den zahlreichen Planungstreffen mit den Mitarbeitern der Mission. Ein wichtiger Punkt sei dabei auch die Logistik für das Backen der Osterlämmer gewesen.

Nun freuen sich alle Beteiligten, wenn der Neubau voraussichtlich im Herbst 2021 seiner Bestimmung übergeben werden kann: der seelsorglichen Arbeit der italienischen Mission.