Pastoraler Zukunftsweg – breite Beteiligung – Herbst 2020

19. August 2020 (PEK200819-sam/lmi)

Erzbistum Köln. Im Rahmen des Pastoralen Zukunftsweges finden im September und Oktober Seelsorgebereichsforen in 166 Seelsorgebereichen des Erzbistums Köln statt. Ziel der Foren ist es, mit möglichst vielen Menschen aus dem Erzbistum Köln über den aktuellen Stand der Überlegungen zur Zukunft des Erzbistums und mögliche Auswirkungen auf das kirchliche Leben vor Ort zu diskutieren. Alle Seelsorgebereiche waren zuvor herzlich seitens des Erzbistums zur Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe eingeladen worden.

Seelsorgebereichsforen: Videoeinladung der Moderierenden

Die Rückmeldungen aus den Foren fließen in die weitere Ausarbeitung des Zielbildes für das Erzbistum Köln im Jahr 2030 ein. Das Zielbild schlägt einen Rahmen vor, wie das Erzbistum im Jahr 2030 aussehen kann, und betrifft etwa das kirchliche Leben in den Gemeinden und stärkere Mitverantwortung von Getauften und Gefirmten. Auch die Förderung und Entwicklung von Engagement aus dem Glauben heraus, Willkommenskultur und Schöpfungsverantwortung sind wichtige Themen. 

Zu Beginn jedes Forums werden Vertreterinnen und Vertreter der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges die Besucher in einer Videoschaltung live begrüßen. Anschließend wird der Arbeitsstand der Aktuellen Etappe vorgestellt und die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich gemeinsam darüber auszutauschen, was das Gesehene und Gehörte für sie vor Ort bedeutet, was sie als positiv empfinden und wo sie Herausforderungen sehen. Der Generalvikar und weitere Verantwortliche werden am Ende der Veranstaltung direkt auf möglichst viele Fragen und Rückmeldungen eingehen. Andere Fragen und Anmerkungen werden gesammelt, dokumentiert und bei der Ausarbeitung des Zielbildes berücksichtigt.

In seiner Videobotschaft lädt Generalvikar Dr. Markus Hofmann Sie herzlich zur Teilnahme an den Seelsorgebereichsforen im Rahmen der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges ein.

Die Seelsorgebereichsforen werden entweder als physisches Treffen vor Ort oder per Videokonferenz stattfinden. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie stehen bei der Veranstaltungsplanung beide Möglichkeiten zur Auswahl. Jeder Seelsorgebereich kann selbst entscheiden, auf welches Format zurückgegriffen wird.