Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit

Please hold the line! - Digital in Verbindung bleiben
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Please hold the line! - Digital in Verbindung bleiben Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit digital 13. März 2021

Please hold the line! - Digital in Verbindung bleiben

Digitaler Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit mit über 100 Teilnehmer*innen

„Please hold the line! – Digital in Verbindung bleiben“, das war das Motto des diesjährigen Diözesantags Öffentlichkeitsarbeit am 13. März. Im 21. Jahr hat das Erzbistum Köln ehrenamtliche Mitarbeiter in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit zu diesem Fortbildungstag eingeladen – 2021 pandemiebedingt erstmals als Online-Veranstaltung.

Pastoral digital - Instagram, Podcast oder Homepage

Mit Impulsen und kurzen Workshops konnten sich die 105 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Erzbistum Köln über Möglichkeiten zur Homepage-Gestaltung, den Einsatz von Social Media, Videos oder Podcasts in der Gemeindekommunikation informieren.

Den Diözesantag eröffnete die Religionswissenschaftlerin Regina Laudage-Kleeberg (Bistum Essen) mit einem sehr persönlichen Impulsvortrag über die eigene Glaubenskommunikation.  Sie machte ihren Zuhörern Mut von ihrem Glauben öffentlich zu sprechen, aber dabei die oberflächlichen Floskeln zu vermeiden und eben nicht nur den inneren Kreis der Gemeindemitglieder, sondern die Fernstehenden im Blick zu haben. 

Wenn die öffentliche Kommunikation zunehmend digital erfolgt, dann gilt dies auch für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit, meinen die Theologen Tim Allgaier und Marco Petrelli ( telos-communication). Sie betonen die Notwendigkeit, dass in einer Gesellschaft die immer pluralistischer und mobilere unterwegs ist, die Pfarrgemeinden ihre Erreichbarkeit online verbessern und Kommunikationswege digital optimieren müssen. 

An zahlreiche Praxisbeispielen konnten sich die Teilnehmenden Anregungen holen wie „Pastoral digital“ gelingen kann, welche neuen Formate erfolgreich Glaubensthemen bei Instagram ankommen oder welche kreativen Möglichkeiten Podcasts bei neuen Zielgruppen bringen. 

Felix Neumann (katholisch.de) ergänzt diese Beispiele, indem er Wert legt auf eine gute „digitale Nachbarschaft“ einer Pfarrgemeinde. Dabei gehe es nicht darum, Themen zu besetzen, sondern Räume zu schaffen, wo Kirche als gern gesehener Nachbar oder Gastgeber in der digitalen Zivilgesellschaft mit dabei ist, seien es die Unterstützungsangebote in den örtlichen Social Media Gruppen, die kirchlichen Fotomotive in den Sozialen Netzwerken oder das Schaffen von digitaler Infrastruktur in kirchlichen Einrichtungen. 

Der Termin für den nächsten Diözesantag steht bereits fest: Merken Sie sich den 19. März 2022 schon einmal vor!

Auszeichnungen „Pfarrbrief des Jahres 2020“ und Zukunftspreis „Kirchliche Kommunikation im Wandel“ verliehen

Unter der Schirmherrschaft von Generalvikar Dr. Markus Hofmann wurde der „Pfarrbrief des Jahres 2020“ prämiert. Eine externe Fachjury hatte sich im Vorfeld auf die Suche nach den besten Pfarrbriefen des Jahres und dem innovativsten Kommunikationsprojekt gemacht. Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto "Kleine Lichtblicke direkt ins Haus".

> Zum Pfarrbriefwettbewerb: Vorhang auf für die Gewinner!

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